Ausbildung Kaufmann Versicherungen Finanzen

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Kaufmann für Versicherungen und Finanzen?

Am schnellsten lassen sich Ausbildungsplätze im Internet finden. Wer flexibel ist, kann den Suchradius auf ganz Deutschland ausweiten. Das erhöht die Chance, Ihre Ausbildung in einem namhaften Großkonzern absolvieren zu können.

Wie läuft die Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen ab?

Angehende Kaufleute für Versicherungen und Finanzen durchlaufen eine duale Ausbildung. Das bedeutet, dass sie einen Teil an einer Berufsschule verbringen und einen anderen im Ausbildungsbetrieb. Letzterer führt die Auszubildenden in den praktischen Berufsalltag des Kaufmanns für Versicherungen und Finanzen ein. Hier lernen die Azubis die verschiedenen Tätigkeiten an der Seite erfahrener Fachkräfte kennen. Sie üben den Kundenkontakt und bekommen Einblicke in die Finanzberatung und die Versicherungsbranche, insofern der Ausbildungsbetrieb beide Fachrichtungen abdeckt. Der Lehrplan der Berufsschule widmet sich den theoretischen Hintergrundinformationen zum Berufsprofil. Das schließt beispielsweise die Einarbeitung in die Versicherungsverträge (Haftpflichtversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung und Unfallversicherung) und die Berechnung von Vertragskonditionen ein.

Im dritten Lehrjahr entscheidet sich der zukünftige Kaufmann für Versicherungen und Finanzen für eine von zwei Fachrichtungen: Versicherung oder Finanzberatung. Ist die Spezialisierung abgeschlossen, folgt die Abschlussprüfung. Wer diese besteht, darf sich auf dem Arbeitsmarkt offiziell als Kaufmann für Versicherungen und Finanzen bewerben.

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Wie lange dauert die Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen?

Die Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen dauert insgesamt drei Jahre.

Was verdient ein Auszubildender zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen während der Ausbildung?

Da die Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen dual organisiert ist, dürfen sich die Azubis schon während der Lehre über ihr erstes geregeltes Einkommen freuen. In dieser Branche fällt es sogar relativ hoch aus. Im ersten Ausbildungsjahr sind es etwa 1.040 Euro, im zweiten Ausbildungsjahr 1.115 Euro und im dritten bis zu 1.200 Euro brutto im Monat. Die genannten Zahlen sind nicht gesetzlich festgelegt. Das bedeutet, dass der Standort des Ausbildungsbetriebes, die Größe des Unternehmens und die berufliche Erfahrung des Azubis die Gehaltshöhe stark beeinflussen können.

Was verdient ein Auszubildender zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen nach der Ausbildung?

Nach der Ausbildung unterschreibt der ausgelernte Kaufmann für Versicherungen und Finanzen seinen ersten Arbeitsvertrag. Die Wahl des Arbeitsplatzes hängt dabei nicht zuletzt vom Einstiegsgehalt ab. Im Durchschnitt liegt dieses bei 2.200 bis 2.500 Euro brutto im Monat. In Städten wie Köln oder München fällt das Gehalt in der Regel besser aus als in Kleinstädten.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte ein Auszubildender zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen mitbringen?

Viele Zahlen, Daten und Fakten machen Ihnen keine Angst? Sie können sich mündlich und schriftlich gut auszudrücken? Das sorgfältige Arbeiten fällt Ihnen nicht schwer und Sie sind bekannt für Ihre sympathische Ausstrahlung? Wenn Sie zusätzlich noch gut organisieren können und Verhandlungsgeschick mitbringen, steht der Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen nichts mehr im Weg.

Was die schulischen Voraussetzungen angeht, sollten Bewerber mindestens einen mittleren Bildungsabschluss, besser noch das Abitur oder Fachabitur, mitbringen. Notentechnisch sind es vor allem die Leistungen in Mathematik, Deutsch und Englisch, auf die Ausbilder Wert legen.

Was lernt ein Kaufmann für Versicherungen und Finanzen in der Berufsschule?

Die Berufsschule führt angehende Kaufleute für Versicherungen und Finanzen an das theoretische Hintergrundwissen zum Berufsbild heran. Neben Mathematik und Wirtschaft steht das Fach Deutsch auf dem Lehrplan. In den ersten beiden Jahren lernen die Berufsschüler die verschiedenen Versicherungsverträge kennen, was die Beschäftigung mit Haftpflichtversicherungen, Berufsunfähigkeitsversicherungen, Unfallversicherungen und Ähnlichem einschließt. Die Grundlagen der Finanzwirtschaft und die Kundenberatung gehören auch zu den Themen, in die sich die Azubis früh einarbeiten. Außerdem üben sie, Vertragskonditionen exakt zu berechnen und einen professionellen Schriftverkehr mit dem Kunden zu führen.