Ausbildung Landschaftsgärtner Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Landschaftsgärtner?

Am schnellsten klappt es mit dem Ausbildungsplatz, wenn Sie Ihren Lebenslauf, Ihre Zeugnisse und ein aussagekräftiges Anschreiben dem Ausbilder zusenden. Beachten Sie dabei bitte unbedingt die gewünschte Bewerbungsform. Manche Betriebe bevorzugen die schriftliche Variante, andere nehmen nur digitale Bewerbungen an. Welche Variante Ihr Ansprechpartner wünscht, finden Sie in der Stellenanzeige angegeben.

Was verdient ein Auszubildender zum Landschaftsgärtner nach der Ausbildung?

Das Einstiegsgehalt eines ausgelernten Landschaftsgärtners liegt im Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau im Schnitt bei 2.300 Euro brutto im Monat.

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Wie läuft die Ausbildung zum Landschaftsgärtner ab?

Die Ausbildung zum Landschaftsgärtner verläuft dual. Folglich besuchen die Azubis sowohl den Ausbildungsbetrieb als auch die Berufsschule. Der Unterricht in der Schule findet dabei meistens an ein bis zwei Tagen der Woche statt. Der Lehrplan beider Einrichtungen baut aufeinander auf und führt die Auszubildenden Schritt für Schritt durch die einzelnen Themen. Zunächst ist es wichtig, die betrieblichen Zusammenhänge und Beziehungen zu begreifen. Danach widmen sich die Berufsanwärter den unterschiedlichen Arten von Böden, Erden und Substraten, lernen die differenzierte Verwendung von Pflanzen kennen und probieren sich an den verschiedenen Maschinen und Geräten aus.

Nach zwei Jahren Ausbildung steht die Zwischenprüfung an. Sie ist ein Teil der Abschlussprüfung und muss erfolgreich bestanden werden. Erst danach dürfen heranwachsende Landschaftsgärtner im dritten Jahr Ihr Wissen vertiefen und sich neuen Themen widmen wie zum Beispiel:

  • dem Vorbereiten, Einrichten und Abwickeln von Baustellen
  • dem Ausführen von Erdarbeiten sowie Be- und Entwässerungsmaßnahmen
  • dem Ausführen von vegetationstechnischen Arbeiten

Am Ende des dritten Jahres beweisen die Azubis noch ein letztes Mal, was sie gelernt haben. Erst mit erfolgreichem Abschluss geht es offiziell als Landschaftsgärtner auf den Arbeitsmarkt.

Wie lange dauert die Ausbildung zum Landschaftsgärtner?

Die Lehre im Bereich Garten- und Landschaftsbau dauert insgesamt drei Jahre. Eine Verkürzung ist möglich, muss aber beantragt und bewilligt sein.

Was verdient ein Auszubildender zum Landschaftsgärtner während der Ausbildung?

Das Ausbildungsgehalt heranwachsender Landschaftsgärtner staffelt sich im Bereich Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau wie folgt:

  1. Ausbildungsjahr: 860 Euro brutto im Monat
  2. Ausbildungsjahr: 960 Euro brutto im Monat
  3. Ausbildungsjahr: 1.060 Euro brutto im Monat

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte ein Auszubildender zum Landschaftsgärtner mitbringen?

Am schnellsten öffnen Sie sich die Tür zum Vorstellungsgespräch, wenn Sie der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz einen Lebenslauf, ein Anschreiben und alle relevanten Zeugnisse beilegen. Zudem sollten Sie über ein paar wichtige Eigenschaften verfügen wie zum Beispiel:

  • naturwissenschaftliches Verständnis
  • kaufmännisches Wissen
  • technisches Know-how
  • handwerkliches Geschick
  • Kreativität
  • körperliche Fitness

Was lernt ein Landschaftsgärtner in der Berufsschule?

Die Vermittlung theoretischen Hintergrundwissens steht im Fokus – neben Pflanzenkunde, Technik und Mathematik lernen angehende Landschaftsgärtner in der Berufsschule, wie sie Bauleistungen und Arbeitsabläufe organisieren. Außerdem erfahren die Azubis alles rund um die Themen:

  • Boden, Erden und Substrate
  • Maschinen, Geräte und Werkstoffe
  • unterschiedliche Verwendung von Pflanzen
  • Vermarktungsstrategien für den Betriebserfolg
  • Natur- und Umweltschutz
  • rationelle Energie- und Materialverwendung