Justizfachangestellte Jobs und Stellenangebote

Was macht eine Justizfachangestellte?

Im Job als Justizfachangestellte spielen organisatorische und verwaltende Arbeiten eine große Rolle. Die Justizfachangestellte arbeitet bei Gerichten und Staatsanwaltschaften und leistet eine verantwortungsvolle Zuarbeit. Die Aktenverwaltung, das Berechnen und Berücksichtigen von Fristen sowie der allgemeine Schriftverkehr und das Beglaubigen von Schriftstücken sind ihre Hauptaufgaben. Je nach Einsatzort übernimmt die Justizfachangestellte auch Bürgerberatungen.

Was verdient eine Justizfachangestellte?

Die Justizfachangestellte ist im Öffentlichen Dienst tätig. Ihr Verdienst richtet sich nach dem geltenden Tarifvertrag der Länder (TV-L). Der durchschnittliche Monatsverdienst liegt zwischen 2.827 Euro brutto und 3.332 Euro brutto.

Welche Ausbildung benötigt eine Justizfachangestellte?

Für den Job als Justizfachangestellte ist eine Ausbildung in dualer Form vorgesehen. Kenntnisse in berufsspezifischen Lernfeldern werden in der Berufsschule gelehrt. Im Ausbildungsbetrieb wird theoretisches Wissen praktisch angewandt und erweitert.

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Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Justizfachangestellte während der Ausbildung?

Die Ausbildungsinhalte als Justizfachangestellte beziehen sich auf gesetzliche und rechtliche Lernfelder. Dabei werden alle Bereiche gelehrt, auf die eine Justizfachangestellte im Job trifft. Die Mitwirkung in Zivilprozessverfahren, Straf- und Ordnungswidrigkeitsverfahren sowie Zwangsvollstreckungen und Insolvenzveröffentlichungen stehen auf dem Lehrplan. Des Weiteren werden Kenntnisse über Arten von Informations- und Kommunikationstechniken vermittelt.

Welche Aufgaben hat eine Justizfachangestellte?

In erster Linie erledigt die Justizfachangestellte Büro- und Verwaltungstätigkeiten. Dazu gehören die Verwaltung von Akten gerichtlicher Vorgänge mit Berechnungen und Vermerken sowie das Erledigen von Schriftverkehr in jeglicher Form. Die Justizfachangestellte übernimmt ebenso Eintragungen in Karteien und Dateien im Handelsregister oder im Grundbuch. Beglaubigungen und die Protokollführung bei Verhandlungen gehören ebenso in den Aufgabenbereich der Justizfachangestellten. Als Ansprechpartner erteilt sie Auskünfte bei Bürgerfragen.

Warum sollte man Justizfachangestellte werden?

Der Job als Justizfachangestellte ist besonders vielseitig und abwechslungsreich. Jeden Tag trifft die Justizfachangestellte auf verschiedene Aufgaben. Der Einsatzort wechselt sich genauso ab. So bearbeitet die Justizfachangestellte gerichtliche Vorgänge im Büro und ist bei Gerichtsverhandlungen dabei. Wenn Sie gerne mit anderen kommunizieren und gleichwohl verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen möchten, finden Sie im Job als Justizfachangestellte ansprechende Herausforderungen.

Wo kann man als Justizfachangestellte arbeiten?

Anzutreffen ist die Justizfachangestellte bei Verwaltungs-, Zivil und Strafgerichten, bei Staatsanwaltschaften und Notariaten sowie in Rechtsanwaltskanzleien.

Wie bewerbe ich mich als Justizfachangestellte?

Da der Job als Justizfachangestellte verantwortungsvolle Aufgaben mit sich bringt, ist eine seröse Bewerbung besonders wichtig. Ansprechend wirkt ein Anschreiben, wenn es klare Aussagen zur Tätigkeit beinhaltet. Sie sollten darin gezielt Fragen beantworten. Warum möchten Sie in dieser Branche arbeiten? Haben Sie bereits Erfahrungen in der Justizverwaltung oder Rechtsberatung sammeln können? Ein lückenloser Lebenslauf, ein ansprechendes Bewerbungsbild sowie Zeugnisse und Zertifikate sind überdies elementare Bestandteile einer Bewerbung.

Welche Arbeitszeiten hat eine Justizfachangestellte?

Gerichtsverhandlungen finden tagsüber in der Woche von Montag bis Freitag statt. Anschließend müssen verwaltende Aufgaben und der Schriftverkehr übernommen werden. Auch in Notariaten und Rechtsanwaltskanzleien sind Justizfachangestellte tagsüber für ihre Mandanten Ansprechpartner. Aus diesem Grund orientiert sich die Arbeitszeit der Justizfachangestellten an diesem Zeitraum in der Regel täglich ab 8.00 Uhr.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für die Justizfachangestellte?

Mit Anpassungsweiterbildungen festigt die Justizfachangestellte ihr vorhandenes Wissen und baut es nach aktuellen Entwicklungen aus. Für die Justizfachangestellte stehen verschiedene Weiterbildungen in den folgenden Bereichen zur Auswahl:

  • öffentliche Verwaltung
  • Büro, Sekretariat
  • kommunikative Kompetenzen
  • Verwaltungsrecht

Die Karriereleiter aufzusteigen, ist durch Aufstiegsweiterbildungen möglich. Nach erfolgreichem Abschluss kann die Justizfachangestellte neue Verantwortungsbereiche übernehmen oder eine Führungsposition erlangen:

  • Betriebswirtin für Recht
  • Prüfung als Verwaltungsfachwirtin

Ein Bachelorabschluss in den Studienfächern Rechtswissenschaft, Verwaltungsmanagement oder Staats- und Verwaltungswissenschaft eröffnet neue Karrierewege.

Was macht eine Justizfachangestellte in der Praxis?

Im Job als Justizfachangestellte geht es um die Zuarbeit mit Büro- und Verwaltungstätigkeiten. Die Justizfachangestellte übernimmt dabei eine verantwortungsvolle Rolle. Die Aktenverwaltung, der Schriftverkehr und das Eintragen von Daten sind ihre Hauptaufgaben. Bei Bedarf führt sie in Gerichtsverhandlungen Protokoll und berechnet Gebühren für Gerichtsverfahren. Das Überwachen von Fristen und Zahlungsvorgängen ist ein weiteres Aufgabengebiet der Justizfachangestellten.

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