Versicherungskaufmann Jobs und Stellenangebote

Was macht ein Versicherungskaufmann?

„Kaufmann für Versicherungen und Finanzen der Fachrichtung Versicherung“: So lautet die aktuelle Bezeichnung des einstigen Berufsbildes. Der Bildungsgang des Versicherungskaufmanns hat sich erweitert und in zwei Bereiche eingeteilt. Auszubildende entscheiden sich am Ende des zweiten Lehrjahrs für den Sektor Versicherung oder den Sektor Finanzberatung. Ganz gleich, welche Ausrichtung sie wählen, umfasst das Tätigkeitsspektrum sowohl die Arbeit im Außendienst als auch die Kundenberatung im Büro. Die Analyse des individuellen Bedarfs steht vor der Auswahl des Versicherungsprodukts an. Das Angebot reicht von der Lebens- und Unfallversicherung bis hin zur Privathaftpflichtversicherung. Der Versicherungskaufmann erarbeitet ein passgenaues Angebot, setzt Neuverträge auf oder verändert bestehende Verträge. Tritt ein Schaden auf, nimmt ihn der Fachmann vor Ort in Augenschein und legt eine Schadenakte an.

Was verdient ein Versicherungskaufmann?

Das durchschnittliche Monatsgehalt von Versicherungskaufleuten bewegt sich zwischen 2.777 und 3.171 Euro brutto. Je mehr Erfahrung der Versicherungsexperte hat, desto mehr Geld sollte auf sein Konto fließen.

Welche Ausbildung benötigt ein Versicherungskaufmann?

Der klassische Pfad in den Job führt über die Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen mit dem Schwerpunkt Versicherungen. Alternativ können Sie sich aber auch als gelernter Schadensregulierer, Haftpflichtspezialist oder Versicherungsberater auf Stellenangebote bewerben.

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Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Versicherungskaufmann während der Ausbildung?

Die Lehre bereitet angehende Kaufleute für Versicherung und Finanzen auf ihren zukünftigen Berufsalltag vor. Theoretisch sowie praktisch nähern sich die Azubis Fragen wie:

  • Welchen Nutzen haben Versicherungsprodukte für Privatkunden?
  • Wie stellt der Versicherungskaufmann einen Kundenkontakt her?
  • Welche Möglichkeiten gibt es, die Kundensituation zu analysieren und den Bedarf festzustellen?
  • Welche Arbeitsschritte umfasst das Beschwerdemanagement?

Welche Aufgaben hat ein Versicherungskaufmann?

Der Kaufmann für Versicherungen und Finanzen (ehemals Versicherungskaufmann) ist sowohl für die Kundenberatung zuständig als auch für die Vertragsbearbeitung und - verwaltung. Das schließt Tätigkeiten ein wie die Vorstellung von Versicherungs- und Finanzprodukten, die Risikoanalyse, die Prüfung von Schadensmeldungen, das Führen von Zeugenabsprachen, die Kundenakquise und das Abschließen von Verträgen.

Warum sollte man Versicherungskaufmann werden?

Wer den Beruf des Versicherungskaufmanns ins Auge fasst, darf sich guten bis sehr guten Aussichten auf dem Arbeitsmarkt sicher sein. Die Übernahmerate bestätigt es – etwa 75 Prozent der Ausbildungsabsolventen bleiben nach der Lehre im Ausbildungsbetrieb. Damit entfällt die lange Suche nach einem Arbeitgeber und das geregelte Einkommen ist Ihnen nach der Lehre sicher.

Wo kann man als Versicherungskaufmann arbeiten?

Typischerweise arbeiten Versicherungskaufleute für Banken, Sparkassen, Kreditinstitute und Versicherungen. Wer auf der Suche nach einem Job ist, sollte sich in diesen Branchen umsehen.

Wie bewerbe ich mich als Versicherungskaufmann?

Die klassische Bewerbung besteht aus einem tabellarischen Lebenslauf, einem aussagekräftigen Anschreiben und den Kopien der berufsrelevanten Zeugnisse. Noch mehr können Sie mithilfe eines Bewerbungsflyers punkten. Kreativität im Bewerbungsprozess zahlt sich aus. Im Internet finden Sie verschiedene Informationen zu diesem Thema.

Welche Arbeitszeiten hat ein Versicherungskaufmann?

Die Work-Life-Balance von Versicherungskaufleuten gilt generell als ausgeglichen. Zwar sind die Versicherungsexperten häufig unterwegs, die Fahrten zum Kunden bewegen sich jedoch eher im näheren Umkreis. Die Fahrtätigkeit hält sich also im Rahmen und Überstunden sind nicht die Regel. Manchmal kann es vorkommen, dass Kunden noch nach Feierabend oder am Wochenende Hilfe vom Versicherungskaufmann benötigen. Das kann zu unregelmäßigen Arbeitszeiten führen. Die Bezahlung für diesen Mehraufwand ist zum Glück sehr gut.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für den Versicherungskaufmann?

Auch in der Versicherungs- und Finanzwelt stehen immer wieder Neuerungen an. Damit Ihre Kenntnisse diesen Änderungen angepasst sind, sollten Sie sich in regelmäßigen Abständen beruflich fortbilden. In welchem Bereich Sie sich weiterbilden, hängt von Ihrer Branche und den Interessen ab. Das Themenspektrum reicht vom Finanz- und Rechnungswesen über das Bankrecht bis hin zum Controlling. Wer beruflich schnell vorankommen möchte und ein höheres Einkommen anstrebt, kann eine einschlägige Aufstiegsweiterbildung angehen. Der Versicherungsbetriebswirt ist eine beliebte Qualifikation, mit der Sie zukünftig noch mehr Verantwortung im Job übernehmen können.

Was macht ein Versicherungskaufmann in der Praxis?

Versicherungskaufleute arbeiten viel im Büro am Computer. Gleichzeitig sind Sie aber auch viel unterwegs, um Kunden zu Hause oder im Betrieb anzutreffen. Am Computer- Bildschirm kümmern Sie sich um die Verwaltung der Kundendaten und die Bearbeitung von Versicherungsverträgen. Daneben planen Sie am Bürotisch die Versicherungsangebote, beantworten telefonische Kundenfragen und erledigen den E-Mail-Verkehr. Vor, zwischen und nach der Büroarbeit treffen sich die Fachleute regelmäßig mit Kunden. Beratungsgespräche zu Versicherungspaketen und Gespräche zu Schaden- und Leistungsfällen stehen an der Tagesordnung.

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