Ausbildung Kellnerin Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Kellnerin?

Um als Kellnerin zu arbeiten, müssen Sie nicht zwangsweise eine einschlägige Ausbildung abgeschlossen haben. Besser gesagt: Es existiert kein klassischer Bildungsgang für diesen Job. Manche nehmen nach einer Lehre zur Restaurantfachfrau einen Job als Kellnerin an. Wenn Sie vor dem Berufseinstieg eine Ausbildung angehen wollen, finden Sie im Internet zahlreiche Ausbildungsangebote. Darüber hinaus lohnt sich der Blick in die lokalen Zeitungsblätter.

Wie läuft die Ausbildung zur Kellnerin ab?

Da es keine direkte Ausbildung zur Kellnerin gibt, lernen viele die Tätigkeiten des Berufsbildes am Arbeitsplatz kennen. Gelernte Restaurantfachleute und erfahrene Kellner weisen Sie in Ihren Arbeitsbereich ein. Anders ist es, wenn Sie zunächst eine Ausbildung zur Restaurantfachfrau abschließen. Diese ist dual organisiert und führt die Azubis in den Ausbildungsbetrieb und in die Berufsfachschule. So lernen sie das Berufsbild in seiner ganzen Breite kennen. Neben den theoretischen Grundlagen steht die Vermittlung der wichtigsten praktischen Handgriffe auf dem Lehrplan. Am Ende der Lehre müssen die Auszubildenden die Abschlussprüfung bestehen. Erst danach dürfen sie sich offiziell als staatlich anerkannte Restaurantfachleute bezeichnen.

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Wie lange dauert die Ausbildung zur Kellnerin?

Da Kellnerinnen ihre beruflichen Fähigkeiten meistens am Arbeitsplatz erlernen, hängt die Lernzeit von ihrem Lerneifer ab. Berufsanwärter, die eine Lehre zur Restaurantfachfrau abschließen, sind üblicherweise drei Jahre in der Ausbildung.

Was verdient eine Auszubildende zur Kellnerin während der Ausbildung?

Das Ausbildungsgehalt von angehenden Restaurantfachfrauen staffelt sich durchschnittlich wie folgt (brutto pro Monat):

  1. Ausbildungsjahr: 625 bis 815 Euro
  2. Ausbildungsjahr: 675 bis 930 Euro
  3. Ausbildungsjahr: 775 bis 1.065 Euro

Wer vor dem Job als Kellnerin keine Lehre abschließt, startet mit dem üblichen Einstiegsgehalt. Die Bestimmungen zum Mindestlohn gelten auch für diese Berufsgruppe.

Was verdient eine Auszubildende zur Kellnerin nach der Ausbildung?

Mit einer einschlägigen Ausbildung in der Tasche können Kellnerinnen beziehungsweise Restaurantfachfrauen 1.910 Euro brutto monatlich verdienen. Mit etwas mehr Berufserfahrung sind sogar 2.000 Euro brutto monatlich denkbar.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte eine Auszubildende zur Kellnerin mitbringen?

Sie interessieren sich für eine Ausbildung zur Kellnerin? Dann sollten Sie sich die branchentypische Lehre zur Restaurantfachfrau ansehen. Mit dieser Qualifikation heben Sie sich von den ungelernten Kellnerinnen ab und haben Anspruch auf ein höheres Gehalt. Wer ohne Ausbildung direkt in den Job starten will, kann das natürlich auch. So oder so sollten Sie allerdings Teamfähigkeit, Kommunikationstalent, ein gepflegtes Auftreten und gute Manieren mitbringen. Auch körperliche Ausdauer und Stressresistenz sind in diesem Beruf gefragt. Haben Sie schon ein paar Fähigkeiten hinsichtlich des Bedienens am Tisch, sind Sie eine gute Kandidatin für den Job und haben beste Aussichten auf einen Ausbildungsplatz zur Restaurantfachfrau.

Was lernt eine Kellnerin in der Berufsschule?

Es existiert keine eindeutige Ausbildung für dieses Berufsbild. Folglich ist der Arbeitsplatz die Berufsschule einer unerfahrenen Kellnerin. Dort lernt sie unter anderem, mehrere Gläser und Teller auf dem Tablett und dem Arm zu tragen, ohne das etwas herunterfällt. Gleichzeitig erfährt sie, wie die Küche und der Servicebereich miteinander agieren. Auch das Abkassieren, die Entgegennahme von Bestellungen und das Eindecken der Tische übt sie schon in ihren ersten Tagen als Kellnerin.