Verfahrensmechaniker Jobs und Stellenangebote

Was macht ein Verfahrensmechaniker?

In vielen Branchen ist das Know-how des Fachmanns gefragt, weshalb sich angehende Verfahrensmechaniker schon in der Ausbildung für eine bestimmte Richtung entscheiden müssen – die Beschichtungstechnik, die Glastechnik und die Kunststoff- und Kautschuktechnik stehen neben einigen anderen Spezialisierungen zur Auswahl. Unabhängig von der Spezifikation des Verfahrensmechanikers gehört die Bedienung von Maschinen zu seinen Hauptaufgaben. Das schließt die Programmierung von Fertigungsanlagen, das Anmischen von Rezepturen sowie die Kontrolle des Herstellungsprozesses ein. Auch die Wartung und Reparatur der Maschinen fallen in den Aufgabenbereich des Verfahrensmechanikers.

Was verdient ein Verfahrensmechaniker?

Im Bereich Glastechnik liegt das durchschnittliche Monatsbrutto des Verfahrensmechanikers zwischen 2.858 und 2.889 Euro. In einem Betrieb der Kunststoff- und Kautschukindustrie erhält der Fachmann im Schnitt 2.858 bis 2.889 Euro brutto im Monat. Die Gehaltshöhe hängt also stark von der Branche ab. Daneben wirken sich die Berufserfahrung und der Standort des Unternehmens erheblich auf den Gehaltscheck aus.

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Verfahrensmechaniker

Verfahrensmechaniker gesucht von SAINT-GOBAIN in Stolberg, Herzogenrath, Aachen, Nordrhein-Westfalen.
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Welche Ausbildung benötigt ein Verfahrensmechaniker?

Der klassische Pfad in den Beruf des Verfahrensmechanikers verläuft über die entsprechende dreijährige Ausbildung. Mit der Wahl des Ausbildungsbetriebes legen die Azubis Ihre zukünftige Fachrichtung fest – folglich sollten Berufsinteressenten schon vor dem Unterschreiben des Ausbildungsvertrages wissen, ob sie den Beruf im Bereich Glastechnik, Kunststoff- und Kautschuktechnik oder Beschichtungstechnik ausüben wollen.

Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Verfahrensmechaniker während der Ausbildung?

Drei Jahre lang bereiten sich angehende Verfahrensmechaniker auf ihren späteren Berufsalltag vor. Wer sich auf die Kunststoff- und Kautschuktechnik spezialisiert, der arbeitet sich in die Herstellung von Legosteinen, Verpackungen, Autoreifen oder Brillen ein. Die Azubis lernen, wie sie die Maschinen für die Produktion vorbereiten und welche Handgriffe es für die Nachbearbeitung der hergestellten Teile braucht. Im Bereich Beschichtungstechnik lernen angehende Verfahrensmechaniker den Umgang mit Beschichtungsmaschinen kennen. Sie erhalten Einblick in die unterschiedlichen Verfahren, mit denen sie Farben, Lacke oder Kunststoffe auf Objekte auftragen.

Welche Aufgaben hat ein Verfahrensmechaniker?

Da Verfahrensmechaniker in verschiedenen Bereichen arbeiten können, variieren die Aufgaben dieser Berufsgruppe stark. In der Beschichtungstechnik kümmert sich der Verfahrenstechniker zum Beispiel um die Beschichtungen von Oberflächen. Zu seinen Produkten zählen unter anderem also Autos, Fahrräder, Sportgeräte und Möbel. Mithilfe verschiedener Maschinen und Anlagen überzieht der Verfahrensmechaniker Holz, Metall und Kunststoff. Die Tinkturen, die er verwendet, sind Lacke, Farben, Kunststoffe und sogar Korrosionsschutzmittel. Im Bereich Glastechnik steuern, überwachen und regulieren Verfahrensmechaniker die Herstellungsprozesse von Glasprodukten. Die Produktionsanlagen sind computergesteuert. Der Fachmann muss diese hin und wieder warten und instand setzen. Seine Hauptaufgabe ist, aus Rohstoffen wie Sand, Soda und Kalk Glas herzustellen. Dafür bedient er sich großen Glaswannen, Schmelzöfen, Pressen, Blasen, Spinnen und Walzen. Noch etwas spezieller ist es im Bereich Stein- und Erdindustrie der Fachrichtung Asphalttechnik. In diesem Job sind Verfahrensmechaniker für die Asphaltherstellung zuständig und erschließen, gewinnen und fördern Rohstoffe wie Sand, Schotter und Splitt. Sie sind geübt darin, Fördereinrichtungen zu bedienen. Diese ermöglichen, die in Steinbrüchen abgebauten Rohstoffe zu transportieren. Automatisierte Zerkleinerungs-, Misch- und Mahlanlagen unterstützen den weiteren Verarbeitungsprozess – diese müssen Verfahrensmechaniker programmieren, steuern, warten und reinigen können.

Warum sollte man Verfahrensmechaniker werden?

Das Berufsfeld des Verfahrensmechanikers ist breitgefächert. Wer nach ein paar Jahren die Branche wechseln will, hat gute Chancen. Zwar bedarf das einer kurzen Einarbeitungszeit, die wesentlichen Kompetenzen und Fertigkeiten sind allerdings dieselben. So können Sie immer ganz spontan auf den sich stets ändernden Arbeitsmarkt reagieren. Sollte die Kunststoff- und Kautschuktechnik Fachkräfte suchen, könnte das also die Chance sein, ein neues Einsatzgebiet zu erforschen.

Wo kann man als Verfahrensmechaniker arbeiten?

Verfahrensmechaniker arbeiten in Industriebetrieben, für Autohersteller oder Autoteile- Zulieferer, für Hersteller von Fenstern oder Computer, in Betrieben der Elektroindustrie sowie in der Kunststoffindustrie. Hier finden Sie mit Sicherheit schnell einen geeigneten Arbeitgeber.

Wie bewerbe ich mich als Verfahrensmechaniker?

Ihre Bewerbung sollte einen Lebenslauf, ein Anschreiben und alle berufsrelevanten Zeugnisse enthalten. Diese Unterlagen versenden Sie entweder per Post oder per E-Mail. Beachten Sie die vorgegebene Bewerbungsform. Auch eine telefonische Vorstellung ist möglich.

Welche Arbeitszeiten hat ein Verfahrensmechaniker?

Verfahrensmechaniker arbeiten in der Regel im Schichtdienst und erhalten einen Bonus für Nachtarbeit, Wochenend- und Feiertagseinsätze.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für den Verfahrensmechaniker?

Um zukünftig mehr Verantwortung im Job zu übernehmen, können Sie Ihr Wissen mithilfe von Zusatzqualifikationen erweitern. Interessante neue Einsatzbereiche und höhere Gehaltszahlungen ergeben sich beispielsweise nach der Weiterbildung zum Techniker oder Meister. Auch ein Studium ist nach der Ausbildung möglich. Weiterführende Fachrichtungen sind die Produktionstechnik, das Rohstoffingenieurwesen oder die Verfahrenstechnik.

Was macht ein Verfahrensmechaniker in der Praxis?

Welche Tätigkeiten der Verfahrensmechaniker im Job ausübt, hängt stark von seiner Spezialisierung ab. Im Bereich Kunststoff- und Kautschuktechnik ist er zum Beispiel für das Anrühren von Mixturen verantwortlich, die später als Grundmasse für Zahnbürsten, Shampoo-Flaschen und weiteren Gegenständen dienen. Nach der Herstellung kontrollieren Verfahrensmechaniker die fertigen Produkte auf überstehende Ränder, Kanten und Farbe. In der Beschichtungstechnik übernimmt der Verfahrensmechaniker ganz andere Aufgaben. Er hat sich auf die Beschichtung von Holz, Metall und Kunststoff spezialisiert und nutzt Lacke, Farben, Kunststoffe und Korrosionsschutzmittel, um zum Beispiel Autos vor Kratzern zu schützen.

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