Ausbildung Kommissionierer Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Kommissionierer?

Die Ausbildung als Kommissionierer ist in fast allen Wirtschaftsunternehmen möglich. Hinzu kommen Unternehmen, die Waren versenden und über ein Lager verfügen. Zudem gibt es Betriebe, die ihre Logistik aus eigenen oder externen Lagerhallen koordinieren.

Wie läuft die Ausbildung zum Kommissionierer ab?

Der Beruf des Kommissionierers ist kein eigenständiger Beruf, der durch eine Ausbildung erlernt werden kann. Wer allerdings als Fachkraft für Lagerwirtschaft oder als Fachlagerist arbeitet, kann auch als Kommissionierer arbeiten. Beide Berufe basieren auf einer dualen Ausbildung, die ähnliche Themen umfasst.

Theoretische Kenntnisse erhält der Auszubildende in der Berufsschule. Die praktische Umsetzung erfolgt im Ausbildungsbetrieb. Ob Sie die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik oder zum Fachlageristen absolvieren: Am Ende der Ausbildung erfolgt eine Abschlussprüfung. Ist diese bestanden, dürfen Sie offiziell als Kommissionierer arbeiten.

Wie lange dauert die Ausbildung zum Kommissionierer?

Die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik dauert in der Regel drei Jahre, die Ausbildung zum Fachlageristen zwei Jahre.

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Was verdient ein Auszubildender zum Kommissionierer während der Ausbildung?

Die Ausbildungsvergütungen für die Ausbildung zum Fachlageristen oder zur Fachkraft für Lagerlogistik richten sich nach der Tarifzugehörigkeit des Betriebes sowie der Branche:

  1. Ausbildungsjahr: zwischen 760 und 879 Euro brutto
  2. Ausbildungsjahr: zwischen 850 und 945 Euro brutto
  3. Ausbildungsjahr als Fachkraft für Lagerlogistik: bis zu 1.032 Euro brutto

Was verdient ein Kommissionierer nach der Ausbildung?

Das Einstiegsgehalt für den Kommissionierer richtet sich nach der jeweiligen Entgeltgruppe des Tarifvertrages. Im Durchschnitt verdient ein ausgelernter Kommissionierer monatlich zwischen 2.000 und 3.250 Euro brutto. Die Höhe des Monatsbruttos richtet sich nach der Branche und dem Einsatzort.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte ein Auszubildender zum Kommissionierer mitbringen?

Als Kommissionierer sind bereits in der Ausbildung Fähigkeiten zum Bedienen von Maschinen gefragt. Dazu gehören technisches Verständnis sowie handwerkliches Geschick. Sprachliches sowie logisches Denken sind für den Beruf des Kommissionierers besonders wichtig. Das Verstehen von Aufträgen, das Zusammenstellen von Waren sowie das Ausfertigen von Lieferscheinen sind die Hauptaufgaben in diesem Job. Mit einer guten Merkfähigkeit können Sie Ihr Wissen in der Ausbildung schnell vertiefen. Für den Beruf als Kommissionierer sind Stressresistenz und körperliche Belastbarkeit wichtige Voraussetzungen.

Was lernt ein Kommissionierer in der Berufsschule?

Entscheiden Sie sich für die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik, bereiten Sie sich optimal auf den Job als Kommissionierer vor. Spannende und vielseitige Themen warten in der Berufsschule auf Sie. Sie erlangen Wissen zu logistischen Prozessen, zur Annahme und Lagerung von Gütern sowie zur kaufmännischen Steuerung und Kontrolle. Daneben werden die Auszubildenden zu qualitätssichernden Maßnahmen, zum Einsatz von Arbeitsmitteln und zum Versand von Gütern auf die Tätigkeitsfelder des Kommissionierers vorbereitet.