Vermögensberater Jobs und Stellenangebote

Was macht ein Vermögensberater?

Vermögensberater beraten ihre Kunden hinsichtlich Geldanlage- und Finanzierungsmöglichkeiten. Sie kennen sich sehr gut mit steuerlichen und wirtschaftlichen Belangen aus, sodass die Kunden sie auch für diese Themen heranziehen können.

Was verdient ein Vermögensberater?

Das Einstiegsgehalt rangiert in dieser Branche zwischen 1.700 und 3.000 Euro brutto. Das ist eine ziemlich große Spanne, die sich durch den Einfluss des Firmenstandortes, der Berufserfahrung des Vermögensberaters und durch Provisionen ergibt.

Welche Ausbildung benötigt ein Vermögensberater?

In den Job des Vermögensberaters führen verschiedene Wege. Ein vorheriges Studium oder eine Berufsausbildung im Bereich Finanzen ist üblich. Im Anschluss müssen sich angehende Vermögensberater über eine oder mehrere Weiterbildungen zusätzliches Fachwissen aneignen, das sie für die Vermögensberatung qualifiziert. Fernschulen bieten einschlägige Fortbildungen an.

Exakt»
  • Exakt
  • 10 km
  • 25 km
  • 50 km
  • 100 km
Alle Jobs»
  • Alle Jobs
  • Ausbildung
  • Weiterbildung
  • Praktikum
  • Refugees

Ihre Jobsuche nach Vermögensberater auf Jobbörse.de ergab 73 aktuelle Jobs und Stellenangebote:

Sortieren nach: RelevanzTiteltrefferDatumJobVideos
1 2 3 4 5 nächste

Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Vermögensberater während der Ausbildung?

Da die Vermögensberatung viele Bildungswege erlaubt, lässt sich der Lehrplan der Ausbildung nicht genau definieren. Fakt ist, dass sich angehende Vermögensberater verschiedene Fachkenntnisse aneignen müssen. Zum Beispiel brauchen Sie einen vollständigen Überblick über alle denkbaren Finanzoptimierungsmöglichkeiten und über die gesetzlichen Sozialversicherungen. Außerdem sollte ihnen der private Vermögensaufbau bekannt sein. Die Vermögensabsicherung und die Altersvorsorge sind ebenso wichtige Aspekte des Berufsalltags.

Welche Aufgaben hat ein Vermögensberater?

Um einen individuellen Finanzplan für einen Kunden erstellen zu können, muss der Vermögensberater zunächst die Kundenbedürfnisse ermitteln. Auf dieser Basis erstellt er ein Kundenprofil, das den Finanzierungsbedarf aufzeigt. Der Finanzplan muss die Sicherheitsrisiken und Gewinnaussichten berücksichtigen.

Warum sollte man Vermögensberater werden?

Der Vorteil des Berufsbildes ist, dass viele verschiedene Wege in eine Beschäftigung als Vermögensberater führen. Sowohl Hochschulabsolventen wirtschaftlicher und juristischer Studiengänge als auch Bankkaufleute sind geeignet für die Tätigkeit. Die meisten planen in der Ausbildung noch gar nicht, dass sie irgendwann einmal als Vermögensberater arbeiten. Quereinsteiger sind in dieser Branche nicht selten. Der Reiz an einer vermögensberatenden Tätigkeit ist für viele die hohe berufliche Verantwortung und das gute Einkommen. So zählen selbstständige Vermögensberater in Deutschland zu den Top-Verdienern. Die Berufsaussichten sind generell gut. Haben Sie einen ausgeprägten Geschäftssinn, analytische Fähigkeiten und sind der geborene Berater, sollten Sie unbedingt über eine Ausbildung zum Vermögensberater nachdenken.

Wo kann man als Vermögensberater arbeiten?

Vermögensberater finden bei Versicherungen, Banken und Bausparkassen sowie in Immobilienunternehmen eine Beschäftigungsmöglichkeit.

Wie bewerbe ich mich als Vermögensberater?

Die klassische Bewerbung enthält einen tabellarischen Lebenslauf und ein aussagekräftiges Anschreiben. Legen Sie diesen Unterlagen die Kopien der wichtigsten beruflichen Qualifikationen bei. Die Information zur Bewerbungsform finden Sie in der Stellenausschreibung. Manche Arbeitgeber wünschen sich eine schriftliche Bewerbung, andere bevorzugen die digitale Variante. Kommen Sie dieser Aufforderung in jedem Fall nach. Sollten noch Fragen auftauchen, können Sie diese mit einem kurzen Anruf im Sekretariat klären.

Welche Arbeitszeiten hat ein Vermögensberater?

Die Work-Life-Balance hängt stark von der Beschäftigungsart des Vermögensberaters ab. Arbeitet er für ein Unternehmen, sind die Arbeitszeiten in der Regel von Montag bis Freitag. Überstunden können vorkommen. Als freiberuflicher Vermögensberater übernehmen Sie die üblichen Tätigkeiten, kümmern sich aber auch um das Marketing und die Kundenakquise. Das kann sehr viel Zeit einnehmen. Wochentage mit mehr als 40 Stunden sind für Selbstständige üblich.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für den Vermögensberater?

Wenn Sie Ihre Karriere vorantreiben wollen, sollten Sie sich nach einschlägigen Fortbildungen umsehen. Themen wie Digital Banking, Anlage- und Vermögensberatung, Finanzierungsformen, Wertpapierhandel und Immobilienwirtschaft sind in Ihrem Job stetig präsent. Um langfristig gute Arbeitsmarktchancen zu haben, sollten Sie Ihr Wissen in den genannten Bereichen stets aktuell halten.

Was macht ein Vermögensberater in der Praxis?

Die Vermögensberatung umfasst die Beobachtung der Entwicklungen der globalen Finanzmärkte. Wer in diesem Bereich arbeitet, weiß außerdem, wie er Betriebs- und Wirtschaftlichkeitsanalysen anfertigt, mit den Unterlagen des Finanz- und Rechnungswesens umgeht und versicherungs- und betriebswirtschaftliche Programme nutzt. Die beratende Funktion steht dabei im Vordergrund. In den Gesprächen analysiert der Vermögensberater die Finanzen des Kunden. Darauf aufbauend, entwirft er einen Finanzplan. Dieser berücksichtigt die Kredite, Darlehen, Versicherungen und Kapitalanlagen.

Jobsuche eingrenzen

Berufsbild