Ausbildung Stuckateur Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Stuckateur?

Am einfachsten ist es, wenn Sie sich in den üblichen Jobportalen nach Ausbildungsstellen umsehen. Stellen Sie dafür die Filterfunktion auf "Ausbildung" und grenzen Sie die Region ein. Wer deutschlandweit recherchiert, erhöht die Chancen, möglichst viele interessante Ausbilder zu finden. Zudem können Sie mit einem Umzug in eine fremde Stadt Ihre beruflichen und persönlichen Horizonte erweitern – neue Umgebungen geben dem Lebenslauf oft eine vollkommen neue Perspektive. Suchen Sie also ruhig das Unbekannte und starten Sie mit der Ausbildung in einen aufregenden, neuen Lebensabschnitt.

Wie läuft die Ausbildung zum Stuckateur ab?

Die Lehre zum Stuckateur ist dual organisiert. Die Berufsschüler besuchen parallel den Ausbildungsbetrieb und eine Berufsschule. Die Gesellenprüfung ist der Abschluss der Ausbildung. Bevor es soweit ist, widmen sich Azubis jeder Menge spannender Themen, beispielsweise dem Erstellen von Arbeits- und Ablaufplänen, dem Herstellen von Putzen oder der Herstellung von Trockenbaukonstruktionen.

Schon gewusst? Alternativ zur klassischen Ausbildungsform können Berufsinteressenten auch die zweijährige Ausbildung zum Ausbaufacharbeiter abschließen und danach eine einjährige Spezialisierung als Stuckateur anhängen.

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Wie lange dauert die Ausbildung zum Stuckateur?

Angehende Stuckateure besuchen insgesamt drei Jahre lang die Ausbildung.

Was verdient ein Auszubildender zum Stuckateur während der Ausbildung?

Das Ausbildungsgehalt eines Stuckateurs in Ausbildung staffelt sich wie folgt:

  1. Ausbildungsjahr bis 610 Euro brutto monatlich
  2. Ausbildungsjahr bis 840 Euro brutto monatlich
  3. Ausbildungsjahr bis 1.060 Euro brutto monatlich
  4. Diese Zahlen sind nicht gesetzlich festgelegt und dienen nur der Orientierung. Die tatsächliche Lohnhöhe hängt nicht selten vom Standort des Ausbilders und der Größe des Betriebs ab.

    Was verdient ein Auszubildender zum Stuckateur nach der Ausbildung?

    Das Einstiegsgehalt ausgelernter Stuckateure liegt im Schnitt bei rund 1.700 Euro brutto im Monat.

    Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte ein Auszubildender zum Stuckateur mitbringen?

    Für die Lehre zum Stuckateur sollten Sie mindestens im Besitz eines Hauptschulabschlusses sein und gute Noten in Mathe und Werken aufweisen können. Handwerkliches Geschick zeichnet den Stuckateur aus, genauso wie sein professioneller Blick für dekorative Arbeiten. Außerdem müssen Sie in ihrem Beruf eine ruhige Hand beweisen, körperlich fit und sogar schwindelfrei sein. Die Arbeit an Hausfassaden und Kirchenornamenten findet nicht selten in extremer Höhe statt. Wer auch unter diesen Umständen sorgfältig seinen Aufgaben nachgehen kann, ist wie für diesen Job wie geschaffen.

    Was lernt ein Stuckateur in der Berufsschule?

    Die Berufsschule stattet angehende Stuckateure insbesondere mit dem theoretischen Basiswissen zum Beruf aus. Im Detail umfasst der Lehrplan Themen wie den Aufbau und die Organisation des Ausbildungsbetriebes, die Sicherheit und der Gesundheitsschutz bei der Arbeit oder die Erfassung verschiedener Leistungen. Zudem lernen die Berufsschüler, wie sie Arbeitspläne und Ablaufpläne erstellen, Baustellen einrichten und sichern, Putz und Estriche herstellen, Stuckarbeiten ausführen und Stuck fachgerecht instand setzen.