Grafikdesigner Jobs und Stellenangebote

Was macht ein Grafikdesigner?

Grafikdesigner gestalten Plakate, Prospekte, Verpackungen und Anzeigen. Wer schon etwas fortgeschrittener ist, entwirft komplette Webpräsenzen und programmiert diese. Angelehnt an die Wünsche des Kunden, fertigt er am Computer und per Hand verschiedene Entwürfe an. Dabei behält er die Kosten im Blick und holt sich in regelmäßigen Abständen Feedback vom Auftraggeber ein. Darauf basierend, zeichnet er den Entwurf und veranlasst die anschließende Produktion.

Was verdient ein Grafikdesigner?

Grafikdesigner erhalten in den ersten Jahren durchschnittlich 1.500 bis 2.250 Euro brutto im Monat. Mit etwas mehr Berufserfahrung können Sie bis zu 3.300 Euro brutto verdienen. Die Branche, der Spezialisierungsgrad des Grafikdesigners und der Standort des Arbeitgebers lassen das Einkommen stark variieren.

Welche Ausbildung benötigt ein Grafikdesigner?

Der klassische Weg in den Job des Grafikdesigners führt über die dreijährige schulische Ausbildung. Alternativ steigen manche mit einem Abschluss als Game Artist, UX-Designer oder Kommunikationsdesigner in den Beruf ein.

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Grafik-Designer/-in

Grafik-Designer/-in gesucht von Kolping Berufskolleg für Grafik-Design in Schwäbisch Gmünd, Baden-Württemberg.
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Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Grafikdesigner während der Ausbildung?

Der Lehrplan des angehenden Grafikdesigners ist gefüllt mit zahlreichen gestalterischen Themen. Die Azubis beschäftigen sich zum Beispiel mit den Darstellungs- und Illustrationstechniken und lernen, wie Architektur- und Naturstudien gezeichnet werden. Im Klassenverband üben Sie das Erstellen von Illustrationen und das grafische Gestalten am Computer und arbeiten sich in die verschiedenen Schriftformen und Schriftbilder ein. Auch Typografie, Kameratechnik und Farbfotografie sind Schwerpunkte der Ausbildung. Wer gerade den Ausbildungsvertrag unterschrieben hat, darf sich auf eine spannende Lehrzeit freuen.

Welche Aufgaben hat ein Grafikdesigner?

Grafikdesigner arbeiten in Agenturen oder kümmern sich als Freelance selbst um neue Projekte. Unabhängig vom Arbeitsmodell gehört Ihr Job zu den klassischen Bürojobs. Am Computer bearbeiten sie E-Mail-Anfragen, telefonieren mit Kunden und entwerfen Konzepte per Hand und Computersoftware. In regelmäßigen Abständen besuchen sie den Kunden vor Ort und verschaffen sich einen Überblick über das Unternehmensimmage und die Geschäftspräsenz. Hier lässt es sich einfacher gemeinsam über Ideen und Wünsche austauschen.

Nach dem Kundengespräch sammeln Grafikdesigner Ideen, erstellen Skizzen und beginnen mit der Digitalisierung. Die entstanden zwei bis drei Entwürfe schicken sie diese dem Kunden per E-Mail zu oder präsentieren sie persönlich beim nächsten Treffen. Ist der Kunde einverstanden, setzt sie der Grafikdesigner in die Realität um. Innerhalb des Entstehungsprozesses holt er sich immer wieder Feedback ein und passt die Ergebnisse gegebenenfalls an.

Warum sollte man Grafikdesigner werden?

Grafikdesigner haben auf dem Arbeitsmarkt die besten Chancen. Durch das Internet haben sich die beruflichen Möglichkeiten immens vergrößert. Das Einsatzgebiet von Designexperten ist nicht mehr nur auf Printmedien reduziert. Grünes Licht haben also all diejenigen, die aktuell mit der Ausbildung zum Grafikdesigner liebäugeln.

Wo kann man als Grafikdesigner arbeiten?

Der Grafikdesigner ist ein Teammitglied in Werbeagenturen, Verlagen, PR-Abteilungen größerer Unternehmen, in größeren Druckereien und Satzstudios.

Wie bewerbe ich mich als Grafikdesigner?

Eine aussagekräftige Bewerbung enthält einen Lebenslauf, ein Anschreiben und alle berufsrelevanten Zeugnisse. Diese sollten Bewerber entweder per E-Mail oder per Post an den Arbeitgeber schicken. Die Bewerbungsform finden Sie in fast jeder Stellenausschreibung angegeben. Falls nicht, kontaktieren Sie das Unternehmen einfach telefonisch. So können Sie außerdem direkt einen ersten positiven Eindruck hinterlassen und den richtigen Ansprechpartner für Ihre Bewerbung erfragen.

Welche Arbeitszeiten hat ein Grafikdesigner?

Die Work-Life-Balance von Grafikdesignern gilt allgemein als ausgeglichen. Überstunden können anfallen, sind aber nicht die Regel.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für den Grafikdesigner?

Grafikdesigner können sich vielseitig weiterbilden. Je nach Vorliebe arbeiten sie sich während ihrer beruflichen Laufbahn in Themen ein wie Mediengestaltung, Bild- und Schriftgestaltung, digitale Bildbearbeitung, Desktop-Publishing und Ähnliches. Darüber hinaus lohnt sich der Aufstieg zum Webdesigner, zum Fachwirt für Medien oder zum Kommunikationsdesigner.

Was macht ein Grafikdesigner in der Praxis?

Grafikdesigner gestalten grafische Kommunikationsmittel wie Zeitungsanzeigen, Plakate und Prospekte. Im Web kümmern Sie sich um Seitenlayouts oder gestalten Social-Media- Beiträge. Um diesen Aufgaben nachzukommen, führen Grafikdesigner Kundengespräche und stehen während des Entstehungsprozesses im regen Austausch mit dem Auftraggeber und dem Team. Sie entwerfen am Computer und per Hand Prototypen, agieren mit Bild-, Text- und Grafikdaten, präsentieren Entwürfe und erarbeiten Kostenpläne.

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