Anästhesietechnischer Assistent Jobs und Stellenangebote

Was macht ein Anästhesietechnischer Assistent?

Anästhesietechnische Assistenten tragen die Verantwortung dafür, dass es narkotisierten Patienten im OP-Saal gut geht. Sie überwachen die Vitalfunktionen und schlagen Alarm im Falle einer kritischen Veränderung. Gleichzeitig kümmern sich die Fachleute um die Vor- und Nachsorge der Patienten. Beispielsweise bereiten sie Narkose- und Schmerzmittel, Beatmungsgeräte und Infusionsflaschen vor, sterilisieren und pflegen die Instrumente nach der Operation und haben ein Auge auf den erwachenden Patienten im Aufwachraum.

Was verdient ein Anästhesietechnischer Assistent?

Nach der Lehre starten Anästhesietechnische Assistenten mit einem Einstiegsgehalt von 1.800 Euro brutto im Monat. Wer schon etwas länger im Beruf tätig ist, erhält ein Monatseinkommen zwischen 2.894 und 3.206 Euro.

Welche Ausbildung benötigt ein Anästhesietechnischer Assistent?

Der klassische Pfad in den Job führt über die schulische Ausbildung zum Anästhesietechnischen Assistenten. Alternativ gelingt Ihnen der Einstieg aber auch als gelernter Operationstechnischer Assistent.

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Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Anästhesietechnischer Assistent während der Ausbildung?

Die Ausbildung soll angehende Anästhesietechnische Assistenten detailliert auf den zukünftigen Berufsalltag vorbereiten. Der Fokus liegt auf den Fachbereichen Biologie und Chemie. Im Unterricht setzen sich die Berufsschüler mit Themen auseinander wie der Wirkungsweise verschiedener Medikamente, der Anatomie und Physiologie des menschlichen Körpers, der Ersten Hilfe und der Notfallversorgung. Außerdem arbeiten sich die Azubis in die Endoskopie, die Sterilisation und in den Bereich Strahlenschutz ein. Dieses Wissen unterstützt sie dabei, die Schulpraktika erfolgreich zu meistern.

Welche Aufgaben hat ein Anästhesietechnischer Assistent?

Der Anästhesietechnische Assistent betreut Patienten vor, während und nach der Narkose. Er kontrolliert die Vitalwerte (Körpertemperatur, Blutdruck und Puls) während der Anästhesie und stellt die Dosierung des Narkosemittels ein. Die einwandfreie Funktionalität der medizinischen Geräte muss immer gewährleistet sein. Folglich kümmert sich der Fachmann auch um die Wartung der Apparaturen.

Warum sollte man Anästhesietechnischer Assistent werden?

Der aktuelle Arbeitsmarkt sucht händeringend nach medizinischem Fachpersonal. Folglich haben es Anästhesietechnische Assistenten gerade nicht schwer, einen Arbeitsplatz zu finden. Selbst Berufseinsteiger dürfen nach der Lehre oft schnell einen Arbeitsvertrag unterschreiben. Wer gerade mit der Ausbildung liebäugelt, kann sich einer sicheren beruflichen Zukunft gewiss sein.

Wo kann man als Anästhesietechnischer Assistent arbeiten?

Nach der Ausbildung zum Anästhesietechnischen Assistenten können Sie in ambulanten Operationszentren, in Universitätskliniken und in allgemeinen Krankenhäusern arbeiten.

Wie bewerbe ich mich als Anästhesietechnischer Assistent?

Auch in dieser Berufsbranche besteht die Bewerbung aus einem klassischen Anschreiben und einem chronologischen Lebenslauf. Als Anlage sollten Sie Ihr Berufsschulzeugnis in Kopie beilegen. Diese Unterlagen versenden Sie entweder per Post oder per E-Mail. Welche Bewerbungsform gewünscht ist, steht in der Stellenausschreibung beschrieben.

Welche Arbeitszeiten hat ein Anästhesietechnischer Assistent?

Die Work-Life-Balance von Anästhesietechnischen Assistenten ist nicht immer ganz ausgeglichen. Schichtarbeit ist üblich, was die Arbeit an Sonn- und Feiertagen einschließt. Für diesen Mehraufwand erhalten die Fachkräfte eine gute Bezahlung – wer sich seinen Monatsverdienst aufstocken will, meldet sich möglichst häufig zum Feiertagsdienst.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für den Anästhesietechnischen Assistenten?

Sie wollen die nächste Karrierestufe hinaufsteigen? Dann interessieren Sie sicher die Weiterbildungen, die auf Ihren bestehenden Kenntnissen aufbauen. Besonders beliebt sind die Ausbildung zum Fachwirt in der Alten- und Krankenpflege und die Weiterbildung zum Betriebswirt für Management im Gesundheitswesen. Mit dem Abitur in der Tasche können Sie sogar über ein zusätzliches Studium nachdenken. Fachrichtungen wie Medizin, Gesundheitsmanagement, Gesundheitsökonomie und Pflegemanagement setzen an den bestehenden Kenntnissen an und vertiefen das Wissen noch einmal intensiv. Eine Position in der Führungsebene rückt damit in greifbare Nähe.

Was macht ein Anästhesietechnischer Assistent in der Praxis?

Das Wort „Anästhesie“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie „Unempfindlichkeit“. Demzufolge ist es die Aufgabe des Anästhesietechnischen Assistenten, die Schmerzempfindung des Patienten vor einer Operation auszuschalten. Er agiert an der Seite des Anästhesisten und kümmert sich um die Vor- und Nachbereitung der Narkose. Dies umfasst Aufgaben wie die Befragung der Patienten zu eventuellen Unverträglichkeiten und die Bestimmung der Dosierung. Außerdem ist der Anästhesietechnische Assistent für die Vorbereitung des Operationssaals zuständig. Er bereitet zum Beispiel die Beatmungsgeräte und Infusionsflaschen vor. Während der Operation beobachtet der Fachmann die Vitalfunktionen und kontrolliert ständig die physische Verfassung des Patienten. Wenn die Chirurgen den OP-Tisch verlassen, bleibt der Anästhesietechnische Assistent weiterhin beim Operierten. Er beobachtet die Atmung und den Kreislauf des aufwachenden Patienten und bringt ihn in den Aufwachraum. Treten Probleme auf, gibt er die Information so schnell wie möglich an den behandelnden Arzt weiter. Damit ist die nötige Sicherheit gewährleistet.

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