Orthopädieschuhmacher Jobs und Stellenangebote

Was macht ein Orthopädieschuhmacher?

Orthopädieschuhmacher nehmen sich den Fehlstellungen von Kundenfüßen an. Der Einsatz von Hilfsmitteln erleichtert den Alltag der Betroffenen. Die Anpassung von Einlagen, Schienen und Ähnlichem gehört zu den täglichen Aufgaben. Bevor der Fachmann mit der Arbeit loslegt, bespricht er mit dem Kunden die bevorstehende Anfertigung und erklärt ihm die Wirksamkeit der verschiedenen Möglichkeiten.

Was verdient ein Orthopädieschuhmacher?

13 Euro brutto verdienen erfahrene Orthopädieschuhmacher pro Stunde. Berufseinsteiger liegen bei einem Monatsverdienst von 1.500 Euro brutto.

Welche Ausbildung benötigt ein Orthopädieschuhmacher?

Um als Orthopädieschuhmacher arbeiten zu können, ist der Abschluss des gleichnamigen Bildungsganges nötig. Die Lehre dauert dreieinhalb Jahre und ist dual organisiert.

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Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Orthopädieschuhmacher während der Ausbildung?

In der Lehre arbeiten sich angehende Orthopädieschuhmacher in das Berufsprofil ein. Sie lernen die Anatomie , Physiologie und Pathologie der Stütz- und Bewegungsorgane kennen, üben das Maßnehmen am Fuß und die Beratung der Kunden, erstellen Schaftmodelle und fertigen orthopädische Einlagen auf der Basis einer ärztlichen Anordnung an. Außerdem arbeiten sich die Azubis in die Vorbereitung der Konfektionsschuhe ein und lernen das Konstruieren von Orthesen und Prothesen verschiedener Art. Diesen Arbeitsbereichen nähern sich die Azubis theoretisch und praktisch. Das Hintergrundwissen aus der Berufsschule hilft ihnen, die praktischen Handgriffe besser nachvollziehen zu können.

Welche Aufgaben hat ein Orthopädieschuhmacher?

Wie es der Name schon verrät, geht es im Berufsalltag des Orthopädieschuhmachers um Schuhe. Genauer gesagt, stellt der Fachmann Maßschuhe her und passt Schuhe von der Stange den orthopädischen Bedürfnissen seiner Kunden an. In der Regel arbeitet er nach ärztlicher Verordnung. Infolge medizinischer Aufträge fertigt er zum Beispiel Einlagen, Korrekturschienen, Prothesen oder andere Hilfsmittel an. Durch seine Arbeit unterstützt der Orthopädieschuhmacher eine Vielzahl verschiedener Kunden. Neben Diabetes- oder Rheumapatienten finden auch Sportler nach Verletzungen den Weg zum Orthopädieschuhmacher. Natürlich berücksichtigt der Orthopädieschuhmacher auch den ästhetischen Aspekt bei seiner Arbeit. So sollen Material und Form des Schuhs nicht nur den medizinischen Kriterien entsprechen. Der Schuh muss dem Kunden am Ende des Tages auch gefallen. Die Beratung und der Verkauf sind neben dem Handwerk ebenfalls wichtige Tätigkeiten.

Warum sollte man Orthopädieschuhmacher werden?

Der Beruf des Orthopädieschuhmachers vereint die handwerkliche Arbeit mit dem täglichen Kontakt zum Kunden. Wer Beratungstalent und handwerklich-technisches Verständnis mitbringt, kommt in diesem Job voll auf seine Kosten. Dabei ist die Ausbildung zum Orthopädieschuhmacher nur der erste Schritt in eine aussichtsreiche Karriere. Viele Weiterbildungsmöglichkeiten warten darauf, entdeckt zu werden. Der Abschluss des Meisters und die Technikerausbildung der Fachrichtung Schuhtechnik gehören zu den gängigsten Werdegängen.

Wo kann man als Orthopädieschuhmacher arbeiten?

Orthopädieschuhmacher finden in Fachbetrieben des Orthopädieschuhmacher- Handwerks, in Sanitätshäusern mit Orthopädieschuhtechnikabteilung und in Rehabilitationseinrichtungen eine passende Anstellung.

Wie bewerbe ich mich als Orthopädieschuhmacher?

Eine aussagekräftige Bewerbung enthält in der Regel einen tabellarischen Lebenslauf, ein Anschreiben und die Kopien der berufsrelevanten Zeugnisse. Diese Unterlagen verschicken Sie entweder per Post oder per E-Mail zum Arbeitgeber. Beachten Sie dazu die Informationen in der Stellenausschreibung. Manche Arbeitgeber bevorzugen zum Beispiel eine telefonische Bewerbung.

Welche Arbeitszeiten hat ein Orthopädieschuhmacher?

Der Orthopädieschuhmacher arbeitet innerhalb der üblichen Wochenzeiten von Montag bis Samstag.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für den Orthopädieschuhmacher?

Um nach der Ausbildung die Karriereleiter weiter hochzuklettern, bieten sich einschlägige Weiterbildungen zur Vertiefung der bestehenden Kenntnisse an. Die Prüfung zum Orthopädieschuhmachermeister und auch das Studium im Bereich Orthopädie- und Rehatechnik sind in Ihrer Branche sehr beliebt. Sie ebnen Ihnen den Weg in neue Einsatzbereiche und versprechen ein höheres Gehalt.

Was macht ein Orthopädieschuhmacher in der Praxis?

Orthopädieschuhmacher beraten Kunden zu Hilfsmitteln, die Geh- und Fußprobleme beheben. Sie arbeiten in der Regel auf der Basis einer ärztlichen Verordnung. Der Patient schildert dem Fachmann dann noch einmal die bestehenden Probleme, woraufhin er dann einen passgenauen, orthopädischen Schuh anfertigt. Der Einsatz von Einlagen, Stützen und Schienen ist üblich. Zuvor muss er allerdings erst noch die Füße des Kunden messen. Im Folgenden erstellt er das Modell – beispielsweise aus Holz – und fertigt dann aus dem Oberleder, der Sohle, dem Schaft und weiteren Materialien den Schuh. Neben dem gesundheitlichen Aspekt berücksichtigt er auch die ästhetischen Gesichtspunkte.

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