Ausbildung Altenpflegehelfer Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Altenpflegehelfer?

Interessierte finden online sowie durch persönliches Nachfragen bei den entsprechenden Einrichtungen einen Ausbildungsplatz. Es lohnt sich zudem, die Stellenangebote in der Zeitung durchzusehen – gerade für Stellen in der eigenen Region steht dort mit etwas Glück eine Anzeige, die zu den Wünschen passt.

Wie läuft die Ausbildung zum Altenpflegehelfer ab?

Die Ausbildung zum Altenpflegehelfer teilt sich in theoretische und praktische Lernfelder. Beide Bereiche tragen dazu bei, den Beruf als Altenpflegehelfer in allen Facetten kennenzulernen. In der Ausbildung zum Altenpflegehelfer werden Themen zur Grundpflege, zu berufstypischen Problemsituationen und zur Durchführung von Pflegeprozessen gelehrt. Bei einem Praktikum vertiefen die Auszubildenden ihre theoretischen Grundlagen. Dieses findet in einer ambulanten oder stationären Einrichtung für kranke und ältere Menschen statt.

Wie lange dauert die Ausbildung zum Altenpflegehelfer?

In der Regel dauert die Ausbildung zum Altenpflegehelfer ein bis zwei Jahre in Vollzeit. Möglich ist die Ausbildung auch in der Teilzeitvariante mit einer Dauer von zwei bis drei Jahren.

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Was verdient ein Auszubildender zum Altenpflegehelfer während der Ausbildung?

Die Ausbildung zum Altenpflegehelfer bezieht sich auf die schulische Variante. In dieser Zeit erhält der Altenpflegehelfer kein Gehalt. Dennoch zahlen einige Arbeitgeber für die Praktikumszeit eine Aufwandsentschädigung. Die Höhe richtet sich nach dem Einsatzort und der Tarifzugehörigkeit des Betriebes.

Was verdient ein Altenpflegehelfer nach der Ausbildung?

Bei erfolgreich abgeschlossener Prüfung kann der Altenpflegehelfer ein Einstiegsgehalt zwischen 1.560 Euro und 2.150 Euro an Monatsbrutto erwarten.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte ein Auszubildender zum Altenpflegehelfer mitbringen?

Für den Job als Altenpflegehelfer sind körperliche und soziale Voraussetzungen gefragt. Altenpflegehelfer müssen Menschen anheben und mit dem Rollstuhl schieben können. Die Pfleger stehen unter körperlicher Belastung, sodass sie für den Beruf gesundheitlich fit sein sollten. Die geforderte Belastbarkeit bezieht sich aber nicht nur auf die Physis. In der alltäglichen Arbeit müssen Pfleger auch psychisch belastenden Situationen, wie Stress oder Zeitdruck, standhalten können. Handgeschick, Beobachtungsgenauigkeit und sprachliches Denken sind weitere Fähigkeiten, die ein Auszubildender zum Altenpflegehelfer mitbringen sollte.

Was lernt ein Altenpflegehelfer in der Berufsschule?

In der Berufsschule (Fachschule) stehen Theorie und Praxis auf dem Lehrplan. Der Altenpflegehelfer legt alles Wissenswerte über die Grundpflege, Anatomie und Hygiene. Er erhält außerdem Kenntnisse über altersspezifische Erkrankungen. In der Praxis sind Übungen anhand von Rollenspielen vorgesehen. Dort lernt der Altenpflegehelfer richtige Hebetechniken und Kommunikationsstrategien.

Auf dem Lehrplan in der Berufsschule stehen allgemeinbildende Fächer, wie Sozialkunde, Rechtskunde und Deutsch.