Ausbildung Datenerfasser Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Datenerfasser?

Es existiert keine eindeutige Lehre für diesen Beruf. Folglich dürfen Sie sich einfach auf Stellenangebote bewerben. Diese finden Sie im Internet und in der Zeitung ausgeschrieben.

Wie läuft die Ausbildung zum Datenerfasser ab?

Wie schon erwähnt, müssen Sie für die Arbeit als Datenerfasser keinen bestimmten Bildungsgang abgeschlossen haben. Mit ein paar beruflichen EDV-Kenntnissen haben Sie gute Chancen auf einen Arbeitsplatz. Typisch ist die Qualifikation des Kaufmanns für Büromanagement. Die Ausbildung ist dual organisiert und schult die Lehrlinge in den Bereichen Kundenakquise, Personalwirtschaft, Büromanagement und Ähnliches. Der Umgang mit dem PC und die Erweiterung der EDV-Kenntnisse stehen auf dem Lehrplan. Mit solchen Vorkenntnissen arbeiten sich gelernte Bürokaufleute sehr schnell in den Arbeitsplatz des Datenerfassers ein.

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Wie lange dauert die Ausbildung zum Datenerfasser?

Die „Ausbildung” ist für unerfahrene Bewerber letztlich die Einarbeitung am Arbeitsplatz. Gelernte Kollegen und der Betriebsführer unterstützen den Berufseinsteiger, indem sie ihm seine Aufgaben erklären und den Umgang mit den Programmen erläutern. Wie lange die Einarbeitungsphase dauert, hängt von der Lernbereitschaft des angehenden Datenerfassers und vom Umfang der Arbeit ab. Die Dauer kann sich zwischen einer Stunde und mehreren Wochen bewegen.

Was verdient ein Auszubildender zum Datenerfasser während der Ausbildung?

In der Einarbeitungszeit kann es sein, dass Datenerfasser einen geringeren Stundenlohn erhalten als nach ein paar Wochen. Die gesetzlichen Regelungen zum Mindestlohn sichern dem Berufsanwärter dabei auch in der Anfangszeit ein angemessenes Einkommen. Seit dem 1. Januar 2020 darf in Deutschland niemand mehr weniger als 9,35 Euro pro Stunde erhalten. Folglich können Sie in einer Vollzeitanstellung mindestens 1.500 Euro brutto im Monat erwarten.

Was verdient ein Auszubildender zum Datenerfasser nach der Ausbildung?

Die Regelungen zum Mindestlohn gelten natürlich auch nach der Einarbeitungsphase. In der Regel verdient der Datenerfasser aber schon etwas mehr. 2.399 bis 2.647 Euro brutto beträgt das durchschnittliche monatliche Bruttogehalt.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte ein Auszubildender zum Datenerfasser mitbringen?

Wenn Sie sich für einen Job als Datenerfasser bewerben wollen, sollte Ihnen die Arbeit am Computer Spaß machen. Erfahrungen im Umgang mit Datenbanksoftwares sowie mit den Anwendungen zur Tabellenkalkulation und Textverarbeitung (Excel, Word und Access) sind nicht zwangsweise erforderlich, helfen Ihnen aber dabei, sich schnell am Arbeitsplatz zurechtzufinden. Darüber hinaus sind gute Sprachkenntnisse in Wort und Schrift von Vorteil. Ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein sowie eine präzise Arbeitsweise sind wichtige Voraussetzungen, um so wenig Fehler wie möglich bei der Datenerfassung zu machen.

Was lernt ein Datenerfasser in der Berufsschule?

Die Einarbeitungszeit ersetzt die Zeit in der Berufsschule. In dieser Anfangsphase lernen Datenerfasser, die betriebsinterne Software kennen, Texte mithilfe von Word zu schreiben, Tabellen mit Excel zu kalkulieren, und vieles mehr. Wer nach Texte nach Diktat verfasst, arbeitet sich in den Umgang mit dem Diktiergerät ein. Manche Einsatzgebiete bringen den Datenerfasser mit Kunden zusammen. In diesem Fall lernt der Jobanwärter, wie er mit ihnen fachgerecht kommuniziert. Er arbeitet sich in die Umfrageprotokolle ein und erfährt, wie er neue Daten in das System einpflegt.