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Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als CTA?

Wer sich für einen Ausbildungsplatz als CTA interessiert, sieht sich am besten in den gängigen Jobportalen und Netzwerken nach Stellenangeboten um. Die Lehre zum chemisch- technischen Assistenten ist eine rein schulische Ausbildung. Folglich zeigt die Ergebnisliste vor allem Berufsschulen an, bei denen Sie sich bewerben können. In den meisten Fällen haben die Berufsschulen sogar eine eigene Internetseite. Dort finden Sie alle nötigen Informationen zum Bewerbungsverfahren.

Wie läuft die Ausbildung zum CTA ab?

Den Beruf des chemisch-technischen Assistenten erlernen Sie an einer Berufsschule. Hier gibt es ganz gewöhnliche Klassenräume, aber auch Laborräume. Letztere dienen dazu, das erlernte Theoriewissen praktisch anzuwenden. Für Sie bedeutet das, dass Sie schon in der Lehre in Kittel und Handschuhe schlüpfen und unter Anleitung die ersten elektrochemischen, spektroskopischen und chromatografischen Versuche durchführen. In der Regel wird dabei immer in Gruppen gearbeitet. Gemeinsam widmen Sie sich den spannenden Themen der Chemie und unterstützen sich gegenseitig bei der Ausführung der Versuche. Auch das fachgerechte Führen von Protokollen sowie die computergestützte Auswertung sind Themen, die Sie die ganze Ausbildungszeit lang begleiten.

Nach zwei Jahren stehen Sie vor der Abschlussprüfung. Diese testet sowohl Ihr theoretisches als auch Ihr praktisches Wissen in verschiedenen Bereichen. Bestehen Sie die Prüfung, dürfen Sie sich offiziell als CTA auf dem Arbeitsmarkt bewerben.

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Chemielaborant (m/w/d)

Chemielaborant (m/w/d) gesucht von Materialprüfanstalt für das Bauwesen und Produktionstechnik Hannover in Garbsen.
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Wie lange dauert die Ausbildung zum CTA?

Die Ausbildung zum chemisch-technischen Assistenten dauert insgesamt zwei Jahre.

Was verdient ein Auszubildender zum CTA während der Ausbildung?

Innerhalb der Lehre verdienen angehende CTAs kein Geld. Das liegt daran, dass es sich um eine rein schulische Ausbildung handelt und ein angehender chemisch-technischer Assistent keinen direkten Ausbildungsbetrieb hat, in dem er Geld verdienen kann. Eine finanzielle Förderung in Form von BAföG-Zahlungen ist gegebenenfalls möglich, abhängig vom eigenen Vermögen, dem Einkommen der Eltern und der Wohnsituation.

Was verdient ein Auszubildender zum CTA nach der Ausbildung?

Ist die Abschlussprüfung bestanden, steigen gelernte CTAs mit einem durchschnittlichen Monatsgehalt von etwa 2.300 Euro brutto ein. In Städten liegt dieses generell etwas höher als in ländlicheren Regionen. Diesen Faktor lohnt es sich bei der Wahl des Arbeitgebers zu berücksichtigen.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte ein Auszubildender zum CTA mitbringen?

Um im Bewerbungsverfahren eine gute Chance auf eine Zusage zur Ausbildung zu haben, sollten Sie eine abgeschlossene Schulausbildung und gute Noten in den Fächern Biologie, Chemie, Mathematik und Physik mitbringen. Außerdem brauchen CTAs in ihrem Job ein starkes Interesse an biologischen Vorgängen und etwas praktisches Geschick. Der Umgang mit technischen Geräten sollte Ihnen Spaß machen und Ihr Forschergeist sollte ausgeprägt sein. Wenn Sie all diese Eigenschaften besitzen, sollten Sie diese im Bewerbungsschreiben so gut wie möglich ausdrücken und zur Geltung bringen. Mit etwas Glück kann es dann mit der Ausbildung losgehen.

Was lernt ein CTA in der Berufsschule?

In der Berufsschule lernen angehende CTAs die verschiedenen chemisch-analytischen Untersuchungsverfahren kennen und erfahren, wie man physikalische Größen bestimmt. Darüber hinaus sieht der Lehrplan vor, dass die Schüler lernen wie man:

  • Stoffe elektrochemisch, spektroskopisch und chromatografisch untersucht
  • chemische Reaktionen berechnet
  • gravimetrische und volumetrische Analysen durchführt
  • organische Präparate herstellt
  • und vieles mehr