Ausbildung Zerspanungsmechaniker Ausbildungsplätze

Wie läuft die Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker ?

Die Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker ist dual organisiert. Das bedeutet, dass Sie Ihre Lehrzeit sowohl in der Berufsschule als auch im Ausbildungsbetrieb verbringen. Der Ausbilder kümmert sich vor allem um die Schulung Ihrer praktischen Fertigkeiten. Die Berufsschule versorgt Sie mit dem nötigen Hintergrundwissen zum Beruf.

Am Ende des zweiten Jahres geht es in die Zwischenprüfung. Sie ist Teil der Abschlussprüfung und muss von jedem zukünftigen Zerspanungsmechaniker bestanden werden. Nach dreieinhalb Jahren steht die offizielle Abschlussprüfung bevor. Mit Bestehen dieser Prüfung dürfen Sie sich offiziell als Zerspanungsmechaniker bezeichnen.

Schon gewusst? Schon Während der Ausbildung spezialisieren Sie sich auf einen der folgenden Bereiche:

  • Drehautomatensysteme
  • Drehmaschinensysteme
  • Fräsmaschinensysteme
  • Schleifmaschinensysteme

25 km»
  • Exakt
  • 10 km
  • 25 km
  • 50 km
  • 100 km
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Am besten klären Sie schon vor Vertragsunterschrift, ob Ihr gewählter Ausbilder die von Ihnen bevorzugte Richtung praktisch unterstützen kann.

Wie lange dauert die Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker?

Die Lehre zum Zerspanungsmechaniker dauert insgesamt dreieinhalb Jahre und kann nach Beantragung und mit entsprechend guten Noten verkürzt werden.

Was verdient ein Auszubildender zum Zerspanungsmechaniker während der Ausbildung?

Die Gehaltshöhe ist stark abhängig von der Branche, in der Sie Ihre Ausbildung absolvieren. Die beiden folgenden Beispiele erklären die Problematik:

Ausbildung im Metallhandwerk (brutto pro Monat):

  1. Ausbildungsjahr: 440 bis 952 Euro
  2. Ausbildungsjahr: 500 bis 995 Euro
  3. Ausbildungsjahr: 560 bis 1.067 Euro
  4. Ausbildungsjahr: 610 bis 1.122 Euro

Ausbildung in der Metall- und Elektroindustrie (brutto pro Monat):

  1. Ausbildungsjahr: 976 bis 1.047 Euro
  2. Ausbildungsjahr: 1.029 bis 1.102 Euro
  3. Ausbildungsjahr: 1.102 bis 1.199 Euro
  4. Ausbildungsjahr: 1.141 bis 1.264 Euro

Was verdient ein Auszubildender zum Zerspanungsmechaniker nach der Ausbildung?

Das Einstiegsgehalt von Zerspanungsmechaniker liegt im Schnitt bei knapp 1.500 Euro brutto im Monat.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte ein Auszubildender zum Zerspanungsmechaniker mitbringen?

Für die Ausbildung als Zerspanungsmechaniker brauchen Bewerber:

  • mindestens einen Hauptschulabschluss
  • eine gute körperliche Konstitution
  • eine gute Beobachtungsgabe
  • Fingerfertigkeit
  • eine sorgfältige Arbeitsweise
  • handwerkliches Geschick
  • Konzentrationsfähigkeit
  • technisches Verständnis

Zudem sollte Ihnen im Klaren sein, dass Sie sowohl während der Ausbildung als auch im späteren Berufsleben Schutzkleidung (Arbeitshandschuhe, Schutzbrille, Gehörschutz) tragen müssen, in den Produktionshallen oft Maschinenlärm herrscht, Metallstaub, Rauchgase und Dämpfe in der Luft liegen, Funken fliegen und scharfe Metallspäne anfallen.

Was lernt ein Zerspanungsmechaniker in der Berufsschule?

Im ersten und zweiten Ausbildungsjahr führt Sie der Lehrplan in Themen ein wie die manuelle und maschinengestützte Anfertigung von Bauelementen, die Herstellung von einfachen Baugruppen, die Systemwartung, spanende Fertigungsverfahren, die Inbetriebnahme von steuerungstechnischen Systemen sowie die Programmierung und Fertigung mit numerisch gesteuerten Werkzeugmaschinen.