Datenerfasser Jobs und Stellenangebote

Was macht ein Datenerfasser?

Wer als Datenerfasser arbeitet, der pflegt vorstrukturierte Informationen in das EDV- System eines Unternehmens ein. Die Daten selbst können dabei ganz unterschiedlich aussehen. Das macht die Tätigkeit besonders abwechslungsreich und interessant. So kann es zum Beispiel sein, dass Sie an manchen Arbeitstagen Lagerbestände einpflegen, während Sie an anderen die Ergebnisse statistischer Erhebungen in das Datensystem eintragen. Es spielt keine Rolle, um welche Daten es sich handelt. Denn in diesem Beruf haben Verantwortungsbewusstsein und Vertrauenswürdigkeit oberste Priorität. Teilweise recherchieren Datenerfasser die Informationen sogar selbst. Auch dabei ist höchste Präzision gefragt. Der sichere Umgang mit dem Computer ist eine der wichtigsten Voraussetzungen.

Was verdient ein Datenerfasser?

Das Durchschnittseinkommen liegt in der Branche zwischen 2.399 und 2.647 Euro brutto im Monat. Wer sich noch weiter spezialisiert, kann auf längere Sicht sogar noch mehr für seine Arbeit erhalten.

Welche Ausbildung benötigt ein Datenerfasser?

Prinzipiell erfordert der Job des Datenerfassers nur EDV-Kenntnisse. Ein bestimmter Bildungsgang ist nicht gesetzlich vorgeschrieben.

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Datenerfasser (m/w/d)

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Datenerfasser (m/w/d)

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Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Datenerfasser während der Ausbildung?

Wie schon erklärt, steigen die meisten ohne einschlägige Ausbildung in den Job des Datenerfassers ein. Manche haben vorher die Ausbildung zum Phonotypisten abgeschlossen. Sie dauert insgesamt zwölf bis 24 Monate und vertieft die schriftlichen und sprachlichen Kompetenzen, führt die Berufsanwärter in die Protokollführung ein und erweitert das Wissensspektrum zum Beispiel im Bereich der Tabellenerstellung. Diese Fähigkeiten können gelernte Fachkräfte bei der Datenerfassung nutzen. Wer keine Vorkenntnisse mitbringt, lernt die wichtigsten Tätigkeiten am Arbeitsplatz kennen. Die Kollegen und der Vorgesetzte zeigen Ihnen, welche Daten Sie in welches Datensystem eingeben müssen.

Welche Aufgaben hat ein Datenerfasser?

Datenerfasser arbeiten überwiegend im Büro am Computer. Hier erfassen Sie verschiedene Daten. Dies geschieht mithilfe von Eingabemasken und -systemen. Teilweise überträgt der Arbeitgeber ihnen auch die Aufgabe, Informationen im Bereich der Marktforschung einzuholen. Das schließt manchmal die telefonische Kundenbefragung ein. Die Ergebnisse dokumentiert der Datenerfasser in Tabellen. Darüber hinaus kann auf ihn die Aufgabe zukommen, einen zusammenhängenden Text nach Diktat oder Phonogramm zu schreiben. Auf diese Art entstehen die meisten Arztberichte und Anwaltsbriefe. Die Verwendung von Textbausteinen ist üblich. Sind alle Daten erfasst, erledigt er meistens noch ein paar allgemeine bürowirtschaftliche und organisatorische Aufgaben wie das Beantworten von E-Mails oder die Erledigung der Post.

Warum sollte man Datenerfasser werden?

Das Interessanteste an dem Job des Datenerfassers ist, dass ihn so gut wie jeder mit Computerkenntnissen ausüben kann. Es ist keine Ausbildung nötig, sodass Sie im Prinzip direkt in die Berufswelt starten können. Besonders beliebt ist die Tätigkeit bei denen, die gerne von zu Hause aus arbeiten. Viele Arbeitgeber gewähren von dort aus den Zugriff auf den Server. Darüber hinaus ermöglicht die Beschäftigung als Datenerfasser einen schnellen Einstieg in eine neue Branche. Wer zum Beispiel für eine Anwaltskanzlei oder eine Arztpraxis Briefe schreibt, der setzt den Fuß in eine aussichtsreiche Branche. Manche sind sogar so stark motiviert, dass Sie bei ihrem Arbeitgeber eine einschlägige Ausbildung absolvieren. Die Lehre zur Medizinischen Fachangestellten liegt bei einer Anstellung in einer Arztpraxis nicht fern.

Wo kann man als Datenerfasser arbeiten?

Datenerfasser sind in Unternehmen aller Wirtschaftsbereiche im Einsatz. Das Beschäftigungsgebiet reicht von der IT und der Pharmazie über den Fahrzeugbau bis hin zum Einzelhandel. Selbst in der öffentlichen Verwaltung und im Bereich der Versicherung können Datenerfasser unterkommen.

Wie bewerbe ich mich als Datenerfasser?

Im Prinzip brauchen Sie nur eine Kopie Ihrer berufsrelevanten Zeugnisse anzufertigen, ein Anschreiben aufzusetzen und einen tabellarischen Lebenslauf zu verfassen. Die Unterlagen schicken Sie dem Arbeitgeber entweder per Post oder per E-Mail. Meistens finden Sie die nötigen Informationen dazu in der Stellenausschreibung. Wenn nicht, nehmen Sie einfach telefonisch Kontakt zum Unternehmen auf.

Welche Arbeitszeiten hat ein Datenerfasser?

Je nach Arbeitsorganisation und Arbeitgeber sind Datenerfasser schon mal im Schichtdienst tätig. Die Arbeit am Wochenende sowie in den späten und frühen Morgenstunden kann vorkommen.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für den Datenerfasser?

Viele entdecken durch eine Anstellung als Datenerfasser eine neue Branche für sich. Manche entscheiden sich zum Beispiel für eine Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten. Dies ist naheliegend, wenn Sie als Datenerfasser für eine Kanzlei arbeiten. Manche sind in einem Versicherungsbetrieb beschäftigt. Dort stoßen Datenerfasser leicht auf die Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten. Sollten Sie sich aktuell auch nach mehr Verantwortung im Job und neuen Aufgabenbereichen sehnen, schauen Sie sich gerne in Ihrem eigenen Einsatzgebiet um. Andernfalls können Sie sich natürlich auch einfach zum Kaufmann für Büromanagement ausbilden lassen. Mit dieser Qualifikation bleibt der Computer weiterhin Ihr Hauptarbeitsgerät. Hinzu kommen viele neue Verantwortungsbereiche. Die Hauptaufgabe des Kaufmanns für Büromanagement ist, bürowirtschaftliche Aufgaben zu organisieren und zu bearbeiten.

Erweitertes Fachwissen verbessert generell die Arbeitsmarktchancen. Arbeitgeber laden Sie bevorzugt zu Vorstellungsgesprächen ein, und auch der Lohn steigert sich mit zusätzlichem Fachwissen.

Was macht ein Datenerfasser in der Praxis?

Datenerfasser arbeiten überwiegend in Büroräumen am Computer. Führen Sie telefonische Interviews und Umfragen durch, stehen Sie in engem Kontakt zum Kunden. Generell sind sie verantwortlich für das Erfassen und Bearbeiten von papierhaften und digitalisierten Daten. Sie nutzen die hauseigene Systemsoftware und klassifizieren zum Beispiel unterschiedliche Beleggüter. Sie erstellen Datensätze, überprüfen und bearbeiten Rechnungen, werten Spesenabrechnungen aus, pflegen neue Informationen in Datenbanken ein, führen Kundenbefragungen am Telefon durch, dokumentieren Umfrageergebnisse und erstellen nach Diktat oder Phonogramm zusammenhängende Texte. Auch die Kontrolle von Daten und die Markierung von Auffälligkeiten beziehungsweise Abweichungen fällt in Ihren Aufgabenbereich.

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