Ausbildung Verfahrensmechaniker Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Verfahrensmechaniker?

Am schnellsten finden Sie Ausbilder im Internet. Alternativ dazu lohnt sich der Blick ins Wochenblatt. Zeitungsannoncen sind vor allem bei den Betrieben beliebt, die ausschließlich Bewerber aus dem nahen Umkreis suchen. Die Konkurrenz durch andere Bewerber sollte sich hier in Grenzen halten.

Wie läuft die Ausbildung zum Verfahrensmechaniker ab?

Die Ausbildung zum Verfahrensmechaniker verläuft unabhängig von der Spezialisierung dual. Das bedeutet, dass die Azubis abwechselnd in der Berufsschule und im Ausbildungsbetrieb sind. In der Berufsschule lernen sie zunächst einmal die Grundkenntnisse der Verfahrenstechnik kennen. Ab dem zweiten Ausbildungsjahr passt sich der theoretische Unterricht auf die Spezialisierung an. Zum Ende des zweiten Lehrjahres stehen die Verfahrensmechaniker vor der Zwischenprüfung. Ist diese bestanden, dürfen sie im folgenden Jahr ihre Kenntnisse vertiefen und sie in der Abschlussprüfung noch einmal beweisen.

Im Ausbildungsbetrieb bekommen es die Lehrlinge direkt mit ihrem Metier zu tun und übernehmen Schritt für Schritt ihre zukünftigen Aufgaben. Ihnen die gelernten Fachkräfte zur Seite, die bei Schwierigkeiten immer eine unterstützende Hand für den Azubi bereithalten.

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Wie lange dauert die Ausbildung zum Verfahrensmechaniker?

Verfahrensmechaniker verbringen drei Jahre in der Ausbildung.

Was verdient ein Auszubildender zum Verfahrensmechaniker während der Ausbildung?

Innerhalb der Lehre staffelt sich das monatliche Bruttogehalt angehender Verfahrensmechaniker wie folgt:

  1. Ausbildungsjahr: 692 bis 947 Euro
  2. Ausbildungsjahr: 808 bis 987 Euro
  3. Ausbildungsjahr: 867 bis 1.052 Euro

Die Zahlen können leidglich als Durchschnittswerte dienen und stammen aus dem Bereich der Kunststoffindustrie.

Was verdient ein Auszubildender zum Verfahrensmechaniker nach der Ausbildung?

Nach der Ausbildung steigen ausgelernte Verfahrensmechaniker mit einem Bruttogehalt zwischen 1.800 und 2.100 Euro ein. Die Höhe hängt maßgeblich von der Erfahrung des Verfahrensmechanikers, der Branche und dem Standort des Arbeitgebers ab.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte ein Auszubildender zum Verfahrensmechaniker mitbringen?

Besonders gute Karten haben Bewerber, wenn sie mindestens einen mittleren Bildungsabschluss und gute Noten in Mathematik, Biologie und Chemie mitbringen. Außerdem sollten angehende Verfahrensmechaniker Interesse an technischen Geräten besitzen und komplexe Zusammenhänge schnell begreifen können. Auch Teamfähigkeit, eine sorgfältige Arbeitsweise sowie ein gutes mündliches Ausdrucksvermögen sind in diesem Job wichtig und können die Ausbildungszeit um einiges erleichtern.

Was lernt ein Verfahrensmechaniker in der Berufsschule?

Der Lehrplan passt sich der Spezialisierung des zukünftigen Verfahrensmechanikers an. Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Inhalte für ein paar ausgewählte Fachrichtungen aufgeführt:

Lehrplan im Bereich Glastechnik: Die Azubis beschäftigen sich unter anderem mit dem Schmelzen und Entspannen von Glas, der Untersuchung von Glaseigenschaften, der Bearbeitung von Metallen, dem Aufbau elektrischer Grundschaltungen sowie dem Einrichten von Maschinen und Anlagen der Glasindustrie.

Lehrplan im Bereich der Kunststoff- und Kautschuktechnik: In dieser Ausbildung üben angehende Verfahrensmechaniker die richtige Auswahl von Werkstoffen, die Herstellung von einfachen Baugruppen, die Instandhaltung von Maschinen und Zusatzgeräten, die Überprüfung von polymeren Werkstoffen sowie die Herstellung von Formteilen durch Verfahren wie Spritzgießen, Pressen, Blasformen und Schäumen.

Lehrplan im Bereich Beschichtungstechnik: Die zukünftigen Verfahrensmechaniker lernen in der Berufsschule die theoretischen Grundlagen zur Planung und Steuerung von Arbeitsabläufen, zur Qualitätskontrolle, zur Vor- und Nachbehandlung von Oberflächen, zum Umgang mit Betriebs- und Gefahrstoffen, zu Beschichtungsstoffen und zur Bedienung und Überwachung von Einrichtungen und Anlagen kennen.