Ausbildung Versicherungskaufmann Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Versicherungskaufmann?

Das Internet ermöglicht Ihnen eine deutschlandweite Stellensuche. Ob regional oder überregional – mit ein paar Klicks lassen sich schnell interessante Ausbildungsanbieter finden. Je weiter Sie den Suchradius wählen, desto eher stoßen Sie auf große Versicherungsgesellschaften und lukrative Ausbildungsmöglichkeiten.

Wie läuft die Ausbildung zum Versicherungskaufmann ab?

Die Ausbildung zum Versicherungskaufmann (heute: Kaufmann für Versicherungen und Finanzen) ist dual aufgebaut. Das heißt, dass die Azubis ein bis zwei Tage pro Woche in der Berufsschule verbringen und sich die restliche Zeit das praktische Know-how im Betrieb aneignen. An der Seite erfahrener Kollegen arbeiten sich die angehenden Versicherungskaufleute in die verschiedenen Aufgabenbereiche ein. Das Grundlagenwissen aus der Berufsschule hilft ihnen dabei, die Aufgaben schnell zu begreifen und selbstständig auszuführen.

Im dritten Lehrjahr gilt es, die erworbenen Kenntnisse noch einmal zu vertiefen. Die Azubis wählen nun eine zukunftsweisende Qualifikationseinheit aus. Je nach Ausbildungsbetrieb stehen die Kundengewinnung, der Bestandsausbau, die Steuerung, die Verkaufsförderung in der Vertriebseinheit und das Marketing zur Auswahl.

Wie in vielen anderen dualen Ausbildungen umfasst das Examen eine am Ende stattfindende Prüfung und eine Zwischenprüfung. Letztere legen die Auszubildenden am Ende des zweiten Lehrjahres ab. Nur wer die Zwischenprüfung besteht, darf seine Ausbildung fortsetzen und sich nach drei Jahren noch ein letztes Mal als Versicherungskaufmann beweisen. Nach der Abschlussprüfung bewerben sich die Versicherungsexperten offiziell auf dem Arbeitsmarkt.

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Wie lange dauert die Ausbildung zum Versicherungskaufmann?

Die Ausbildung zum Versicherungskaufmann dauert insgesamt drei Jahre.

Was verdient ein Auszubildender zum Versicherungskaufmann während der Ausbildung?

Heute lautet die offizielle Bezeichnung des Berufsbildes „Kaufmann für Versicherung und Finanzen“. Nicht verändert hat sich, dass die Auszubildenden in der Lehre ein geregeltes Einkommen erhalten. Dieses staffelt sich wie folgt (brutto pro Monat):

  1. Ausbildungsjahr: 1.040 Euro
  2. Ausbildungsjahr: 1.115 Euro
  3. Ausbildungsjahr: 1.200 Euro

Was verdient ein Auszubildender zum Versicherungskaufmann nach der Ausbildung?

Nach der Lehre starten die meisten Versicherungskaufleute mit einem branchenüblichen Einstiegsgehalt in den Job. Dieses liegt bei etwa 2.500 Euro brutto im Monat.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte ein Auszubildender zum Versicherungskaufmann mitbringen?

Wer eine berufliche Karriere als Versicherungskaufmann anstrebt, dessen persönliches Profil sollte gut zum Beruf passen. Kaufmännisches Denken und Verhandlungsgeschick sind Eigenschaften, auf die ein Versicherungskaufmann im Arbeitsalltag nicht verzichten kann. Ähnlich sieht es mit der kommunikativen Stärke und dem Einfühlungsvermögen aus. Als zukünftiger Versicherungskaufmann haben Sie es regelmäßig mit Kunden zu tun, die Sie zu verschiedenen Themen und Fragen beraten sollen. Ein selbstbewusstes Auftreten und eine eigenständige Arbeitsweise sind deshalb wichtig.

Was die schulischen Leistungen angeht, sollten Ausbildungsanwärter idealerweise die Hochschulreife mitbringen. Vor allem die Noten in Mathematik und Wirtschaft sind relevant.

Was lernt ein Versicherungskaufmann in der Berufsschule?

Die Berufsschule übernimmt die Vermittlung der theoretischen Grundlagenkenntnisse. Im ersten und zweiten Lehrjahr geht es zunächst um die Kundenberatung und den Verkauf. Der Lehrplan führt die Azubis in die Versicherungs- und Finanzprodukte ein und erklärt das Vorgehen des Bestandskundenmanagements. Außerdem lernen die zukünftigen Versicherungskaufleute, wie sie Verträge für Wohngebäudeversicherungs-, Schadens- oder Todesfälle aufsetzen.