Fertigungsmechaniker Jobs und Stellenangebote

Was macht ein Fertigungsmechaniker?

Fertigungsmechaniker bauen aus halbfertigen Einzelteilen und Baugruppen Produkte wie Waschmaschinen, Fernsehapparate, Röntgengeräte, Zahnarztstühle und Kraftfahrzeuge zusammen. Das schließt das Verlegen, die Befestigung und den Anschluss von Kabeln und elektrischen Leitungen mit ein. Mithilfe von Maschinenschraubstock, Spannzange, Meißelhalter und ähnlichen Werkzeugen führt der Fertigungsmechaniker die Einzelteile zusammen. In der Ausbildung hat er gelernt, wie er Schraub-, Klemm-, Steck-, Bolzen- oder Klebeverbindungen richtig nutzt.

Was verdient ein Fertigungsmechaniker?

Nach der Ausbildung zum Fertigungsmechaniker variiert der Lohn je nach Betrieb und Region. Durchschnittlich rangiert das Einkommen der Berufseinsteiger zwischen 1.600 und 2.200 Euro brutto. Erfahrene Fertigungsmechaniker liegen zwischen 3.060 und 3.362 Euro brutto im Monat.

Welche Ausbildung benötigt ein Fertigungsmechaniker?

Wer als Fertigungsmechaniker arbeitet, hat in der Regel den dreijährigen, dualen Bildungsgang zum Fertigungsmechaniker abgeschlossen.

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Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Fertigungsmechaniker während der Ausbildung?

In der Ausbildung beschäftigen sich angehende Fertigungsmechaniker mit sehr kleinen Bauelementen. Da ist Fingerspitzengefühl gefragt. Gleichzeitig lernen sie, große technische Anlagen zu programmieren. Im Berufsschulunterricht und im Ausbildungsbetrieb erfahren die Azubis, wie sie zukünftig selbstständig Bauelemente herstellen, die Montage fachgerecht planen und physikalische Größen wie Kraft und Reibung berechnen. Daneben lernen sie, elektrische Leitungen und Bauteile zu analysieren und zu verlegen. Das setzt die Auseinandersetzung mit Schaltplänen, Verbindungs- und Kabelplänen voraus. Die Messtechnik nimmt einen besonderen Platz ein. Deshalb sind Begriffe wie Niederspannungsbereich, Frequenz, Spannung und Stromstärke für Fertigungsmechaniker nach der Ausbildung keine Fremdwörter mehr.

Welche Aufgaben hat ein Fertigungsmechaniker?

Wer den Beruf des Fertigungsmechanikers erlernt, montiert später in seinem Berufsalltag industrielle Serienprodukte. Das können zum Beispiel Autos, Waschmaschinen oder ganze Anlagen sein. Bereits während der Montage kontrollieren Fertigungsmechaniker immer wieder, ob alle Bauteile richtig eingebaut sind. Dazu bedienen sie sich sowohl ihrer Hände als auch verschiedener Werkzeuge und Messgeräte. Die Serienproduktion läuft heute meistens komplett automatisiert über viele verschiedenen Anlagen und Systeme. Der Fertigungsmechaniker kennt ihre Funktionsweisen und kann sie ein- und umstellen. In kleineren Firmen kümmert er sich außerdem um die Wartung und Pflege der Anlagen und Fertigungssysteme. Auch hier ist Teamarbeit ein wichtiger Aspekt. Insbesondere die Arbeit mit großen und komplexen Geräten bedarf einer intensiven Zusammenarbeit mit den Kollegen.

Warum sollte man Fertigungsmechaniker werden?

Fertigungsmechaniker können sich über Karrierechancen nicht beklagen. In vielen Bereichen der industriellen Produktion besteht ein großer Fachkräftemangel. Wer sich für die Ausbildung entscheidet, kann sich nicht nur den Ausbildungsbetrieb aussuchen. Auch der Aufstieg auf der Karriereleiter gelingt meistens sehr schnell.

Wo kann man als Fertigungsmechaniker arbeiten?

Nach der Ausbildung arbeiten Fertigungsmechaniker überall dort, wo sie Bauteile zu größeren Einheiten zusammenfügen können. Das bedeutet, dass der Maschinen- und Anlagenbau, die Haushaltsgeräteindustrie, der Fahrzeugbau und die Medizintechnik für eine Bewerbung infrage kommen.

Wie bewerbe ich mich als Fertigungsmechaniker?

Auch der Fertigungsmechaniker bewirbt sich auf dem klassischen Weg um eine Arbeitsstelle. Die Bewerbung sollte dabei aus einem tabellarischen Lebenslauf und einem aussagekräftigen Anschreiben bestehen. Damit Ihre Bewerbung beim Arbeitgeber gut ankommt, sollten Sie Ihre beruflichen Stärken betonen. Fügen Sie den Unterlagen noch die Kopien des Berufsschulzeugnisses bei. Wer zusätzliche Weiterbildungszertifikate besitzt, sollte auch diese kopieren und die Kopien der Bewerbung beilegen.

Welche Arbeitszeiten hat ein Fertigungsmechaniker?

Fertigungsmechaniker arbeiten für gewöhnlich im Schichtdienst. Akkordarbeit ist üblich. Die Entschädigung für den teilweise stressigen Arbeitstag ist eine gute Bezahlung. Wer sich zu Diensten am Wochenende und an Feiertagen meldet, darf sich über eine ordentliche finanzielle Entlohnung freuen.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für den Fertigungsmechaniker?

Die Ausbildung zum Fertigungsmechaniker liegt schon ein paar Monate oder Jahre hinter Ihnen und nun haben Sie Lust, den nächsten Karriereschritt zu gehen? Dann haben Sie jetzt verschiedenen Möglichkeiten. Einerseits können Sie sich auf ein bestimmtes Gebiet spezialisieren. Die Weiterbildung zum Techniker der Fachrichtung Maschinentechnik bietet sich an. Daneben ist die Weiterbildung zum Technischen Fachwirt sinnvoll. Mit diesem Titel sind Sie in der Lage, Führungsaufgaben in einem Unternehmen zu übernehmen. Liegt Ihnen eher die kaufmännische Arbeit, hält der Fortbildungskatalog eine weitere Möglichkeit bereit. Der Aufstieg zum Industriebetriebswirt ebnet den Weg in eine Position mit Führungsaufgaben. Hier sind Sie vor allem im Verkauf sowie im Finanz- und Rechnungswesen tätig.

Was macht ein Fertigungsmechaniker in der Praxis?

Das Aufgabenspektrum des Fertigungsmechanikers ist sehr vielseitig. Grundsätzlich ist er für die Herstellung und Montage von Bauteilen zuständig. Im Berufsalltag montiert und demontiert er Baugruppen und stellt Fügeverbindungen her. Er richtet die Maschinen und technischen Systeme ein, fertigt Bauelemente mit handgeführten Werkzeugen und kümmert sich um die Instandhaltung der technischen Systeme. Darüber hinaus bedient er die automatisierten Anlagen und übernimmt die Wartung der Maschinen. Was das Arbeitsumfeld angeht, sind Fertigungsmechaniker vor allem in Montage- und Lagerhallen unterwegs. Sie arbeiten sowohl mit den Händen als auch mit Werkzeugen. Das Tragen von Schutzkleidung (Schutzanzug und Sicherheitsschuhe) ist Pflicht. Beim Schweißen und Löten kommen Schutzhandschuhe und Schutzbrille dazu.

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