Ausbildung Geomatiker Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Geomatiker?

Am schnellsten lassen sich Stellenangebote online finden. Daneben sollten Sie die Annoncen in der Zeitung nicht außer Acht lassen. Gerade wenn Sie eine Lehre im näheren Umkreis absolvieren wollen, lohnt sich der Blick in die regionalen Zeitungsblätter.

Wie läuft die Ausbildung zum Geomatiker ab?

Die Lehre zum Geomatiker ist dual organisiert. Für die Azubis bedeutet das, dass sie im regelmäßigen Wechsel zwischen Ausbildungsbetrieb und Berufsschule pendeln. Im Betrieb lernen sie ihren zukünftigen Job vor allem von der praktischen Seite kennen. Sie lernen an der Seite erfahrener Kollegen und arbeiten sich Schritt für Schritt in die wichtigsten Aufgaben ein. In der Berufsschule geht es dagegen etwas theoretischer zu. Die Grundlagenkenntnisse der Geomatik stehen auf dem Lehrplan.

In der Zwischenprüfung dürfen die Auszubildenden ihr neu erworbenes Fachwissen zum ersten Mal richtig unter Beweis stellen. Sie ist der erste Teil der Abschlussprüfung. Wer die Zwischenprüfung besteht, darf seine Ausbildung fortführen. Am Ende der Lehre geht es in die Abschlussprüfung. Nach der Abschlussprüfung dürfen Sie offiziell als Geomatiker arbeiten.

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Geomatiker*innen

Geomatiker*innen gesucht von EnBW Energie Baden-Württemberg AG in Stuttgart.
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Wie lange dauert die Ausbildung zum Geomatiker?

Die Ausbildung zum Geomatiker dauert insgesamt drei Jahre.

Was verdient ein Auszubildender zum Geomatiker während der Ausbildung?

Schon innerhalb der Ausbildung dürfen sich Geomatiker über ein geregeltes Einkommen freuen. Dieses staffelt sich wie folgt (brutto pro Monat):

  1. Ausbildungsjahr: 643 Euro
  2. Ausbildungsjahr: 806 Euro
  3. Ausbildungsjahr: 967 Euro

Was verdient ein Auszubildender zum Geomatiker nach der Ausbildung?

Nach der Lehre steigen Geomatiker mit einem monatlichen Bruttogehalt zwischen 1.600 und 2.500 Euro ein. Die Höhe des Gehaltes hängt maßgeblich vom Standort des Arbeitgebers, der Größe des Betriebs und der beruflichen Erfahrung des Geomatikers ab.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte ein Auszubildender zum Geomatiker mitbringen?

Wer den Beruf des Geomatikers ins Auge fasst, sollte idealerweise die Hochschulreife mitbringen. Neben den schulischen Leistungen sind natürlich auch die persönlichen Fähigkeiten essenziell. So zeichnen sich erfolgreiche Geomatiker zum Beispiel durch ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen, Freude an informationstechnischer Arbeit und eine sorgfältige, geschickte Arbeitsweise aus. Besitzen Sie die meisten der genannten Eigenschaften, sollte einer Ausbildung zum Geomatiker nichts im Wege stehen.

Was lernt ein Geomatiker in der Berufsschule?

Die Berufsschule bereitet angehende Geomatiker vor allem theoretisch auf ihren zukünftigen Berufsalltag vor. Neben Fächern wie Geometrie und Typologie stehen aber auch praktische Inhalte auf dem Lehrplan. In den schuleigenen Praxisräumen können sich die Azubis am Computer ausprobieren. Dabei erlernen sie die Grundlagenkenntnisse zur Erstellung und Beschaffung von Geodaten, die Verarbeitung und Aufbereitung von Geodaten und die Nutzung der geometrischen Informations- und Kommunikationssysteme kennen. Welche Methoden der visuellen Kommunikation gibt es? Wie erfolgt die Übertragung von Geodaten in Karten und Präsentationsgrafiken? Welche Messverfahren existieren und welche Dinge müssen beim Kontakt mit dem Kunden berücksichtigt werden? Auf all diese Fragen finden Sie in Ausbildung Antworten.