Maschinen Anlagenführer Jobs und Stellenangebote

Was macht ein Maschinen- und Anlagenführer?

Maschinen- und Anlagenführer sind für die Bedienung, Wartung und Reparatur von Maschinen zuständig. Sie wissen ganz genau, wie sie Prozessabläufe steuern und überwachen, Waren fachgerecht lagern und Fertigungskontrollen durchführen. Je nach erlerntem Schwerpunkt arbeiten sie für die Metall- und Kunststofftechnik, Textiltechnik, Textilveredelung, Lebensmitteltechnik oder Druckweiter- und Papierverarbeitung.

Was verdient ein Maschinen- und Anlagenführer?

Nach der Lehre steigen Maschinen- und Anlagenführer mit einem Durchschnittsbrutto von 2.700 Euro brutto ein. Mit wachsender Berufserfahrung steigt das Gehalt. Die tatsächliche Höhe hängt maßgeblich von der Branche, der Spezialisierung der Fachkraft und der Betriebsgröße ab. Auch der Firmensitz beeinflusst den Verdienst.

Welche Ausbildung benötigt ein Maschinen- und Anlagenführer?

Der klassische Weg in den Job des Maschinen- und Anlagenführers führt über die zweijährige, duale Ausbildung. Alternativ stellen suchende Unternehmen unter anderem gelernte Fischverarbeiter, Spüler oder Textilmaschinenführer ein.

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Ausbildung

Ausbildung gesucht von aluplast gmbh in Karlsruhe, Baden-Württemberg.
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Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Maschinen- und Anlagenführer während der Ausbildung?

Die Lehre bereitet angehende Maschinen- und Anlagenführer auf ihren zukünftigen Berufsalltag vor. Sowohl theoretisch als auch praktisch nähern sie sich der Handhabung von Werk-, Betriebs- und Hilfsstoffen, der betrieblichen und technischen Kommunikation, der Planung und Vorbereitung von Arbeitsabläufen sowie der Steuerungs- und Regelungstechnik. Auch das Einrichten und Bedienen von Produktionsanlagen oder die Wartung und Inspektion verschiedener Maschinen und Anlagen stehen auf dem Lehrplan. Der Ausbildungsbetrieb und die Berufsschule sind aufeinander abgestimmt. Die Schüler dürfen das neuerworbene, theoretische Fachwissen also direkt im Ausbildungsbetrieb praktisch erproben.

Welche Aufgaben hat ein Maschinen- und Anlagenführer?

Maschinen- und Anlagenführer haben einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag. Wo sie sich einerseits um die Kontrolle gelieferter Waren kümmern, bedienen und kontrollieren sie an anderer Stelle verschiedenste Geräte, Maschinen und Anlagen. Ihre Aufgabe ist es, Funktionsstörungen frühzeitig zu erkennen und zu beheben. Ist ein Teil defekt, kümmert sich der Fachexperte um die Reparatur oder den Austausch. Darüber hinaus fallen der Abtransport fertiger Produkte, die Überprüfung der Einstellungs- und Produktionsdaten, die Pflege der Maschinen und die Fertigungs- und Qualitätskontrolle in sein Aufgabenspektrum.

Warum sollte man Maschinen- und Anlagenführer werden?

Maschinen- und Anlageführer sind aktuell auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt. Der akute Fachkräftemangel führt dazu, dass Arbeitsuchenden und angehenden Azubis viele freie Stellen zur Verfügung stehen. Grünes Licht haben also all diejenigen, die gerade noch mit der Lehre zum Maschinen- und Anlagenführer liebäugeln.

Wo kann man als Maschinen- und Anlagenführer arbeiten?

Maschinen- und Anlagenführer finden in der Metall- und Kunststoffindustrie, in den Bereichen Maschinenbau und Fahrzeugbau, in der Lebensmittel- und Textilindustrie sowie in der Papier- und Druckverarbeitung eine passende Anstellung.

Wie bewerbe ich mich als Maschinen- und Anlagenführer?

Zu einer vollständigen Bewerbung gehören ein Lebenslauf, das Anschreiben und ihre Zeugnisse. Passen Sie Ihr Anschreiben möglichst immer auf das Stellenangebot an. Je nach Vorgabe versenden Sie Ihre Bewerbung als E-Mail oder als Bewerbungsmappe an den suchenden Arbeitgeber. Kommen Sie der gewünschten Bewerbungsform in jedem Fall nach. Manche erwarten eine Bewerbung per Telefon. Zu solchen Vorstellungsgesprächen sollten Sie einen ausgedruckten Lebenslauf und Ihre Zeugnisse zur Hand haben – teilweise fragen Vorgesetzte nach genauen Daten, die Sie gern einfach ablesen dürfen, statt sie auswendig zu lernen.

Welche Arbeitszeiten hat ein Maschinen- und Anlagenführer?

Im Job des Maschinen- und Anlagenführers ist Schichtarbeit üblich. Die Produktion eines Industriekonzerns darf nicht stillstehen. Ausgleich gibt es für die Mitarbeiter mittels höheren Gehaltschecks und Freizeitausgleichs.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für den Maschinen- und Anlagenführer?

Maschinen- und Anlagenführer können sich über die regelmäßige Teilnahme an einschlägigen Berufsseminaren ein erweitertes Know-how erarbeiten. Dieses öffnet die Tür für verantwortungsvollere Positionen und ebnet den Weg in eine höhere Gehaltsklasse. Daneben bieten sich auch etwas größere Weiterbildungen an wie beispielsweise der Aufstieg zum Industriemeister oder Techniker.

Was macht ein Maschinen- und Anlagenführer in der Praxis?

Im Job des Maschinen- und Anlagenführers überwachen Sie die Produktion unterschiedlichster Waren. Vom Wasserhahn über Schoko-Kekse bis hin zu Zeitungen: Alles läuft durch industrielle Anlagen. Der Fachmann richtet die computergesteuerten Werkzeug- oder Druckmaschinen ein, steuert sie und füttert die Maschine regelmäßig mit neuem Material. Die regelmäßige Überprüfung von Zwischenergebnissen verhindert, dass fehlerhafte Produkte in großen Mengen entstehen. Entdeckt der Maschinenspezialist einen Fehler, tauscht er Verschleißteile wie Dichtungen oder Schläuche aus. Außerdem gehört die Umrüstung von Fertigungsstrecken zu seinen Aufgaben. Das steht immer dann an, wenn die Anlage zum Beispiel im Winter Lebkuchen statt Cookies produzieren soll.

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