Feinwerkmechaniker Jobs und Stellenangebote

Was macht ein Feinwerkmechaniker?

Feinwerkmechaniker fertigen Bauteile für verschiedene Maschinen. Dazu gehören kleinere Geräte, zum Beispiel für den Hausgebrauch sowie Maschinen für unterschiedliche Produktionsunternehmen. Feinwerkmechaniker handeln nach Skizzen und Zeichnungen und führen ihre Arbeit mit höchster Präzision aus. Dafür stehen ihnen konventionelle Maschinen und CNC-Maschinen zur Verfügung. Sie tragen zudem Verantwortung für die Prüfung der Bauteile und übergeben diese an die Auftraggeber.

Was verdient ein Feinwerkmechaniker?

Das Gehalt von Feinwerkmechanikern hängt maßgeblich von der Tarifzugehörigkeit des Betriebes und der Branche ab. Da Feinwerkmechaniker in verschiedenen Branchen tätig sind, variieren die monatlichen Gehälter. Im Durchschnitt verdienen Feinwerkmechaniker im zwischen 1.400 Euro und 2.400 Euro brutto. In der Metall- und Elektroindustrie sind zwischen 2.700 Euro und 3.250 Euro monatliches Brutto möglich.

Welche Ausbildung benötigt ein Feinwerkmechaniker?

Für den Job als Feinwerkmechaniker ist eine Ausbildung in dualer Form vorgesehen. Dafür besuchen die Auszubildenden an verschiedenen Wochentagen die Berufsschule und erwerben praktische Kenntnisse im Ausbildungsbetrieb. Die Ausbildung dauert in der Regel dreieinhalb Jahre.

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Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Feinwerkmechaniker während der Ausbildung?

Die Ausbildung zum Feinwerkmechaniker bezieht verschiedene Schwerpunkte mit ein. Dazu gehören alle Kenntnisse über den Maschinen- und Werkzeugbau sowie über die Feinmechanik und Zerspanungstechnik. Auszubildende erhalten in der Berufsschule detaillierte Kenntnisse aus jedem Bereich und können diese im Ausbildungsbetrieb praktisch anwenden. Die Auswahl des passenden Verfahrens und der Werkzeuge sind wie die Bedienung von Maschinen und das Beheben von Fehlern und Qualitätsmängeln weitere Inhalte in der Ausbildung. Da Feinwerkmechaniker außerdem Maschinenteile selbst produzieren, sind zudem der Ein- sowie Ausbau von Bauteilen Bestandteile des Lehrplans.

Welche Aufgaben hat ein Feinwerkmechaniker?

Feinwerkmechaniker fertigen Bauteile für Maschinen und Geräte. Dabei berücksichtigen sie Skizzen und Zeichnungen und fertigen nach Maß. Präzision spielt im Beruf des Feinwerkmechanikers eine große Rolle, da die Bauteile anschließend in verschiedene Maschinen montiert werden. Für ihre Arbeit nutzen Feinwerkmechaniker computergesteuerte Maschinen und Werkzeuge. Darüber hinaus planen sie Arbeitsabläufe, übernehmen die Einrichtung von Werkzeugmaschinen und bearbeiten Metalle. Die Wartung und Reparatur von feinmechanischen Geräten gehören ebenso zu den Aufgaben von Feinwerkmechanikern.

Warum sollte man Feinwerkmechaniker werden?

Als Feinwerkmechaniker ist handwerkliches Geschick gefragt. Ob kleine oder große Bauteile, jedes hergestellte Produkt dient der Weiterverarbeitung. Zudem treffen Feinwerkmechaniker auf eine abwechslungsreiche Tätigkeit. Sie müssen immer neue Pläne erstellen und Zeichnungen der Auftraggeber umsetzen. Kurz gesagt: Wer präzise und handwerklich tätig sein möchte, wird im Beruf Feinwerkmechaniker eine Herausforderung finden.

Wo kann man als Feinwerkmechaniker arbeiten?

Feinwerkmechaniker sind in unterschiedlichen Branchen zu finden. Üblicherweise arbeiten sie in Betrieben der Feinmechanik und Optik, des Maschinenbaus und Werkzeugbaus oder der Automatisierungstechnik.

Wie bewerbe ich mich als Feinwerkmechaniker?

Zu einer serösen Bewerbung gehören Anschreiben, Lebenslauf, Zertifikate und Bewerbungsbild. Ob diese schriftlich oder per Mail erfolgen sollte, hängt von den Unternehmen ab. Üblicherweise gibt es eine Personalabteilung, die vorab telefonisch nach einer Kontaktadresse (Mail oder Post) gefragt werden kann. Da Feinwerkmechaniker in unterschiedlichen Branchen zu finden sind, sollten – falls vorhanden – bereits erworbene Kenntnisse aus der gewünschten Branche im Anschreiben nicht fehlen.

Welche Arbeitszeiten hat ein Feinwerkmechaniker?

Feinwerkmechaniker arbeiten nach Skizzen und Zeichnungen der Auftraggeber. Diese sind für Rückfragen in der Regel tagsüber erreichbar, sodass sich die Arbeitszeit von Feinwerkmechanikern über diese Zeit erstreckt. Dennoch gibt es Produktionsbetriebe, die im Schichtdienst von Montag bis Sonntag tätig sind.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für den Feinwerkmechaniker?

Wie in jedem Geschäftsfeld sollten erworbene Kenntnisse auch im Beruf des Feinwerkmechanikers gefestigt werden. Mit Anpassungsweiterbildungen können Arbeitnehmer berufsspezifische Lücken schließen und Kenntnisse an die neuesten Entwicklungen anpassen:

  • Feinwerktechnik
  • Werkzeugbau
  • Maschinen- und Anlagenbau
  • Spanende Metallverformung
  • NC- und CNC-Technik
  • Elektrische Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik
  • Qualitätsprüfung
  • Qualitätstechnik
  • Schweiß-, Füge- und Trenntechniken

Wer als Feinwerkmechaniker beruflich vorankommen möchte, kann Aufstiegsweiterbildungen wahrnehmen. Diese eignen sich für neue Verantwortungsbereiche sowie Führungspositionen. Beliebt sind beispielsweise die Prüfungen zum Feinwerkmechanikermeister oder zum Techniker in der Fachrichtung Feinwerktechnik. Mit einem Studium des Fachs Mikrotechnik können Sie zusätzlich die Karriere ankurbeln.

Was macht ein Feinwerkmechaniker in der Praxis?

Feinwerkmechaniker fertigen Bauteile der Schnitt-, Stanz- und Umformtechnik. Je nach Branche unterscheidet sich die Fertigung, sodass sich Feinwerkmechaniker ebenso der Vorrichtungs- und Formenbautechnik widmen. Das Berufsbild ist abwechslungsreich und erfordert präzises Arbeiten. Feinwerkmechaniker nutzen dafür moderne Maschinen und produzieren für unterschiedliche Anwendungsbereiche. Mithilfe von unterschiedlichen Techniken sind Feinwerkmechaniker in der Lage, maßstabgetreue Bauteile zu fertigen. Dafür haben sie geeignete Maschinen und Werkzeuge zur Auswahl, wie Drehmeißeln, Fräs- und Bohrmaschinen sowie verschiedene Prüfmittel.

Um mit Präzision Bauteile fertigen zu können, setzen Feinwerkmechaniker auf Zeichnungen und Skizzen. Dafür brauchen sie räumliches Denkvermögen und Kenntnisse in Geometrie und Physik.

Arbeiten Feinwerkmechaniker im Maschinenbau, übernehmen sie zur Fertigung von Bauteilen die Wartung und Reparatur von Maschinen und Anlagen. Im Werkzeugbau produzieren Feinwerkmechaniker Umform- und Bearbeitungswerkzeuge sowie Druck-, Blas- und Spritzgussformen. Sind Feinwerkmechaniker in der Zerspanungstechnik tätig, fertigen sie Stücke aus unterschiedlichen Werkstoffen für den Werkzeug-, Maschinen- und Anlagenbau.

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