Ausbildung Anästhesietechnischer Assistent Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Anästhesietechnischer Assistent?

Online lassen sich heutzutage am schnellsten Ausbildungsplätze finden. Auf den Seiten der Fachschulen finden Sie die Informationen zum Bewerbungsprocedere. Daneben können Sie sich auf Ausbildungsmessen über die medizinischen Fachschulen Ihres Umkreises informieren. Nehmen Sie zu solchen Veranstaltungen am besten ein paar ausgedruckte Bewerbungen mit. Einrichtungen, die Ihnen zusagen, geben Sie Ihre Bewerbung direkt in die Hand.

Wie läuft die Ausbildung zum Anästhesietechnischen Assistenten ab?

Die Ausbildung zum Anästhesietechnischen Assistenten ist schulisch organisiert. Folglich übernimmt die Berufsschule die Lehre der theoretischen Grundlagen und praktischen Handgriffe. Im Klassenverband lernen die Auszubildenden zunächst die Funktionsweisen des menschlichen Körpers kennen und arbeiten sich in die medizinischen Hygienemaßnahmen ein. Die Reaktionsweise auf die Medikamente und die Vorgänge, die sich während einer Narkose abspielen, zählen zu den essenziellen Themen. In den schuleigenen Praxisräumen können die Auszubildenden die theoretischen Inhalte in die Praxis umsetzen. Zusätzlich besuchen sie klinische Einrichtungen. In den Praktika dürfen die Auszubildenden zum ersten Mal den OP-Saal betreten, die Assistenz bei Operationen begleiten und bei der Wartung der Instrumente mithelfen. Die Berufsschüler lernen, wie sie eine Narkose einleiten und mit ängstlichen Patienten zukünftig umgehen müssen.

Am Ende der Ausbildung steht die Abschlussprüfung an. Diese umfasst einen schriftlichen, einen mündlichen und einen praktischen Prüfungsteil.

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Wie lange dauert die Ausbildung zum Anästhesietechnischen Assistenten?

Die Lehre des Anästhesietechnischen Assistenten dauert drei Jahre.

Was verdient ein Auszubildender zum Anästhesietechnischen Assistenten während der Ausbildung?

Die schulische Organisation der Ausbildung ist der Grund dafür, dass angehende Anästhesietechnische Assistenten während der Lehrzeit kein Geld verdienen.

Was verdient ein Auszubildender zum Anästhesietechnischen Assistenten nach der Ausbildung?

Nach der Ausbildung starten die ausgelernten Anästhesietechnischen Assistenten mit einem Einstiegsgehalt von 1.800 Euro brutto in den Job. Je nach Standort und Größe des Betriebs, kann das Einkommen höher oder niedriger ausfallen.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte ein Auszubildender zum Anästhesietechnischen Assistenten mitbringen?

Wer die Ausbildung zum Anästhesietechnischen Assistenten (kurz: ATA) ins Auge fasst, sollte mindestens die mittlere Reife abgeschlossen haben. Außerdem verlangen einige Ausbildungsstätten ein Vorpraktikum. Die Information zu den Voraussetzungen finden Sie meistens auf der Homepage der Fachschule.

Daneben muss natürlich auch das Charakterprofil zum Berufsbild passen. Eigenschaften wie Verantwortungsbewusstsein, Einfühlungsvermögen, Sorgfalt, eine gute körperliche Konstitution, psychische Stabilität und ein starkes Interesse an medizinisch-biologischen Themen erleichtern die Ausbildung und garantieren Spaß im Beruf.

Was lernt ein Anästhesietechnischer Assistent in der Berufsschule?

Auf dem Lehrplan angehender Anästhesietechnischer Assistenten stehen Fächer wie Anatomie, Physiologie, Physik und Chemie. In diesen Fächern setzen sich die Azubis mit der Arzneimittel- und Krankheitslehre, den Maßnahmen der Ersten Hilfe, der Reanimation, der Notfallversorgung und Anästhesieassistenz auseinander. Gleichzeitig thematisiert die Ausbildung die Grundlagen der Schmerztherapie, der Endoskopie, der Sterilisation und des Strahlenschutzes. Auch die Soziologie sowie die Beruf-, Gesetzes- und Staatsbürgerkunde nehmen einen wichtigen Teil der Grundausbildung ein.