Landschaftsgärtner Jobs und Stellenangebote

Was macht ein Landschaftsgärtner?

Landschaftsgärtner planen neue Gärten, Parks, Sportanlagen oder Spielplätze und legen sie an. Sie pflanzen Bäume sowie Kräuter und Gemüse, ziehen Büsche und Sträucher heran, verlegen Wege und bauen Treppen. Je nach Auftraggeber warten ganz verschiedene Herausforderungen auf sie – Baumschulen, Friedhofsgärtnerein, Gemüsebauern, Besitzer von Obstplantagen oder Staudengärtnerein sind dankbar für die tatkräftige Unterstützung eines Landschaftsgärtners. Selbst im Rahmen der Städteplanung ist das Know-how des Experten gefragt.

Was verdient ein Landschaftsgärtner?

Landschaftsgärtner verdienen im Schnitt zwischen 15,57 und 17,24 Euro brutto die Stunde.

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Welche Ausbildung benötigt ein Landschaftsgärtner?

In der Regel haben Landschaftsgärtner die duale Ausbildung im Bereich Garten- und Landschaftsbau absolviert.

Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Landschaftsgärtner während der Ausbildung?

Zu den wichtigsten Themen der Ausbildung im Bereich Garten- und Landschaftsbau gehören:

  • Zusammensetzung und professionelle Verwendung von Erden und Substraten
  • Pflanzenbestimmung
  • die fachgerechte Nutzung von Kulturanleitungen
  • Pflege von Maschinen, Geräten, Werkzeugen und baulichen Anlagen
  • die Durchführung von Pflanzenschutzmaßnahmen
  • Ausheben von Gräben und Gruben
  • Verlegen von Entwässerungsrohren
  • Erstellung von Wasseranlagen (Teiche, Becken oder Wasserläufe)

Welche Aufgaben hat ein Landschaftsgärtner?

Landschaftsgärtner sind so gut wie jeden Tag an der frischen Luft. Hier lassen sie ihrer kreativen Ader freien Lauf und zaubern aus kargen Baulandschaften einladende Garten- und Grünanlagen, Parks, Sportanlagen und Spielplätze. Bestehende Grünanlagen statten sie mit neuen Elementen wie Sitzbänken, Spielplätzen oder Treppen aus. Daneben gehört es zu ihren Aufgaben, Wege, Teiche und Brunnen zu bauen, bestehende Grünflächen neu zu bepflanzen und Blumenbeete saisonal zu gestalten. Auch Betreiber von Campingplätzen, Friedhöfen und Golfplätzen lassen Ihre Anlagen gern von Landschaftsgärtner verschönern und pflegen. Welche Arbeiten das beinhaltet, hängt letztlich immer vom Auftraggeber ab. Wo manche Hilfe bei der Sicherung von Hängen und Böschungen benötigen, wünschen sich andere eine neue Bepflanzung mit Bäumen und Hecken.

Warum sollte man Landschaftsgärtner werden?

Im Bereich Garten- und Landschaftsbau stehen die Berufsaussichten gut bis sehr gut. Das liegt vor allem daran, dass sich nur wenige für den Job des Landschaftsgärtners entscheiden. Azubis haben also gute Chancen auf eine Übernahme nach der Lehre.

Wer Lust auf einen Job an der freien Luft hat und gerne kreativ arbeiten möchte, der sollte also unbedingt über eine Ausbildung zum Landschaftsgärtner nachdenken.

Wo kann man als Landschaftsgärtner arbeiten?

Die Ausbildung im Bereich Garten- und Landschaftsbau können Sie in einem der folgenden Unternehmen absolvieren:

  • Gartenbau
  • Landschaftsbau
  • Sportplatzbau
  • Industrie
  • Ingenieurbüros
  • Landesanstalten
  • Landschaftsarchitekturbüros
  • Straßenbauämter
  • Garten- und Friedhofsämter
  • Wasserwirtschaftsämter

Wie bewerbe ich mich als Landschaftsgärtner?

Bewerbe Sie sich mit einem aussagekräftigen Lebenslauf inklusive Foto und fügen Sie diesem ein freundliches Anschreiben sowie alle berufsrelevanten Zeugnisse hinzu. Diese senden Sie dem Ansprechpartner entweder per Post zu oder Sie nutzen die digitale Variante per E-Mail. Die meisten Betriebe bieten aktuell schon eine Online-Bewerbung an. Nutzen SIe diese und punkten Sie mit guten Kenntnissen in den Bereichen Word, Excel und Co.

Welche Arbeitszeiten hat ein Landschaftsgärtner?

Die Arbeitszeiten sind prinzipiell gut geregelt. Die Arbeit von Montag bis Freitag ist üblich. Überstunden können vorkommen – vor allem wenn ein Baum umgekippt ist oder ein plötzlicher Schaden an einem Teich repariert werden soll.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für den Landschaftsgärtner?

Der Bereich Garten- und Landschaftsbau bietet viele Möglichkeiten sich beruflich zu spezialisieren. Schon die regelmäßige Teilnahme an sogenannten Anpassungsweiterbildungen kann helfen, die Karriereleiter stetig hinauf zu klettern. Einschlägige Seminare beschäftigen sich zum Beispiel mit dem Sportplatzbau oder der Baumpflege. Daneben gibt es die etwas zeitintensiven Aufstiegsweiterbildungen. Sie führen gelernte Landschaftsgärtner in ganz neue Themen ein und öffnen die Tür zu Positionen mit mehr Verantwortung. Zu den beliebtesten Qualifikationen gehören zum Beispiel die Weiterbildung zum Techniker im Bereich Gartenbau, zum Gärtnermeister und zum Kundenberater des Gartenlandschaftsbaus.

Was macht ein Landschaftsgärtner in der Praxis?

Landschaftsgärtner arbeiten sehr viel im Freien. Dort bedienen sie technische Geräte zum Beispiel Planierraupen über lange Strecken oder bearbeiten Pflanz- und Gartenanlagen mit der Hand. Dank ihrer wetterfesten Kleidung können sie ihre Arbeit auch bei Regen, Wind und Kälte ausüben. Handschuhe, Schutzbrille und Atemmaske schützen sie zudem vor Gasen, Stäuben und Dämpfen. Bestens ausgerüstet geht es dann ans Werk. Je nachdem, in welcher Branche der Landschaftsgärtner arbeitet, stehen auf der täglichen To-do-Liste Aufgaben wie:

  • die Renaturierung von Bächen und Flüssen
  • die Sicherung von Hängen und Böschungen
  • die Rekultivierung von Mülldeponien
  • der Bau von Pflanzenkläranlagen
  • die Bepflanzung und Pflege von Bäumen und Hecken
  • die Pflege von Friedhöfen
  • das Anliegen von Blumenrabatten
  • die Bewässerung bestehender Parkanlagen
  • die Begrünung von Gehwegen

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