2G Energy AG | Heek
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Esselmann Fahrzeugbau GmbH & Co. KG | Hamm
Weber Food Technology SE & Co. KG | Breidenbach
Grüner Systemtechnik GmbH & Co. KG | Bad Überkingen
Dorst Technologies GmbH | Kochel am See

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Das Wichtigste in Kürze
Online finden Sie schnell viele interessante Ausbildungsplätze. Für eine deutschlandweite Recherche ist das Internet ideal. Zudem lassen sich problemlos regionale Angebote finden. Wer seine Lehre gern im näheren Umkreis absolvieren möchte, der sollte darüber hinaus in die Stellenanzeigen der lokalen Zeitungen schauen.
Die Ausbildung zum Technischen Produktdesigner ist dual organisiert. Das bedeutet, dass die Berufsschüler sowohl einen Ausbildungsbetrieb als auch eine Berufsfachschule besuchen. Vorab entscheidet der Azubi, in welche Fachrichtung er zukünftig gehen möchte. Zur Auswahl stehen Produktgestaltung und -konstruktion sowie Maschinen- und Anlagenkonstruktion. Im Bereich Produktgestaltung konzipieren und entwickeln die Lehrlinge Datenmodelle und Produkte. Die Ausbildung schult sie darin, die Kosten zu berücksichtigen und die nötigen Werkstoffe, Normen und Montagetechniken auszuwählen. Bereitet sich der Azubi auf die Maschinen- und Anlagenkonstruktion vor, fertigt er Zeichnungen für Baugruppen, einzelne Bauteile, Fahrzeuge, Maschinen und Anlagen an. Dies vollzieht er unter Berücksichtigung der Grundlagen der Steuerungs- und der Elektrotechnik. Die Berufsschule besuchen angehende Technische Produktdesigner an ein bis zwei Tagen in der Woche. Im Ausbildungsbetrieb dürfen sie das erlernte Fachwissen dann praktisch anwenden. Die Zwischenprüfung und die Abschlussprüfung sind die wichtigsten Herausforderungen, die der Azubi während der Lehre bestehen muss. Erst wenn diese erfolgreich bestanden sind, darf er offiziell als Technischer Produktdesigner arbeiten.
Die Ausbildung zum Technischen Produktdesigner dauert dreieinhalb Jahre.
Angehende Technische Produktdesigner erhalten in der Lehre ein geregeltes Einkommen. Dieses staffelt sich wie folgt (brutto pro Monat):
Die tatsächliche Höhe des Ausbildungsgehalts hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zu den wichtigsten gehören die Größe des Ausbildungsbetriebs, der Standort und die Branche.
Nach der Lehre starten Technische Produktdesigner mit einem durchschnittlichen Monatsbruttogehalt von 2.500 Euro.
Sie haben das Berufsbild des Technischen Produktdesigners ins Auge gefasst? Dann sollten Sie nun noch einmal Ihr persönliches Profil mit den Anforderungen abgleichen. So zeichnet sich der Technische Produktdesigner nämlich durch eine Vorliebe für Mathematik und Physik, eine schnelle Auffassungsgabe, räumliches Vorstellungsvermögen und viel Kreativität aus. Gehören diese Eigenschaften auch zu ihren eigenen, kann eigentlich fast nichts mehr schiefgehen. Wer sich noch unsicher ist, kann ein Praktikum in Erwägung ziehen und dabei direkt ein wenig Berufserfahrung sammeln.
In der Berufsschule lernen angehende Technische Produktdesigner das Grundlagenwissen zum Berufsbild kennen. Zum Beispiel lernen sie, wie eine neue Werkzeugmaschine auf dem Papier und am Computer entsteht. Es ist faszinierend, wie sich die Azubis nach und nach im technischen Zeichnen verbessern und am Ende ihrer Ausbildung detaillierte Zeichnungen von technischen Bauteilen und fertigen Produkten anfertigen können. In diesem Zusammenhang erfahren die Lehrlinge auch, wie sie mithilfe von Simulationen die Funktionsfähigkeit eines herzustellenden Produkts überprüfen können. Natürlich steht auch Werkstoffkunde auf dem Lehrplan. So haben Eisen, Kunststoff und Keramik verschiedene Eigenschaften, die es beim Entwurf zu berücksichtigen gilt.