Ausbildung Speditionskaufmann Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Speditionskaufmann?

Geeignete Ausbildungsbetriebe lassen sich problemlos und schnell im Internet finden. Hier können Sie Ihre Suche sogar nach Region filtern. Natürlich lohnt sich auch der Blick in die Zeitung. Vor allem ortsnahe Unternehmen nutzen die Stellenausschreibung im Wochenblatt gern, um Bewerber aus der engeren Umgebung zu finden. Wem das nicht ausreicht, der kann sich auf Bildungsmessen die nötigen Informationen einholen. Veranstaltungen dieser Art sollten Sie am besten mit ein paar ausgedruckten Bewerbungen besuchen, damit Sie diese im Eifer des Gefechts dem potenziellen Ausbilder direkt in die Hand drücken können. Damit er sich an Sie erinnert, können Sie ihm vor Ort einfach ein paar Fragen stellen.

Wie läuft die Ausbildung zum Speditionskaufmann ab?

In den ersten beiden Jahren der Ausbildung geht es darum, das Berufsbild des Speditionskaufmannes kennenzulernen. Die Berufsanwärter lernen zum Beispiel die prozessorientierte Leistungserstellung in Spedition und Logistik kennen und arbeiten sich in den Vergleich verschiedener Verkehrsträger ein. Die Berufsschule stattet sie mit dem nötigen Theoriewissen aus, das sie im Ausbildungsbetrieb anwenden dürfen. Im dritten Lehrjahr vertiefen die Azubis Ihre Kenntnisse und übernehmen im Betrieb schon ein paar verantwortungsvolle Aufgaben. Die Bearbeitung von Importaufträgen und die Entwicklung von Marketingmaßnahmen gehören zu den größeren Herausforderungen. Wer es bis dahin geschafft hat, fiebert schon insgeheim der Abschlussprüfung entgegen. Sie wartet am Ende der Ausbildung auf die Berufsschüler. Ist sie bestanden, dürfen sie sich als staatlich anerkannte Speditionskaufleute bewerben.

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Wie lange dauert die Ausbildung zum Speditionskaufmann?

Die Lehre zum Speditionskaufmann dauert insgesamt drei Jahre.

Was verdient ein Auszubildender zum Speditionskaufmann während der Ausbildung?

Innerhalb der Lehre staffelt sich das Ausbildungsgehalt angehender Speditionskaufleute wie folgt (brutto pro Monat):

  1. Ausbildungsjahr: 480 bis 975 Euro
  2. Ausbildungsjahr: 570 bis 1.025 Euro
  3. Ausbildungsjahr: 640 bis 1.065 Euro

Die Zahlen sind nicht gesetzlich festgelegt und dienen vielmehr der Orientierung.

Was verdient ein Auszubildender zum Speditionskaufmann nach der Ausbildung?

Nach der Lehre starten Speditionskaufleute mit einem Monatsbrutto zwischen 1.700 und 2.200 Euro brutto in den Beruf. Die tatsächliche Höhe hängt von der Betriebsgröße, der Erfahrung des Speditionskaufmannes und dem Standort des Arbeitgebers ab.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte ein Auszubildender zum Speditionskaufmann mitbringen?

Praktikumsbewerber punkten in den Bereichen Spedition und Logistik mit Soft Skills wie Flexibilität, Planungs- und Organisationstalent, Stressresistenz und unternehmerischem Denken. Außerdem sollten Sie Spaß am Umgang mit Menschen haben. Wer all diese Eigenschaften besitzt, der setzt mit guten Leistungen in den Schulfächern Mathematik, Deutsch, Englisch, Geografie und Informatik das i-Tüpfelchen obendrauf. So sollte es Ihnen nicht schwerfallen, einen geeigneten Ausbilder zu finden.

Was lernt ein Speditionskaufmann in der Berufsschule?

In der Berufsschule beschäftigen sich angehende Speditionskaufleute mit den Grundlagen des Berufsbildes. Auf dem Lehrplan stehen unter anderem Themen wie Reklamation, Haftpflicht- und Sachversicherungsverträge sowie nötige Sicherheitsvorschriften. Außerdem gehen die Azubis folgenden Fragen auf den Grund: Was passiert mit einer beschädigten Warenlieferung? Welche Transportwege sind die kostengünstigsten? Welche Bestimmungen sind beim Transport von Lebewesen einzuhalten? Dieses Wissen bildet die Basis für die Arbeit im Ausbildungsbetrieb.