Ausbildung Personalreferent Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Personalreferent?

Am schnellsten lässt sich ein geeignetes Stellenangebot finden, wenn Sie online recherchieren. Daneben lohnt sich immer noch der Blick in die Zeitung. Vor allem regionale Unternehmen lassen sich in den Stellenangeboten regionaler Wochenzeitungen finden.

Wie läuft die Ausbildung zum Personalreferenten ab?

Einen klassischen Ausbildungsweg in den Job des Personalreferenten gibt es nicht. Manche steigen über eine Ausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann ein, andere haben zuvor ein duales Studium im Bereich Personalmanagement absolviert. Die Lehre zum Personaldienstleistungskaufmann gehört zu den klassischen Bildungsgängen, die die Azubis in die Berufsschule und in einen selbstgewählten Ausbildungsbetrieb führen. Auf dem Lehrplan stehen unter anderem Themen wie die professionelle Zusammenstellung von Vertragsunterlagen, das fachgerechte Führen von Personalakten oder die Erstellung von Entgeltabrechnungen. Die praktischen Handgriffe lernen die Auszubildenden vor allem im Ausbildungsbetrieb kennen. Hier begleiten sie geschultes Personal und wenden die theoretischen Grundlagen aus der Berufsschule praktisch an. Am Ende der Ausbildung geht es in die Abschlussprüfung, die die Berufsanwärter noch einmal vor die wichtigsten Herausforderungen des Alltags stellt. Ist sie gemeistert, gelten die Berufsschüler offiziell als staatlich anerkannte Personaldienstleistungskaufleute.

25 km»
  • Exakt
  • 10 km
  • 25 km
  • 50 km
  • 100 km
Ausbildung»
  • Alle Jobs
  • Ausbildung
  • Weiterbildung
  • Praktikum
  • Refugees

Ihre Suche nach Ausbildung als Personalreferent auf Jobbörse.de ergab 120 aktuelle Ausbildungsplätze:

Sortieren nach: RelevanzTiteltrefferDatumJobVideos
1 2 3 4 5 nächste

Wie lange dauert die Ausbildung zum Personalreferenten?

Die Ausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann dauert drei Jahre. Wer über ein Studium mit dem Schwerpunkt Personalmanagement in den Job des Personalreferenten einsteigt, hat vor dem Karrierestart in der Regel drei Jahre (Bachelor) oder fünf Jahre (Master) an einer Hochschule studiert.

Was verdient ein Auszubildender zum Personalreferent während der Ausbildung?

Innerhalb des akademischen Lehrpfads verdienen angehende Personalreferenten kein Gehalt. Die Azubis einer dualen Lehre haben da etwas mehr Glück. In den alten Bundesländern staffelt sich der monatliche Einkommensdurchschnitt angehender Personaldienstleistungskaufleute wie folgt (brutto pro Monat):

  1. Ausbildungsjahr: 877 Euro
  2. Ausbildungsjahr: 944 Euro
  3. Ausbildungsjahr: 1.032 Euro

Was verdient ein Auszubildender zum Personalreferenten nach der Ausbildung?

Mit etwas Berufserfahrung und der einen oder anderen zusätzlichen Weiterbildung in der Tasche kommen Personalreferenten auf ein Monatsbruttogehalt zwischen 3.960 und 5.341 Euro.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte ein Auszubildender zum Personalreferenten mitbringen?

Sowohl für die Ausbildung als auch für ein einschlägiges Studium sollten Berufsinteressenten ein paar wichtige Kompetenzen mitbringen. Zu den wichtigsten gehören fundierte EDV-Kenntnisse, eine analytisch kaufmännische Denkweise, Freude an Mathematik und Organisationsgeschick. Außerdem sind Fremdsprachenkenntnisse von Vorteil, da Personalreferenten in ihrem Job regelmäßig mit internationalen Kunden in Kontakt treten.

Was lernt ein Personalreferent in der Berufsschule?

Abhängig vom Bildungsweg unterscheiden sich die Lehrpläne angehender Personalreferenten. Im Studium der Fachrichtung Personalmanagement beschäftigen sich Berufsanwärter zum Beispiel mit Inhalten aus den Bereichen Psychologie, Wirtschaftswissenschaften und Recht. Es gilt, Kompetenzen zur Mitarbeiterführung zu erwerben und den Weiterentwicklungsbedarf sowie das psychologische Feingefühl zu trainieren. Die Studenten lernen, das Verhalten von Menschen zu analysieren, zu verstehen und zu bewerten. Dazu benötigen sie Know-how in den Bereichen Psychologische Diagnostik und Klinische Psychologie im Beruf und Kenntnisse zu Sozialwissenschaftlichen Methoden.

In der Ausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann geht es grundlegend etwas praktischer zu als im Studium. Dennoch müssen die Azubis auch hier zunächst einmal die theoretischen Grundlagen des Berufsbildes kennenlernen. Der Lehrplan führt sie zum Beispiel in die verschiedenen Rekrutierungsmöglichkeiten von Bewerbern ein und zeigt ihnen die Auswahlinstrumente und -techniken auf. Sie erfahren, wie sie als Personalreferent später Vertragsunterlagen und Einstellungsdokumente zusammenstellen, Personalakten führen, Arbeitsnachweisen und Fehlzeiten dokumentieren und Entgeltabrechnungen erstellen. Der Datenschutz, die Rechtsvorschriften zur Arbeitnehmerüberlassung und die professionelle Durchführung von Mitarbeitergesprächen stehen auf dem Lehrplan.