Pharmazeutisch technische Assistentin Jobs und Stellenangebote

Was macht eine Pharmazeutisch-technische Assistentin?

Pharmazeutisch-technische Assistentinnen arbeiten an der Seite von Apothekern. Diese unterstützen sie sowohl bei der Prüfung und Herstellung als auch beim Verkauf von Arzneimitteln. Sie kennen sich bestens aus mit der Zusammensetzung und den Wirkungsweisen verschiedener Medikamente. Außerdem übernehmen sie neben einfachen physiologisch-chemischen Untersuchungen auch die Verwaltungsaufgaben in einer Apotheke.

Was verdient eine Pharmazeutisch-technische Assistentin?

Aktuell bewegt sich das Durchschnittsgehalt einer erfahrenen Pharmazeutisch- technischen Assistentin zwischen 2.117 und 2.742 Euro brutto. Berufseinsteiger verdienen in der Regel etwas weniger. Das Einstiegsgehalt liegt bei circa 2.000 Euro brutto im Monat.

Welche Ausbildung benötigt eine Pharmazeutisch-technische Assistentin?

Die pharmazeutisch-technische Ausbildung (kurz: PTA-Ausbildung) stellt die Basis der Beschäftigung dar. Tendenziell stehen die Chancen aber auch mit einer abgeschlossenen Lehre als Apothekerassistentin oder Drogistin nicht schlecht.

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Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Pharmazeutisch-technische Assistentin während der Ausbildung?

Der Lehrplan der PTA-Schule führt die Berufsschüler an die verschiedenen Arbeitsbereiche und Themen des Berufsbildes heran. Schwerpunkte wie Arzneimittelkunde, Medizinproduktekunde und die allgemeine sowie pharmazeutische Chemie stehen Inhalten wie der Apothekenpraxis, Gefahrstoff- und Pflanzenschutzkunde und Körperpflegekunde gegenüber.

Welche Aufgaben hat eine Pharmazeutisch-technische Assistentin?

Zu den wichtigsten Aufgaben der Pharmazeutisch-technischen Assistentin gehören die maßgenaue Herstellung von Arzneimitteln wie Salben und Tinkturen. Daneben agieren PTAs als Kundenberaterinnen. Letzteres bedeutet für die Fachkräfte, Kunden zu Medikamenten und ihren Wirkungsweisen aufzuklären und ihnen anhand der Beschwerden eine helfende Arznei zu empfehlen. In diesem Zusammenhang erläutert die PTA die möglichen Nebenwirkungen und gibt wertvolle Tipps zur Dosierung eines Medikaments. Außerdem ist die Pharmazeutisch-technische Assistentin darin geübt, diagnostische Verfahren anzuwenden. Wenn beispielsweise ein Patient mit Schwindelgefühlen um Hilfe bittet, greift die PTA sofort zum Blutdruckmessgerät und kontrolliert den Blutzuckerwert des Kunden.

Warum sollte man Pharmazeutisch-technische Assistentin werden?

Die abgeschlossene Lehre als Pharmazeutisch-technische Assistentin hält anders als andere Berufe gleich mehrere Einsatzfelder bereit. So kann die PTA nicht nur in der Apotheke arbeiten, sondern findet zum Beispiel auch als Lehrerin an einer Berufsschule oder Uni eine Anstellung. Ferner ist der Beruf bei vielen so beliebt, weil er sehr gut als Sprungbrett in eine Führungsposition dient. Nach der Lehre können Sie sich in unterschiedliche Richtungen weiterbilden und mehr berufliche Verantwortung übernehmen.

Wo kann man als Pharmazeutisch-technische Assistentin arbeiten?

Nach der Ausbildung können PTAs in öffentlichen Apotheken, Krankenhausapotheken, in der Industrie, an einer Universität und sogar in der Verwaltung arbeiten. Je nach Einsatzbereich variieren die Handlungsschwerpunkte ein wenig.

Wie bewerbe ich mich als Pharmazeutisch-technische Assistentin?

Auch die PTA (Pharmazeutisch-technische Assistentin) bewirbt sich über die klassische Bewerbung. Diese besteht aus einem tabellarischen Lebenslauf, einem aussagekräftigen Anschreiben und den Kopien der berufsrelevanten Zeugnisse. Wer noch mehr Aufmerksamkeit beim potenziellen Arbeitgeber erwecken will, darf etwas Kreativität zeigen. Beispielsweise sind Bewerbungsflyer immer mehr im Kommen. Darüber hinaus punkten Sie, wenn Sie Ihrer Bewerbung ein paar Schulungszeugnisse beilegen können. Engagierte Mitarbeiter sind immer gern gesehen. Zusätzliche Kompetenzen verbessern zudem Ihre Chancen auf ein höheres Einkommen. Denken Sie also gern über eine berufliche Weiterbildung nach.

Welche Arbeitszeiten hat eine Pharmazeutisch-technische Assistentin?

In diesem Job ist die Arbeit am Wochenende nicht unüblich. Die Hauptarbeitszeiten sind zwar von Montag bis Freitag, trotzdem können Bereitschaftsdienste, Rufbereitschaft und die nächtliche Arbeit hinzukommen. Dies wird entsprechend entlohnt. Wer sich sein monatliches Brutto aufstocken will, meldet sich zu den außerordentlichen Diensten freiwillig.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für die Pharmazeutisch-technische Assistentin?

Nach der Ausbildung können sich ausgelernte PTAs in verschiedene Richtungen weiterbilden. Regelmäßige Fortbildungen in den Bereichen Pharmazie, Pharmatechnik, Naturwissenschaftliches Labor, Produktkunde und Verkaufstraining halten das bestehende Wissen aktuell und verbessern die Arbeitsmarktchancen langfristig. Die nächste Karrierestufe erklimmen Sie mithilfe einer einschlägigen Aufstiegsweiterbildung. Die Prüfung zur Industriemeisterin der Fachrichtung Pharmazie und das Pharmaziestudium sind in Ihrer Berufsbranche sehr beliebt. Auch Pharmatechnik ist ein interessanter Studienschwerpunkt, der auf den PTA-Kenntnissen aufbaut.

Was macht eine Pharmazeutisch-technische Assistentin in der Praxis?

Der Berufsalltag der PTA hält viele spannende Arbeitsfelder bereit. Einerseits steht die Pharmazeutisch-technische Assistentin in ständigem Kontakt zum Kunden. In der Apotheke nimmt andererseits der Verkauf von Arzneien einen großen Teil der Arbeitszeit ein. Wenn die Fachfrau ihren Kunden nicht gerade Informationen zur Wirkungsweise und Dosierung gibt, arbeitet sie vielleicht gerade im Hintergrund mit technischen Geräten, Maschinen und Anlagen. Im Labor bedient sie neben Mikroskopen, Rezeptur- und Feinwaagen das Wasserbad, die elektrischen Rührsysteme und den Bunsenbrenner. Diese technischen Hilfsmittel nutzt die PTA für die Arzneimittelherstellung. Der Aufgabenbereich schließt zudem das Um- und Abfüllen, das Verpacken und das Kennzeichnen der Medikamente ein – das Anlegen von Schutzbrille, Laborkittel, Mundschutz und Handschuhen ist Pflicht. Bevor die PTA aber die Rezeptur einer Arznei ansetzt, prüft sie die Reinheit der Ausgangsstoffe. Nur so kann sie sichergehen, dass das Endprodukt den Qualitätsanforderungen entspricht. In der Ausbildung hat sie gelernt, was sie im Umgang mit Chemikalien beachten muss. Die wichtigsten Verordnungen der Arzneibücher, Stofflisten und Herstellungsvorschriften sind ihr sehr gut bekannt.

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