Friedhofsgärtner Jobs und Stellenangebote

Was macht ein Friedhofsgärtner?

Geht es um die Pflege und Gestaltung von Grabstellen, ist der Friedhofsgärtner gefragt. Er passt die Bepflanzung den jahreszeitlichen Gegebenheiten an, schmückt Gräber mit Wintergrün sowie Gestecken und Schalen. Bei Beerdigungen übernimmt der Friedhofsgärtner die provisorische Herrichtung der Grab- oder Urnenstätte. Zudem ist er Ansprechpartner und bietet seine Dienstleistungen betreuenden Kunden an.

Was verdient ein Friedhofsgärtner?

Als Friedhofsgärtner ist ein Einstiegsgehalt von 2.600 Euro nach Tarif möglich. Umso mehr Berufserfahrungen vorliegen, umso höher steigt auch das Gehalt. Im Durchschnitt erhält der Friedhofsgärtner eine tarifliche Bruttovergütung zwischen 2.608 und 3.187 Euro im Monat.

Welche Ausbildung benötigt ein Friedhofsgärtner?

Für den Job als Friedhofsgärtner ist eine duale Ausbildung von drei Jahren vorgesehen. Bei einer bereits abgeschlossenen Ausbildung oder einem Studium kann die Ausbildungszeit zum Friedhofsgärtner auf zwei Jahre verkürzt werden.

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Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Friedhofsgärtner während der Ausbildung?

Auszubildende zum Friedhofsgärtner erlernen die praktischen Inhalte des Berufes in der freien Natur. Die Ausbildung kann auf Friedhöfen, bei privaten Gärtnereien oder bei einer kirchlichen und kommunalen Friedhofsverwaltung absolviert werden. Die Pflege und Gestaltung der Gräber gehören zu den Hauptaufgaben des Friedhofsgärtners. In der Ausbildung werden alle relevanten Informationen zu Pflanzen, der Bepflanzung von Gräbern und Anpassung an die Jahreszeiten gelehrt. In diesem Tätigkeitsfeld liegt der Fokus auf der Gestaltung der Gräber. So lernen Auszubildende kreative Möglichkeiten der Farb- und Formgestaltung und lernen auch, Lichtbedingungen zu berücksichtigen.

Die Beratung und Umsetzung der Wünsche von Angehörigen gehören ebenso zur Ausbildung, wie das Vorbereiten von Gräbern für Bestattungen. Die Ausbildung sieht auch einen Einblick in die Floristik vor. Dabei geht es um die Anfertigung von Trauergestecken und der Wahl der passenden Grabbepflanzung.

Welche Aufgaben hat ein Friedhofsgärtner?

Friedhofsgärtner übernehmen neben der Erstbepflanzung von Gräbern die Pflege. Dazu gehört es, Pflanzen entsprechend der Jahreszeit zu wählen und diese nach Gestaltungskonzept und Wunsch des Kunden einzupflanzen. Der Friedhofsgärtner bereitet zudem Gräber für Bestattungen oder Urnenbeisetzungen vor und ist Ansprechpartner für Angehörige.

Warum sollte man Friedhofsgärtner werden?

Friedhofsgärtner ist ein gefragter Beruf. Wer gerne in der Natur tätig ist, einen grünen Daumen hat und Kreativität mitbringt, wird im Job als Friedhofsgärtner seine Herausforderung finden. Ein Friedhofsgärtner kann alleine arbeiten sowie im Team. Geht es um Bestattungen oder Urnenbeisetzungen braucht es Sensibilität und Empathie gegenüber den Angehörigen.

Wo kann man als Friedhofsgärtner arbeiten?

Friedhofsgärtner sind auf städtischen und kirchlichen Friedhöfen tätig. Mit ihrer Fachkompetenz können sie ebenso in Stadtgärtnereien oder in Garten- oder Parkanlagen arbeiten.

Wie bewerbe ich mich als Friedhofsgärtner?

Mit einer aussagekräftigen Bewerbung steigen die Chancen auf ein Vorstellungsgespräch. Zur Bewerbung gehören ein tabellarischer Lebenslauf, Zertifikate und Zeugnisse. Wer bereits ein Praktikum in einer Stadtgärtnerei oder auf einem Friedhof als Friedhofsgärtner absolviert hat, kann beim Arbeitgeber mit einer guten Praktikumsbeurteilung punkten. Wird ein Motivationsschreiben in der Stellenausschreibung erwähnt, sollten Sie dieses Ihrer Bewerbung hinzufügen.

Welche Arbeitszeiten hat ein Friedhofsgärtner?

Als Friedhofsgärtner ist das Arbeiten in der Natur üblich. Für die Pflege von Gräbern oder Urnenstätten ist Tageslicht erforderlich. Somit begrenzen sich die Arbeitszeiten von durchschnittlich morgens um 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Üblicherweise ist der Friedhofsgärtner zu den Öffnungszeiten des Friedhofes oder der Stadtgärtnerei vor Ort.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für Friedhofsgärtner?

Als Friedhofsgärtner ist das Wissen über die Pflanzen, Pflege und Umweltschutz besonders wichtig. Um auf dem Stand der neuesten Entwicklungen zu bleiben, sind Anpassungsweiterbildungen eine gute Möglichkeit. Dazu gehören Themenfelder wie Pflanzenschutz, Floristik und Garten- und Landschaftsbau. Mit Weiterbildungen in Mitarbeiterführung, Teamarbeit und Teamführung lassen sich neue Verantwortungsbereiche übernehmen, aus denen Führungspositionen entstehen können .

Was macht ein Friedhofsgärtner in der Praxis?

Friedhofsgärtner übernehmen überwachende und koordinierende Aufgaben. Dazu gehört die Pflege von Grabstätten und Anlagen. Ein Friedhofsgärtner sorgt für jahreszeitliche Wechselbepflanzungen und schmückt Gräber mit Dekorationen wie Gestecken und Schalen. Mit seiner Kreativität arbeitet er bei der Gestaltung von Grabschmuck mit. Außerdem bereitet ein Friedhofsgärtner provisorisch Grabstellen für Beerdigungen vor und übernimmt danach die Bepflanzung nach Kundenwunsch. Für Angehörige von Verstorbenen ist er Ansprechpartner und betreut diese bei allen Angelegenheiten zur Grabstätte und deren Pflege. Zudem bildet der Friedhofsgärtner Auszubildende aus und übernimmt die Kommunikation mit Lieferanten.

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