Gesundheits Krankenpfleger Jobs und Stellenangebote

Was macht ein Gesundheits- und Krankenpfleger?

In kaum einem Job hat der Wert Nächstenliebe so viel Bedeutung wie in dem des Gesundheits- und Krankenpflegers. So kümmert sich das geschulte Fachpersonal rund um die Uhr um seine Patienten und versorgt, betreut und pflegt sie. Sie sind aber nicht nur für die Patienten wichtige Ansprechpartner, auch Ärzte profitieren von ihrer helfenden Hand und ihrem organisatorischen Geschick. Beispielsweise unterstützt ein Gesundheits- und Krankenpfleger den Mediziner bei der Dokumentation des Krankenverlaufs und ist maßgeblich daran beteiligt, Patienten zu einer gesünderen Lebensweise zu mobilisieren.

Was verdient ein Gesundheits- und Krankenpfleger?

Erfahrene Gesundheits- und Krankenpfleger verdienen ein monatliches Gehalt zwischen 2.665 und 3.230 Euro brutto. Haben Sie gerade erst die Ausbildung abgeschlossen, wandert ein etwas geringerer Lohn auf das Konto. Die Branche und der Standort entscheiden über die tatsächliche Höhe des Gehaltschecks.

Welche Ausbildung benötigt ein Gesundheits- und Krankenpfleger?

Der klassische Pfad in den Job des Gesundheits- und Krankenpflegers führt über die schulische Ausbildung.

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Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Gesundheits- und Krankenpfleger während der Ausbildung?

In der Lehre lernen angehende Gesundheits- und Krankenpfleger, wie sie Pflegesituationen meistern, die Arbeit fachgerecht strukturieren, situationsgerecht kommunizieren und die Gesundheit eines Patienten erhalten. Darüber hinaus erfahren die Lehrlinge, wie sie den Lebensraum und die Lebenszeit ihrer Patienten so attraktiv wie möglich gestalten und welche Handgriffe sie in akuten Notfällen vornehmen müssen.

Welche Aufgaben hat ein Gesundheits- und Krankenpfleger?

Gesundheits- und Krankenpfleger sind vor allem im Krankenhausbetrieb unersetzbar. So sind sie die Ansprechpartner der Patienten, die rechte Hand der Ärzte und die Spezialisten in Sachen Organisation und Verwaltung.

Warum sollte man Gesundheits- und Krankenpfleger werden?

In Deutschland gilt der Gesundheitssektor als einer der bedeutendsten Wirtschaftsfaktoren. Er bietet ausgelernten Fachkräften zahlreiche Beschäftigungsoptionen. Von dieser Situation profitiert natürlich auch der Nachwuchs. Wer im Job des Gesundheits- und Krankenpflegers fußfassen will, der darf sich sicher sein: Dieser Job hält auch zukünftig gute Arbeitsmarktchancen und viele Weiterbildungsmöglichkeiten bereit.

Wo kann man als Gesundheits- und Krankenpfleger arbeiten?

In Krankenhäusern, Facharztpraxen, Gesundheitszentren, Altenwohnheimen und sogar in Wohnheimen für Menschen mit Behinderung ist die Unterstützung durch pflegerisches Fachpersonal vonnöten. Auch ambulante soziale Dienste und Krankenkassen profitieren von der Unterstützung durch den Gesundheits- und Krankenpfleger. Sind Sie gerade auf der Suche nach einem neuen Arbeitgeber, sollte sich unter den genannten Branchen eine geeignete Einsatzmöglichkeit ausfindig machen lassen.

Wie bewerbe ich mich als Gesundheits- und Krankenpfleger?

Ihre Bewerbung sollte einen Lebenslauf, ein Anschreiben und alle berufsrelevanten Zeugnisse beinhalten. Die Unterlagen versenden Sie entweder per E-Mail oder schriftlich per Post. Achten Sie darauf, dass Ihre Dokumente gut leserlich sind und das Profilbild aktuell ist.

Welche Arbeitszeiten hat ein Gesundheits- und Krankenpfleger?

Gesundheits- und Krankenpfleger arbeiten meistens im Schichtsystem. Die Arbeit am Wochenende und an Feiertagen ist üblich. Dafür erhalten die Fachkräfte eine gute Bezahlung und außerdem die große Dankbarkeit Ihrer Patienten.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für den Gesundheits- und Krankenpfleger?

Um die Karriereleiter weiter hinaufzusteigen, können Gesundheits- und Krankenpfleger verschiedene Weiterbildungen in Angriff nehmen. Am geeignetsten sind die Qualifikationen, die auf den bestehenden Kenntnissen aufbauen. Viele bilden sich zum Beispiel zum Fachkrankenpfleger weiter und spezialisieren sich auf die Bereiche Intensivpflege, Dialyse, Kinderkrankenpflege oder Anästhesie. Daneben lohnt sich der Aufstieg zur Hygienefachkraft, zum Praxisanleiter oder zum Case-Manager. In diesen Positionen können Sie mehr Verantwortung übernehmen und haben Anspruch auf einen höheren Gehaltscheck.

Was macht ein Gesundheits- und Krankenpfleger in der Praxis?

Der Berufsalltag des Gesundheits- und Krankenpflegers ist sehr abwechslungsreich. Rund um die Uhr ist er für seine Patienten da und betreut, versorgt und pflegt sie. Er gilt als wichtiger Assistent der behandelnden Ärzte und arbeitet ihnen innerhalb und außerhalb der Untersuchungen zu. Das Blutdruckmessen, der Verbandswechsel und selbst die Rotlichtbestrahlung führt er selbständig durch. Daneben kümmert er sich um alle anderen Bedürfnisse und reicht seinen Patienten zum Beispiel das Essen an. Außerdem motiviert er bettlägerigere Patienten zu Bewegungsübungen oder Aufstehversuchen. Selbst die Pflege Sterbender ist für den Gesundheitsfachmann Ehrensache – so ergreift er zum Beispiel für den Betroffenen Maßnahmen zur Atemerleichterung, feuchtet die Mundschleimhäute an und versucht, dem Sterbenden jegliches Leid zu nehmen. Kümmert sich der Gesundheits- und Krankenpfleger gerade nicht um einen Patienten oder dessen Angehörigen, sorgt er für einwandfreie, hygienische Zustände auf der Station. Neben dem Abziehen von Betten schließt das zum Beispiel die Reinigung von Pflegeutensilien ein.

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