Ausbildung Immobilienkaufmann Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Immobilienkaufmann?

Am schnellsten finden Sie einen Ausbildungsplatz bei der Suche im Internet. Darüber hinaus gibt es natürlich auch Betriebe, die ihre Stellenausschreibungen in der Zeitung veröffentlichen. Im Wochenblatt finden Sie meistens die Unternehmen, die in Ihrer Region nach Bewerbern suchen. Die Zahl der Konkurrenten sollte sich damit minimieren und es Ihnen leichter machen, eine Einladung zum Vorstellungsgespräch zu ergattern.

Was lernt ein Immobilienkaufmann in der Berufsschule?

Die Berufsschule stattet angehende Immobilienkaufleute mit den theoretischen Grundlagen zum Berufsbild aus. Auf dem Lehrplan stehen unter anderem Themen wie die Planung und Durchführung von Kundengesprächen und Wohnungsbesichtigungen, die Vorbereitung von Mietverträgen, die Mietpreiskalkulation, die Rechnungserstellung, das Verfassen von Mahnungsschreiben bei Zahlungsrückständen, die Vor- und Nachbereitung von Wohnungseigentümerversammlungen sowie die Rechte und Pflichten von Wohnungseigentümern.

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Wie läuft die Ausbildung zum Immobilienkaufmann ab?

Angehende Immobilienkaufleute durchlaufen eine klassische duale Ausbildung. Diese führt sie in erster Linie in den Ausbildungsbetrieb. An ein bis zwei Tagen der Woche findet der Berufsschulunterricht statt, der die Azubis mit dem nötigen Hintergrundwissen zum Beruf ausstattet. Neben der Rechnungserstellung lernen die Berufsanwärter zum Beispiel die Rechte und Pflichten von Wohnungseigentümern kennen oder erfahren, wie die Kalkulation von Mietpreisen funktioniert. Darüber hinaus können sich angehende Immobilienkaufleute auf einen der folgenden Bereiche spezialisieren:

  • Steuerung und Kontrolle im Unternehmen
  • Gebäudemanagement
  • Maklergeschäfte
  • Bauprojektmanagement
  • Wohnungseigentumsverwaltung

Am Ende der Lehrzeit stehen die Auszubildenden vor der Abschlussprüfung. Wer diese erfolgreich besteht, darf sich danach als staatlich anerkannter Immobilienkaufmann bezeichnen.

Wie lange dauert die Ausbildung zum Immobilienkaufmann?

Die übliche Ausbildungszeit beträgt drei Jahre.

Was verdient ein Auszubildender zum Immobilienkaufmann während der Ausbildung?

Die duale Ausbildung erlaubt, dass angehende Immobilienkaufleute schon während ihrer Ausbildung ein geregeltes Einkommen erhalten. Im Durchschnitt staffelt sich dieses wie folgt (brutto pro Monat):

  1. Ausbildungsjahr: 950 Euro
  2. Ausbildungsjahr: 1.060 Euro
  3. Ausbildungsjahr: 1.170 Euro

Das Ausbildungsgehalt von Immobilienkaufleuten ist nicht gesetzlich festgelegt. Folglich sollten Sie die obenstehenden Zahlen auch eher als grobe Richtlinie verstehen.

Was verdient ein Auszubildender zum Immobilienkaufmann nach der Ausbildung?

Nach der Lehre freuen sich viele auf ihr erstes volles Gehalt. Immobilienkaufleute erhalten in ihren ersten Jahren etwa 1.800 Euro brutto im Monat. Nach oben ist natürlich noch viel Luft – einschlägige Weiterbildungen bringen Sie möglichst schnell an Ihr Ziel.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte ein Auszubildender zum Immobilienkaufmann mitbringen?

Ein Immobilienkaufmann überzeugt Kunden nur dann, wenn er ein gutes zwischenmenschliches Gespür, ein besonderes Kommunikationstalent, hervorragende Beratungsqualitäten und kaufmännisches Geschick besitzt. Zeichnen Sie sich außerdem durch ein eher kaufmännisches Denken und etwas Verhandlungsgeschick aus, sollte einer Ausbildung zum Immobilienkaufmann nichts weiter im Weg stehen.

Was die schulischen Leistungen betrifft, bestätigt die Praxis: Abiturienten haben es einfacher als andere Bewerber. Haben Sie ein einschlägiges Praktikum absolviert oder überzeugen mit einem herausragendem Anschreiben, dann sollte die Zusage zur Ausbildung auch mit einem Realschulabschluss möglich sein.