Raumausstatter Jobs und Stellenangebote

Was macht ein Raumausstatter?

Raumausstatter sorgen für die harmonische Gestaltung von Wohn- und Geschäftsräumen. Wer zu ihnen kommt, braucht meistens Rat hinsichtlich der Farbgebung und der Materialauswahl. Die Kundenberatung ist folglich eine der wichtigsten Aufgaben eines Raumausstatters. Mit ihr steht und fällt der Auftrag. Unter Berücksichtigung der Kundenwünsche und Budgetvorstellungen wird im Beratungsgespräch ein Kostenvoranschlag vereinbart. Willigt der Kunde ein, kümmern sich Raumausstatter im Anschluss um alle benötigten Materialien. Erst danach beginnt ihre eigentliche Arbeit, die zum großen Teil aus Aufgaben besteht wie:

  • Untergrundvorbereitung
  • Verlegen von Bodenbelägen
  • Auskleidung von Wänden und Decken mit Stoffen und Tapeten
  • Anbringen von Sicht- und Sonnenschutzanlagen
  • Raumdekoration
  • Beziehen von Polstermöbeln
  • Reparaturarbeiten

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Raumausstatter (m/w/d)

Raumausstatter (m/w/d) gesucht von TTL Tapeten-Teppichbodenland Handelsgesellschaft GmbH in Ingolstadt, Neumarkt In Der Oberpfalz, Amberg.
weiterlesen Vor 4 Tagen veröffentlicht

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Was verdient ein Raumausstatter?

Das durchschnittliche Einkommen eines Raumausstatters liegt zwischen 13,56 bis 13,70 Euro brutto in der Stunde.

Welche Ausbildung benötigt ein Raumausstatter?

Die meisten steigen über die duale, dreijährige Ausbildung in den Beruf des Raumausstatters ein. Manche schaffen es über einen Quereinstieg. Am besten gelingt dieser Schritt, wenn Sie eine der folgenden Bildungsgänge abgeschlossen haben:

  • Polsterer und Dekorateur
  • Bodenleger
  • Möbelpolsterer
  • Raumausstatter für Restaurierungsarbeiten

Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Raumausstatter während der Ausbildung?

In der dualen Ausbildung erfahren angehende Raumausstatter unter anderem:

  • wie sie Untergründe vorbereiten
  • wie sie Polster herstellen
  • wie sie Räume kundenorientiert, harmonisch und ansprechend gestalten
  • welche Arbeitsschritte und Arbeitsmittel für die Bearbeitung von Fugen und Rissen nötig sind
  • welche Werkzeuge, Geräte, Maschinen und technischen Einrichtungen ein Raumausstatter nutzt
  • wie sie den Kunden auf ansprechende Weise ihre Entwürfe präsentieren

Welche Aufgaben hat ein Raumausstatter?

Berufsausstatter sind die Experten für Inneneinrichtungen und können jedem Raum genau die Funktionalität und Ausstrahlung geben, die der Kunde sich wünscht. Im Rahmen Ihrer Ausbildung spezialisieren sie sich auf einen der folgenden Bereiche:

  • Boden
  • Polstern
  • Raumdekoration sowie Licht-, Sicht- und Sonnenschutzanlagen
  • Wand- und Deckendekoration

Folglich unterscheidet sich das Tätigkeitsspektrum von Raumausstattern je nach Branche und Arbeitsgeber. Im Folgenden finden Sie einmal eine grobe Übersicht über die Aufgaben in den einzelnen Einsatzbereichen.

Schwerpunkt Boden: Vorbereitung von Untergründen, Entwerfen von Designverlegungen, Konfektionieren und Nähen von textilen Bodenbelägen, Bearbeitung von Linoleum und Gummibelägen, Verkleben von Fertigparkett, Versiegeln von PVC- und Linoleumbelägen und Ähnliches.

Schwerpunkt Polster: Herstellung von Polstermöbeln, Konstruktion von Sitzunterfederungen, Rückenaufbau, Polstern von Armlehnen und Sesselkanten, Beziehen von Polstern

Schwerpunkt Raumdekoration sowie Licht-, Sicht- und Sonnenschutzanlagen: Entwerfen von Fensterdekorationen, Umsetzen von Zeichnungen und Skizzen, Zuschnitt von Teilen, Anbringen von Ziernähten und -falten, Montage von Aufhängevorrichtungen beim Kunden, Aufhängen von Gardinen und Vorhängen, Montage von Licht-, Sicht- und Sonnenschutzanlagen und Ähnliches

Schwerpunkt Wand- und Deckendekoration: Prüfen von Untergründen, Auswählen von Tapeten, Wand- und Deckenbelägen, Gestaltung von Wand- und Deckenflächen

Die Kundenberatung ist bei allen Schwerpunkten ein grundlegender Teil der Arbeit eines Raumausstatters. Denn andernfalls hätte er keine Aufträge.

Warum sollte man Raumausstatter werden?

Das Warenangebot für die Raumausstattung nimmt stetig zu. Zudem steigt der Lebensstandard weiter an. Exklusive Produkte mit hoher Funktionalität und bedürfnisorientierte, zugleich harmonisch abgestimmte Räume erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Raumausstatter haben also stets volle Terminplaner und gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Wo kann man als Raumausstatter arbeiten?

Raumausstatter finden zum Beispiel in Fachbetrieben des Raumausstatterhandwerks, in Einzelhandelsgeschäften und Polsterwerkstätten einen Arbeitsplatz.

Wie bewerbe ich mich als Raumausstatter?

Für die Bewerbung sollten Jobanwärter alle nötigen Unterlagen zusammensuchen und gebündelt in schriftlicher oder digitaler Form Ihrem potenziellen Vorgesetzten zukommen lassen. Besonders gut stehen die Chancen, wenn Sie folgende Punkte in Ihrer Bewerbung beachten:

  • Fassen Sie Ihr Anschreiben kurz und betonen Sie vorerst nur Ihre berufsrelevanten Eigenschaften.
  • Erstellen Sie einen Lebenslauf mit Foto.
  • Lassen Sie ein aktuelles Bild von einem professionellen Fotografen schießen.
  • Die Kopien Ihrer Zeugnisse sollten gut lesbar und in hoher Auflösung sein.

Welche Arbeitszeiten hat ein Raumausstatter?

Im Normalfall können sich Raumausstatter über geregelte Arbeitszeiten freuen. Manchmal erfolgen aber auch arbeitsintensivere Phasen – in solchen Situationen stehen Überstunden, Wochenenddienste und etwas Mehrarbeit an.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für den Raumausstatter?

Raumausstatter können sich vielseitig weiterbilden. Die beliebtesten Optionen finden Sie nachstehend aufgeführt.

Anpassungsweiterbildungen zum Thema:

  • Raumgestaltung und Raumausstattung
  • Polsterei
  • Bodenlegerei
  • Beleuchtungstechnik
  • Feng Shui
  • kommunikative Kompetenzen

Aufstiegsweiterbildungen: Den größeren Karriereschritt machen Raumausstatter mithilfe einer etwas intensiveren Weiterbildung. Die Weiterbildung zum Raumausstattermeister, Gestaltungsberater oder technischen Fachwirt öffnet Ihnen ganz neue Türen mit spannenden Aufgaben und einem höheren Gehalt.

Was macht ein Raumausstatter in der Praxis?

Raumausstatter verbringen viel Zeit am PC. Dort entwerfen sie beispielsweise Raumdekorationen oder Polsterarbeiten. Daneben sind Sie aber auch häufig in der Werkstatt anzutreffen. Je nach Branche beziehen sie hier Möbel, schneiden Teile zu und säumen sie ein oder nähen Zugbänder auf. Außerdem gehören zu Ihren täglichen Herausforderungen Aufgaben wie das Nähen von Vorhängen, die Herstellung und Instandsetzung von Polstermöbeln oder die Zusammenstellung von Materialien. Teilweise verlangt der Beruf auch Außeneinsätze, zum Beispiel wenn Gardinenschienen montiert oder Bodenbeläge verlegt werden müssen. Vor jedem Konzept müssen sich Raumausstatter außerdem ein Bild von den Örtlichkeiten machen.

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