Ausbildung Erzieher Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Erzieher?

Online stoßen Sie am schnellsten auf Ausbildungsangebote. Viele gehen zusätzlich auf regionale Ausbildungsmessen. Hier stellen sich Ausbildungsunternehmen und Fachschulen vor. Nehmen Sie also unbedingt ein paar ausgedruckte Bewerbungen mit.

Wie läuft die Ausbildung zum Erzieher ab?

Die Lehre des Erziehers ist schulisch organisiert. Sie findet an einer Fachschule für Sozialpädagogik statt – in manchen Regionen besuchen angehende Erzieher eine Berufsakademie oder ein Berufskolleg. Hier lernen die Azubis die wichtigsten Inhalte für die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und hilfsbedürftigen Erwachsenen kennen. Nach zwei Jahren folgt üblicherweise das Anerkennungsjahr beziehungsweise Berufspraktikum. In dieser Zeit besuchen die Fachlehrer ihre Azubis regelmäßig im Betrieb und vergeben Praxisnoten. Diese entscheiden über die Zulassung zur Abschlussprüfung. Ist die Prüfung bestanden, dürfen sich die ehemaligen Auszubildenden erstmals als staatlich anerkannte Erzieher in einem Unternehmen bewerben.

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Erzieher/in

Erzieher/in gesucht von Stadt Rastatt in Rastatt, Baden-Württemberg.
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Wie lange dauert die Ausbildung zum Erzieher?

Die schulische Ausbildung zum Erzieher dauert zwei bis drei Jahre. Wer die Lehre in Teilzeit absolviert, muss eine noch längere Ausbildungsdauer in Kauf nehmen.

Was verdient ein Auszubildender zum Erzieher während der Ausbildung?

Da die Ausbildung schulisch organisiert ist, haben die Auszubildenden keinen Anspruch auf ein geregeltes Einkommen während der Lehre.

Was verdient ein Auszubildender zum Erzieher nach der Ausbildung?

Im öffentlichen Dienst können Erzieher mit einem Einstiegsgehalt von 2.578 Euro brutto im Monat rechnen.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte ein Auszubildender zum Erzieher mitbringen?

Idealerweise besitzen die Bewerber mindestens einen Realschulabschluss. Außerdem sollten angehende Erzieher Interesse an pädagogischen und psychologischen Fragen haben. Manche Fachschulen verlangen bereits eine abgeschlossene Ausbildung als Kinderpfleger, sozialpädagogischer Assistent oder als Sozialhelfer. In der Stellenausschreibung und auf der Homepage der Fachschule finden Sie die wichtigsten Informationen dazu. Das Charakterprofil sollte natürlich auch mit dem Berufsbild zusammenpassen. So zeichnen sich Erzieher durch eine große Kinderliebe, starke Nerven, psychische und körperliche Belastbarkeit, Kreativität und Einfühlsamkeit aus.

Was lernt ein Erzieher in der Berufsschule?

Die Berufsschule bereitet angehende Erzieher umfassend auf ihren späteren Berufsalltag vor. Hier lernen sie zum Beispiel die verschiedenen Erziehungsmethoden und Methoden zur Konfliktlösung kennen. Außerdem lernen die Azubis die unterschiedlichen Entwicklungsstufen der Kinder kennen und vertiefen ihre Kenntnisse im Bereich Heil-, Sonder- und Heimpädagogik.