Ausbildung Industrieelektriker Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Industrieelektriker?

Ob im Maschinen- oder Werkzeugbau, in der Elektrobranche oder in Energieversorgungsbetrieben: Der Industrieelektriker ist in zahlreichen Bereichen gefragt. In jeder der genannten Branchen ist eine Ausbildung zum Industrieelektriker möglich.

Wie läuft die Ausbildung zum Industrieelektriker ab?

Die Ausbildung zum Industrieelektriker erfolgt parallel zum Ausbildungsbetrieb in der Berufsschule. An mehreren Wochentagen erhalten Auszubildende theoretische Kenntnisse in der Berufsschule und setzen diese im Betrieb in die Praxis um. Vor Beginn des zweiten Ausbildungsjahres ist eine Zwischenprüfung vorgesehen. Sie schließen Ihre Ausbildung zum Industrieelektriker mit der Abschlussprüfung am Ende des zweiten Lehrjahres ab.

Wie lange dauert die Ausbildung zum Industrieelektriker?

Die Ausbildung zum Industrieelektriker dauert in der Regel zwei Jahre. Wer das Ausbildungsziel schon eher erreicht, kann die Ausbildung auf 2,3 Jahre verkürzen. Diese Möglichkeit ist auf Antrag des Ausbildungsbetriebes möglich. Dasselbe gilt für die Ausbildung in Teilzeit mit einer Verlängerung der Ausbildungsdauer auf insgesamt dreieinhalb Jahre.

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Was verdient ein Auszubildender zum Industrieelektriker während der Ausbildung?

Die Höhe des Ausbildungsgehaltes hängt von der Branche, dem Einsatzort und der Tarifzugehörigkeit des Unternehmens ab. Im Durchschnitt verdient ein Auszubildender zum Industrieelektriker im ersten Ausbildungsjahr zwischen 976 und 1.407 Euro brutto. Im zweiten Lehrjahr stehen zwischen 1.029 und 1.102 Euro brutto auf der Gehaltsabrechnung.

Was verdient ein Auszubildender zum Industrieelektriker nach der Ausbildung?

In den ersten Berufsjahren liegt das monatliche Brutto zwischen 1.500 und 2.000 Euro. Im Fachbereich Betriebstechnik steigt nach mehreren Berufsjahren das Gehalt auf bis zu 3.200 Euro brutto. Im Durchschnitt liegt das Gehalt als Industrieelektriker im Fachbereich Geräte und Systeme bei 3.300 Euro brutto.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte ein Auszubildender zum Industrieelektriker mitbringen?

Für die Ausbildung zum Industrieelektriker ist in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss die Voraussetzung. Da der Industrieelektriker montiert, verbindet, zusammensetzt und Anlagen in Betrieb nimmt, ist handwerkliches Geschick gefragt. In der Ausbildung können Sie bereits unter Anleitung bei allen Arbeitsprozessen praktisch tätig werden. Für das Erstellen von Entwürfen und Fertigungsunterlagen benötigen Sie zeichnerisches Talent und räumliches Vorstellungsvermögen für das Anfertigen von Schaltplänen. Mit technischem Verständnis und rechnerischem Denken lassen sich elektrische Anlagen und Systeme warten, um einen reibungslosen Betriebsablauf zu gewährleisten.

Was lernt ein Industrieelektriker in der Berufsschule?

Die Themen in der Berufsschule sind in Lernfelder unterteilt und bauen aufeinander auf. Der Industrieelektriker lernt alles über elektrotechnische Systeme, und wie Analysen durchgeführt und Funktionen überprüft werden. Auch die Planung und Ausführung von elektrischer Installation sowie elektronische Baugruppen und deren Konzeption, Herstellung und Prüfung stehen auf dem Lehrplan. Des Weiteren sind allgemeinbildende Fächer wie Deutsch, Wirtschafts- und Sozialkunde vorgesehen.