Ausbildung MTA Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als MTA?

Am ehesten gelingt die Suche nach einem Ausbildungsplatz, wenn Sie sich in den üblichen Jobportalen umsehen. Hier ermöglichen es Filtersysteme, dass Sie nur passende Ausbildungsangebote vorgeschlagen bekommen. Je größer der Suchradius ist, desto höher ist die Chance auf lukrative und interessante Ausbildungsangebote zu stoßen. Wer also flexibel ist, hat die besten Chancen auf einen spannenden Ausbildungsplatz.

Wie läuft die Ausbildung zum MTA ab?

Die Ausbildung zum MTA ist schulisch organisiert. Folglich übernimmt die Berufsschule die komplette Vermittlung des theoretischen und praktischen Know-hows. Für Abwechslung sorgen regelmäßige Praktika. Dabei können die Azubis ihr erlerntes Wissen im Krankenhaus oder in Laboren anwenden und den Berufsalltag eines MTA praxisnah kennenlernen.

Am Ende der Lehre stellen sich die Azubis der Abschlussprüfung. Ist diese bestanden, dürfen sie sich offiziell als medizinisch-technische Assistenten bewerben.

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Wie lange dauert die Ausbildung zum MTA?

Die Lehre zum medizinisch-technischen Assistenten dauert insgesamt drei Jahre.

Was verdient ein Auszubildender zum MTA während der Ausbildung?

Ist die Lehre schulisch organisiert, verdienen die angehenden MTAs kein Geld. Finanzielle Förderung ist durch die Beantragung von BAföG möglich.

Mit etwas Glück ergattern Sie einen Ausbildungsplatz im öffentlichen Dienst. Hier gelten die Regelungen des Tarifvertrags für Auszubildende des öffentlichen Dienstes (TVAöD). Daran angelehnt staffelt sich das Ausbildungsgehalt hier wie folgt (brutto pro Monat):

  1. Ausbildungsjahr: 1.015 Euro
  2. Ausbildungsjahr: 1.075 Euro
  3. Ausbildungsjahr: 1.172 Euro

Was verdient ein Auszubildender zum MTA nach der Ausbildung?

Das Einstiegsgehalt eines medizinisch-technischen Assistenten liegt im Durchschnitt bei knapp 2.000 Euro brutto im Monat. Je länger er in seinem Job arbeitet, desto erfahrener ist er im Umgang mit verschiedensten Aufgaben. Fachpersonal mit langjähriger Berufspraxis liegt im Schnitt zwischen 3.160 und 3.485 Euro brutto monatlich.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte ein Auszubildender zum MTA mitbringen?

Besonders gute Chancen haben Bewerber, wenn sie Stärken wie Empathie, Resilienz, Stresstoleranz, Teamfähigkeit, Motivation und Analysefähigkeit besitzen. Betonen Sie diese Eigenschaften in Ihrem Anschreiben und belegen Sie diese mit jeweils einem Beispiel aus Ihrem Alltag. Das schafft Glaubwürdigkeit und sollte Ihnen schnell die Tür zum Vorstellungsgespräch öffnen.

Was die schulischen Leistungen angeht, sollten Sie mindestens einen Realschulabschluss besitzen. Je besser die Noten sind, desto mehr Aufmerksamkeit bekommt Ihre Bewerbung. Gute Leistungen in Biologie, Physik, Mathe und Deutsch sind ein echter Katalysator im Bewerbungsprozess.

Was lernt ein MTA in der Berufsschule?

Der Lehrplan der Berufsschule hängt von der gewählten Fachrichtung des Azubis ab. Daran angelehnt beschäftigen sich angehende MTAs mit Themen wie Hygiene, Physik, EDV und Dokumentation. Besonders beliebt bei den Lehrlingen sind jene Fächer, die sich mit Anatomie, Physiologie und der allgemeinen Krankheitslehre beschäftigen. Natürlich ist auch die Arzneimittellehre ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung. Weitere Schwerpunkte sind die Handgriffe der Ersten Hilfe und die Arbeitsschritte in der neurophysiologischen, kardiovaskulären, pneumologischen und audiologischen Funktionsdiagnostik.