Ausbildung Mediengestalter Digital Print Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Mediengestalter Digital und Print?

Online finden Sie am schnellsten passende Ausbildungsplätze. Der Blick in die Zeitungsannoncen lohnt sich dennoch – hier ist die Bewerberzahl naturgemäß etwas geringer, da regionale Zeitungsblätter meistens nur in regionalen Briefkästen landen.

Wie lange dauert die Ausbildung zum Mediengestalter Digital und Print?

Die Lehre zum Mediengestalter Digital und Print dauert in Deutschland drei Jahre.

Was verdient ein Auszubildender zum Mediengestalter Digital und Print während der Ausbildung?

Im ersten Lehrjahr verdienen angehende Mediengestalter Digital und Print zwischen 803 und 955 Euro, im zweiten Ausbildungsjahr erhalten sie 873 bis 1.006 Euro brutto und im dritten zwischen 930 und 1.070 Euro. Die Zahlen gelten für Zeitungs- und Zeitschriftenverlage. Sie entsprechen dem Gehalt eines Mediengestalters der Fachrichtung Gestaltung und Technik.

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Wie läuft die Ausbildung zum Mediengestalter Digital und Print ab?

Das Berufsbild des Mediengestalters umfasst sehr viele Tätigkeitsbereiche, weshalb es sich auch in zwei Ausbildungsberufe unterteilt – Mediengestalter Bild und Ton und Mediengestalter Digital und Print. Außerdem müssen sich angehende Mediengestalter Digital und Print nach der Hälfte der Ausbildungszeit für einen der folgenden Schwerpunkte entscheiden:

  • Beratung und Planung
  • Gestaltung und Technik
  • Konzeption und Visualisierung

Die Fachrichtung entscheidet darüber, mit welchen Themen sich der Mediengestalter auseinandersetzt. Mit dem Schwerpunkt „Beratung und Planung“ lernen die Azubis zum Beispiel, wie sie Kunden zu Broschüren, Online-Anzeige und Ähnlichem professionell beraten, Kosten kalkulieren und Ergebnisse in Form von Plakaten und Präsentationen visualisieren. Wählen Auszubildende den Schwerpunkt „Gestaltung und Technik“, setzen sie sich mit den technischen Methoden der Mediengestaltung auseinander und erlernen das Organisieren von technischen Abläufen. Wer sich für den Bereich „Konzept und Visualisierung“ entscheidet, agiert als gestalterischer Kopf hinter dem Medienprojekt. Meint: Die Auszubildenden setzen Kundenwünsche direkt in Gestaltungsideen um und kennen die Wirkung von verschiedenen Schriftarten und Stilmitteln, um mit dem Medienprodukt eine bestimmte Botschaft zu vermitteln.

Die Ausbildung verläuft dual. Das bedeutet, dass die Berufsanwärter einen Teil der Lehre im Ausbildungsbetrieb verbringen und den anderen in der Berufsschule. Letztere besuchen sie meistens an ein bis zwei Tagen der Woche.

Was verdient ein Auszubildender zum Mediengestalter Digital und Print nach der Ausbildung?

Nach der abgeschlossenen Ausbildung verdienen Mediengestalter Digital und Print durchschnittlich zwischen 1.650 und 1.800 Euro brutto. Je mehr Berufserfahrung sie haben, desto höher ist das Gehalt – in der Branche liegt das durchschnittliche Einkommen zwischen 2.639 und 3.301 Euro im Monat.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte ein Auszubildender zum Mediengestalter Digital und Print mitbringen?

Sie meinen es mit dem Berufswunsch des Mediengestalters Digital und Print sehr ernst und wollen wissen, wie es um Ihre Chancen auf einen Ausbildungsplatz steht? Dann überprüfen Sie doch einmal, ob Sie die folgenden Fähigkeiten mitbringen. Denn talentierte Mediengestalter Digital und Print zeigen in ihrem Berufsalltag vor allem diese Stärken:

  • logisches Denkvermögen
  • Kreativität und einen ausgeprägten Sinn für Ästhetik
  • zeichnerische Fähigkeiten
  • räumliches Vorstellungsvermögen
  • technisches Verständnis
  • eine sorgfältige und selbstständige Arbeitsweise
  • kaufmännisches Denken
  • Kundenorientierung
  • Organisationstalent
  • Teamfähigkeit
  • Eigenständigkeit

Zusätzliche Pluspunkte sammeln Sie bei der Bewerbung mit einem guten mittleren Bildungsabschluss, der Fachhochschulreife oder dem Abitur.

Was lernt ein Mediengestalter Digital und Print in der Berufsschule?

Die Berufsschule nimmt einen wichtigen Teil der Ausbildung ein. So lernen die Azubis das Hintergrundwissen über das Berufsbild kennen und arbeiten sich vertiefend in mathematische sowie technische Zusammenhänge ein. Dieses Wissen unterstützt sie in der Berufspraxis, zum Beispiel bei der Entwicklung von Angeboten. Natürlich steht auch Kunst auf dem Lehrplan. So mancher bringt dabei zwar schon ein gutes Auge für Farbe und Form mit – die in der Schule vermittelten theoretischen Hintergründe helfen jedoch dabei, im späteren Berufsalltag zum Beispiel gegenüber Kunden zu argumentieren.