Softwareentwickler Jobs und Stellenangebote

Was macht ein Softwareentwickler?

Softwareentwickler planen, entwickeln und implementieren informationstechnische Anwendungen. Waschmaschinen, Fernsehgeräte oder Navigationssysteme sind mittlerweile alle computergesteuert. Der Nutzer bedient einen kleinen Computer, über den er spezielle Funktionen einstellt. Der Softwareentwickler schreibt die entsprechenden Code-Zeilen und entwickelt somit die Software. In der Regel arbeitet er nicht allein. Gemeinsam mit Designern und anderen IT-lern entwickelt er für den Kunden das Softwareprodukt.

Was verdient ein Softwareentwickler?

Young Professionals mit einer Berufserfahrung von bis zu drei Jahren verdienen im Schnitt 42.000 Euro brutto im Jahr. Wer schon sechs bis neun Jahre dabei ist, liegt bei einem Gehalt von circa 56.000 Euro brutto im Jahr. Selbst danach steigert sich das Einkommen noch weiter – erfahrene Entwickler mit mehr als neun Jahren Berufserfahrung können 67.000 Euro und mehr für Ihre Arbeit veranschlagen.

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Welche Ausbildung benötigt ein Softwareentwickler?

Der Beruf des Softwareentwicklers ist in Deutschland nicht geschützt. Ein abgeschlossenes Studium der Softwaretechnik ebnet den Weg wohl am besten in die Beschäftigung. Daneben arbeiten ausgebildete Informatiker und Absolventen aus natur- oder ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen in diesem Job.

Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Softwareentwickler während der Ausbildung?

Wie eingangs erwähnt, können Jobanwärter über verschiedene Wege in den Beruf des Softwareentwicklers einsteigen. Die wichtigste Voraussetzung ist, dass der Bewerber die notwendigen Kernkompetenzen mitbringt. Vertiefte Informatikkenntnisse sind das A und O. Ohne den sicheren Umgang mit Programmiersprachen wie Java, Javascript, Ruby on Rails oder Python, HTML und CSS ist die Arbeit als Softwareentwickler nicht möglich. Außerdem müssen sich angehende Softwareentwickler schon in der Ausbildung oder im Studium mit relationalen Datenbanken wie MySQL oder PostgreSQL beschäftigen. Der praktische Teil der Ausbildung erfolgt in Praktika, Nebenjobs und Praxisprojekten. Bachelor- und Masterabsolventen ohne jegliche Berufserfahrung haben es meistens sehr schwer auf dem Arbeitsmarkt.

Schon gewusst? Sie können auch über eine Ausbildung im Job des Softwareentwicklers Fuß fassen. So führt zum Beispiel die Ausbildung zum Mathematisch-technischen Softwareentwickler in diese Branche. Die Berufsschüler lernen, komplexe Softwaresysteme zu konzipieren und Datenbanken zu modellieren. Die duale Organisation gewährleistet, dass die Azubis schon in der Lehre Praxiserfahrungen sammeln.

Welche Aufgaben hat ein Softwareentwickler?

Die wichtigsten Tätigkeiten des Softwareentwicklers sind die Konzeption, die Realisierung und die Wartung von Softwaresystemen. Wie viele Detailarbeiten diese Aufgabe umfasst, erfahren Softwareentwickler dann im Berufsalltag. Hier unterstützen sie Systemanalytiker bei der Systemanalyse und dem System-Design. Sie erstellen quasi den Prototypen und kontrollieren das erstellte System-Design auf Korrektheit, Eindeutigkeit, Vollständigkeit und Performance. Die Programmierung einer Software beruht auf der sicheren Anwendung von Programmiersprachen wie HTML, CSS und Javascript. Auf dieser Basis konzipieren die Softwareentwickler bedarfsgerechte Softwarebausteine. Gleichzeitig legen sie die Schnittstellen zu anderen Komponenten und Systemen fest. Gemeinsam mit den Spezialisten aus dem Bereich der Entwicklung nehmen Softwareentwickler bei Bedarf funktionale Änderungen und Erweiterungen vor.

Warum sollte man Softwareentwickler werden?

Informatiker sind auf dem Arbeitsmarkt sehr beliebt. Am meisten interessieren sich Arbeitgeber für Bewerber, die sich mit Cloud Computing, Social Media, der Entwicklung von Websites und mit Webanwendungen auskennen. Der Fachkräftemangel bewirkt, dass Unternehmen deutlich offener für Quereinsteiger sind, als dies in anderen Branchen üblich ist. Wer in der Entwicklung und in Programmiersprachen aufgeht, hat gute Chancen auf ein attraktives Arbeitsangebot.

Wo kann man als Softwareentwickler arbeiten?

Softwareentwickler arbeiten in Unternehmen der Informations- und Telekommunikationstechnik, in System- und Softwarehäusern, bei EDV-Dienstleistern sowie in Ingenieurbüros für technische Fachplanung. Im Prinzip sind ihre Fachkenntnisse in den IT- Abteilungen zahlreicher Wirtschaftsbereiche gefragt. Es existieren sogar IT-Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, die regelmäßig nach ausgebildeten Softwareentwicklern suchen.

Wie bewerbe ich mich als Softwareentwickler?

Ihre Bewerbung sollte klarstellen, welche Fähigkeiten Sie dem Arbeitgeber anbieten können. Nennen Sie die Programmiersprachen, die Sie beherrschen. Erzählen Sie von besonderen Aufträgen, die Sie in der Vergangenheit bearbeitet haben. Gleichzeitig sollten Sie Ihren beruflichen Werdegang kurz anreißen und die wichtigsten Punkte aus der Ausbildung und Ihrer Berufstätigkeit nennen. Haben Sie das Anschreiben verfasst, können Sie sich an den tabellarischen Lebenslauf machen. Dieser sollte die wichtigsten Informationen zu Ihrer Person zusammenfassen und ein freundliches Foto aufweisen. Lassen Sie das Foto am besten beim Fotografen schießen.

Welche Arbeitszeiten hat ein Softwareentwickler?

Die Arbeitszeiten des Softwareentwicklers hängen von der Branche und dem Arbeitgeber ab. In manchen Unternehmen sind die Arbeitszeiten gut geregelt. Der Einsatz von Montag bis Freitag ist üblich. Teilweise ist allerdings auch Flexibilität gefragt. So kann es vorkommen, dass der Softwareentwickler zum Kunden muss. Dies kann in bestimmten Fällen bedeuten, dass Sie eine kürzere Dienstreise über mehrere Tage antreten müssen.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für den Softwareentwickler?

Das Weiterbildungsangebot für Softwareentwickler ist groß. Neben verschiedenen Seminaren und Fortbildungen sind es vor allem Studiengänge, die auf den Bereich Softwareentwicklung aufbauen. Zu den interessantesten Studiengängen gehören Fachrichtungen wie Softwaretechnik, Informatik, Technische Informatik, Datenwissenschaft und Ingenieurinformatik. Wer schon ein einschlägiges Studium absolviert hat und eher nach einer beruflichen Anpassungsweiterbildung sucht, kann sich die Bereiche Programmierung, Software-Qualitätssicherung, IT-Sicherheit und IT-Anwendungsberatung ansehen. Verschiedene Einrichtungen bieten Seminare an, mit deren Hilfe Sie Ihr berufliches Wissen an neue Entwicklungen anpassen können.

Was macht ein Softwareentwickler in der Praxis?

Der Softwareentwickler verbringt die meiste Zeit seines Arbeitstages am Computer. Im Büro sitzt er allerdings nicht allein. In der Regel arbeitet er mit vielen anderen IT-lern zusammen und trifft sich in Teamsitzungen mit Designern. Sein Aufgabenfeld ist sehr breitgefächert. Einerseits erfasst er die Anforderungen eines Unternehmens an eine Software und führt entsprechende Analysen durch. Anderseits entwirft er selbst den Aufbau eines Softwaresystems. Im Bereich der Programmierung schreibt er nach Vorgabe des Lasten- und Pflichtenhefts den Code für Frontend und/oder Backend. In diesem Zusammenhang kümmert er sich auch um das Testing. Manche Softwareentwickler sind sogar spezialisiert auf das Testen von Programmen. Als sogenannter Test Engineer entwirft der Fachmann bei Bedarf eine komplette Test-Strategie.

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