Ausbildung Notarfachangestellte Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Notarfachangestellte?

Online lassen sich heutzutage sehr schnell Ausbildungsplätze finden. Je weiter Sie den Suchradius wählen, desto mehr Ergebnisse tauchen in der Liste auf. Alternativ lohnt sich der Blick in die regionalen Zeitungsblätter. Insbesondere wenn Sie einen Ausbildungsbetrieb im näheren Umkreis suchen, sollten Sie diese Möglichkeit parallel zur Online-Recherche nutzen.

Wie läuft die Ausbildung zur Notarfachangestellten ab?

Wer den Beruf der Notarfachangestellten erlernt, durchläuft eine klassische, duale Ausbildung. Der Wechsel zwischen Berufsschulunterricht und der praktischen Arbeit im Ausbildungsbetrieb ist typisch. In der Berufsfachschule beschäftigen sich die Azubis mit den verschiedenen Rechtsgebieten – Themen wie Familienrecht, Handelsrecht, Erbrecht und Zivilrecht stehen auf dem Lehrplan. Im Betrieb machen sich die Azubis zunächst mit ihrem Arbeitsort vertraut und erlernen dann die Tätigkeiten sowie den Umgang mit den Mandanten.

Ihre erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse müssen sie in der Zwischenprüfung und in der Abschlussprüfung unter Beweis stellen. Haben Sie beide erfolgreich bestanden, können sich Notarfachangestellte anschließend auf einschlägige Stellenangebote bewerben.

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Wie lange dauert die Ausbildung zur Notarfachangestellten?

Die Ausbildung der Notarfachangestellten dauert insgesamt drei Jahre. Eine Verkürzung ist mit sehr guten schulischen Leistungen und nach einer genehmigten Beantragung möglich.

Was verdient eine Auszubildende zur Notarfachangestellten während der Ausbildung?

Innerhalb der Lehre staffelt sich das Monatsgehalt angehender Notarfachangestellter wie folgt (brutto pro Monat):

  1. Ausbildungsjahr: 550 bis 1.000 Euro
  2. Ausbildungsjahr: 650 bis 1.050 Euro
  3. Ausbildungsjahr: 700 bis 1.100 Euro

Was verdient eine Auszubildende zur Notarfachangestellten nach der Ausbildung?

Nach der Lehre dürfen Notarfachangestellte endlich den Arbeitsvertrag unterschreiben. Welches Unternehmen für Sie am attraktivsten ist, hängt nicht zuletzt von der Gehaltshöhe ab. Das aktuelle monatliche Durchschnittsgehalt beim Berufseinstieg beträgt 2.200 Euro brutto. In Städten wie München, Hamburg oder Frankfurt können Sie sogar mit noch etwas mehr rechnen. Hier liegen die Fixkosten für Miete und Verpflegung allerdings auch um einiges höher. Dies sollten Sie bei der Wahl Ihres neuen Arbeitgebers berücksichtigen.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte eine Auszubildende zur Notarfachangestellten mitbringen?

Zu den wichtigsten Charakterstärken einer Notarfachangestellten gehören neben ihrem freundlichen und seriösen Auftreten Flexibilität, Ehrlichkeit, Kritikfähigkeit, eine hohe Motivation, Stressresistenz und Resilienz. Zudem schätzen Arbeitgeber und Ausbildungsbetriebe ein gepflegtes Erscheinungsbild. Gleichzeitig sollten die Bewerberinnen mindestens einen guten Realschulabschluss, vorzugsweise die Hochschulreife besitzen. Alternativ können Sie im Bewerbungsranking positiv auf sich aufmerksam machen, wenn Sie ein einschlägiges Praktikum absolviert haben oder anderweitig etwas Berufserfahrung sammeln konnten.

Was lernt eine Notarfachangestellte in der Berufsschule?

Die Berufsschule stattet angehende Notarfachangestellte in erster Linie mit dem theoretischen Hintergrundwissen zum Berufsprofil aus. Die Auszubildenden lernen zum Beispiel die Grundsätze der Büropraxis, der Büroorganisation und der Rechtsordnung kennen und arbeiten sich in das Urkundenwesen, das Führen der Notizbücher, die Abwicklung von Grundstücksangelegenheiten und die Erstellung von Kostenrechnungen ein.