Praktikum CTA Praktikumsplätze

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte ein Praktikant als CTA mitbringen?

In erster Linie sollten Sie ein starkes Interesse am Berufsbild des CTA mitbringen und sich für das ausgewählte Unternehmen begeistern können. Zudem müssen chemisch-technische Assistenten in ihrem Job regelmäßig mathematische, chemische und physikalische Basiskenntnisse anwenden. Die Fächer sollten Ihnen also am besten in der Schule schon viel Freude bereitet haben – gerne dürfen Sie das im Bewerbungsschreiben betonen. Darüber hinaus sollten Sie ein gewisses analytisches Geschick und einen scharfen Beobachtungssinn besitzen.

Wo kann man als CTA ein Praktikum machen?

Chemisch-technische Assistenten arbeiten vor allem in Unternehmen der Chemie-, Pharma- und Kunststoffindustrie, bei Nahrungsmittelherstellern und Sondermüllentsorgern, in medizinischen und naturwissenschaftlichen Untersuchungslaboren sowie in Forschungseinrichtungen. In solchen Einrichtungen sollte es Ihnen nicht schwerfallen, einen geeigneten Praktikumsplatz zu finden.

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Was verdient ein CTA als Praktikant?

Für die Bezahlung während eines Praktikums ist gesetzlich eigentlich der Mindestlohn vorgesehen. Dies gilt allerdings nur, wenn es sich bei dem Kurzpraktikum nicht um ein Pflichtpraktikum innerhalb des Studiums oder der Ausbildung handelt. Viele Unternehmen sparen hier und zahlen oft nur eine Aufwandsentschädigung an die Praktikanten. Praktikanten im Bereich des CTA erhalten in der Regel kein Geld. Das dazugewonnene Praxiswissen ist aber ohnehin sehr viel wert, um sich beruflich orientieren zu können.

Warum ist ein Praktikum als CTA sinnvoll?

In einem Praktikum verfolgen Sie zwei bis drei Wochen den Arbeitsalltag von gelernten chemisch-technischen Assistenten. Sie lernen die Arbeitsweisen und Unternehmensstrukturen kennen und dürfen mit etwas Glück schon einmal selbst einen Versuch vorbereiten. Nach einem Praktikum fällt es vielen sehr viel leichter, sich für oder gegen die Ausbildung zum CTA zu entscheiden. Ferner dient das Praktikumszeugnis als Katalysator im Bewerbungsprozess. Ob Ausbilder oder Arbeitgeber, jeder Vorgesetzte freut sich über berufliches Engagement. Folglich könnte eine positive Praktikumsbewertung noch lange die Tür zu Vorstellungsgesprächen öffnen.