Ausbildung Maschinen Anlagenführer Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Maschinen- und Anlagenführer?

Im Internet sind viele Jobangebote zu finden. Daneben nutzen manche Betriebe immer noch gern die klassische Zeitungsannonce, um Bewerber aus der Region anzusprechen. Der Blick in das Wochenblatt ist also immer noch sinnvoll, auch wenn die Mehrheit mittlerweile doch eher auf die digitale Stellenausschreibung setzt.

Wie läuft die Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer ab?

Die Ausbildung zum Maschinen- und Anlageführer ist dual organisiert. Das bedeutet, dass die Azubis parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule ihre Lehre absolvieren. Innerhalb der Ausbildung spezialisieren sich die zukünftigen Maschinen- und Anlagenführer auf einen der folgenden Schwerpunkte:

  • Metall- und Kunststofftechnik
  • Textiltechnik/Textilveredelung
  • Lebensmitteltechnik
  • Druckweiter- und Papierverarbeitung

Das heißt allerdings nicht, dass sie damit ihr Einsatzgebiet verkleinern. Auch mit der Spezialisierung finden Maschinen- und Anlagenführer immer noch in praktisch allen Industriebereichen einen Job. Die großen Prüfungen stehen zu Beginn des zweiten Lehrjahres an (Zwischenprüfung) und genau ein Jahr später (Abschlussprüfung).

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Ausbildung gesucht von aluplast gmbh in Karlsruhe, Baden-Württemberg.
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Wie lange dauert die Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer?

Die reguläre Ausbildungszeit von Maschinen- und Anlagenführern beträgt zwei Jahre.

Was verdient ein Auszubildender zum Maschinen- und Anlagenführer während der Ausbildung?

Im Brot- und Backgewerbe verdienen Maschinen- und Anlagenführer im ersten Ausbildungsjahr zwischen 693 und 841 Euro brutto monatlich, im zweiten zwischen 776 und 1.000 Euro. Die tatsächliche Höhe hängt maßgeblich von der Branche, dem Standort des Ausbilders und der Betriebsgröße ab.

Was verdient ein Auszubildender zum Maschinen- und Anlagenführer nach der Ausbildung?

Mit dem Abschluss in der Tasche freuen sich die meisten auf ihren ersten vollen Lohn. Das Einstiegsgehalt von Maschinen- und Anlagenführern fällt relativ üppig aus – 2.700 Euro sind der Durchschnitt.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte ein Auszubildender zum Maschinen- und Anlagenführer mitbringen?

Sie können sich vorstellen, in einer großen Produktionshalle zu arbeiten, und lieben es, Dinge selbst herzustellen? In Mathematik und Technik hatten Sie schon immer den Durchblick und können es kaum erwarten, sich weiter in die Materie einzuarbeiten? Dann ist die Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer genau das Richtige für Sie.

Was lernt ein Maschinen- und Anlagenführer in der Berufsschule?

Die Berufsschule besuchen angehende Maschinen- und Anlagenführer gemeinsam mit Schülern, die eine dreijährige Ausbildung beispielsweise zum Verfahrensmechaniker oder Industriemechaniker absolvieren. Je nach gewähltem Schwerpunkt (Maschinen und Anlagen der Metall- und Kunststofftechnik, Textiltechnik, Lebensmitteltechnik oder Drucktechnik) lernen die Azubis, wie entsprechende Maschinen aufgebaut sind. Schon der Lehrplan führt sie in die Bedienung der Apparaturen ein. In den Fächern Physik und Werken geht es darum, die verschiedenen Anlagen voneinander zu unterscheiden, zu benennen und ihre Funktionen zu begreifen.