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Ausbildung Werkstoffprüfer

6 Werkstoffprüfer Ausbildungsplätze auf Jobbörse.de

Tipps für Azubi's als Werkstoffprüfer
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Ausbildung zum Werkstoffprüfer (m/w/d) merken
Ausbildung zum Werkstoffprüfer (m/w/d)

GSI - Ges. für Schweißtechnik International mbH | Saarbrücken

Die GSI – Gesellschaft für Schweißtechnik International mbH ist ein führendes Unternehmen in der Fugetechnik, sowohl national als auch international. Mit über 85 Jahren Erfahrung bietet die GSI umfassende Dienstleistungen in Ausbildung, Forschung und Qualitätssicherung an. Die Expertise umfasst sowohl Einzelpersonen als auch Organisationen aus Industrie und Handwerk. Unsere über 400 hochqualifizierten Mitarbeiter garantieren fachliche und soziale Kompetenz. Die GSI ist bekannt für ihre Zuverlässigkeit und Leistungsstärke in der Verbindungs- und Prüftechnik. Vertrauen Sie auf unsere langjährige Erfahrung und innovative Lösungen für Ihre Schweißtechnik-Bedürfnisse. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Ausbildung Werkstoffprüfer (m/w/d) in Gronau (Westfalen)

Job find 4 you Personalmanagement GmbH - Gronau | Gronau (Westfalen)

Starte deine Karriere als Werkstoffprüfer (m/w/d) in Gronau (Westfalen) und profitiere von erstklassigen Ausbildungsmöglichkeiten! Bei uns erhältst du die Chance auf eine direkte Einstellung und eine zukunftssichere Anstellung in einem unterstützenden Team. Wir bieten dir einen ehrlichen, einfachen Kontakt zu unseren erfahrenen Kollegen – schreibe uns via WhatsApp und bewirb dich jetzt! Du bist organisiert, hast eine präzise Arbeitsweise und interessierst dich für Materialeigenschaften? Neben der Überprüfung und Dokumentation von Materialien erwarten dich spannende Projekte wie die Planung von Prüfungen und Versuchsreihen. Verstärke unser Team und baue deine Karriere mit uns aus! +
Aufstiegsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Lehrgangsleiter für die Ausbildung von Schweißaufsichtspersonen (m/w/d) merken
Lehrgangsleiter für die Ausbildung von Schweißaufsichtspersonen (m/w/d)

GSI - Ges. für Schweißtechnik International mbH | München

Die GSI; Gesellschaft für Schweißtechnik International mbH ist eines der weltweit führenden Unternehmen in der Aus- und Weiterbildung, Werkstofftechnik, Qualitätssicherung sowie Forschung und Entwicklung auf den Gebieten der Schweiß-, Füge-, Oberflächen +
Betriebliche Altersvorsorge | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Lehrling Prüftechnik (m/w/d)

ISG Personalmanagement GmbH | Höbersdorf

Bei uns lernst Du: Modernste messtechnische Prüfgeräte verstehen und bedienen; Proben für die Prüfung herstellen, vorbereiten und konditionieren; Prüfergebnisse auswerten und interpretieren; Normen und Richtlinien anwenden; Grundlagen der Baustofftechnik +
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Sachverständiger Anlagensicherheit (ggf. zur Ausbildung) ZÜS und NOBO (w/m/d) merken
Sachverständiger Anlagensicherheit (ggf. zur Ausbildung) ZÜS und NOBO (w/m/d) merken
Berufsprofil Ausbildung  Werkstoffprüfer

Das Wichtigste in Kürze

Kurzbeschreibung Ausbildung Werkstoffprüfer

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Werkstoffprüfer?

Online sollten sich relativ schnell Ausbildungsplätze finden lassen. Je weiter Sie den Suchradius stellen, desto mehr Angebote sollten in der Liste auftauchen.

Wie läuft die Ausbildung zum Werkstoffprüfer ab?

Sie wollen den Beruf des Werkstoffprüfers erlernen? Dann dürfen Sie sich auf eine spannende Ausbildungszeit freuen. Die duale Organisation bietet eine interessante Kombination aus theoretischem Unterricht und praktischen Betriebszeiten. Sie pendeln zwischen Berufsschule und Ausbildungsbetrieb. Letzterer vermittelt vor allem die praktischen Fertigkeiten zum Berufsprofil.

Da das Berufsfeld sehr breit ist, müssen sich angehende Werkstoffprüfer innerhalb der Lehre für eine von vier Fachrichtungen entscheiden. Die Kunststofftechnik, die Metalltechnik, die Systemtechnik und die Wärmebehandlungstechnik stehen zur Auswahl. Wenn sie sich in eines der Themen eingearbeitet haben, steht bald schon die Abschlussprüfung an. Wer diese besteht, kann sich offiziell als Werkstoffprüfer auf dem Arbeitsmarkt bewerben.

Ausbildung  Werkstoffprüfer

Ausbildung Werkstoffprüfer

Alles, was Sie über den Beruf Werkstoffprüfer wissen müssen

Wie lange dauert die Ausbildung zum Werkstoffprüfer?

Die Ausbildung zum Werkstoffprüfer dauert dreieinhalb Jahre.

Was verdient ein Auszubildender zum Werkstoffprüfer während der Ausbildung?

Die duale Organisation der Ausbildung ermöglicht es angehenden Werkstoffprüfern, schon während der Lehre ein geregeltes Einkommen zu erzielen. Das monatliche Brutto staffelt sich in dieser Zeit wie folgt:

  1. Ausbildungsjahr: 726 bis 947 Euro
  2. Ausbildungsjahr: 774 bis 987 Euro
  3. Ausbildungsjahr: 838 bis 1.052 Euro
  4. Ausbildungsjahr: 906 bis 1.100 Euro

Was verdient ein Auszubildender zum Werkstoffprüfer nach der Ausbildung?

Wer den Abschluss in der Tasche hat und schon ein paar Jahre als Werkstoffprüfer arbeitet, darf sich über ein monatliches Einkommen zwischen 3.000 und 3.500 Euro freuen. Noch etwas mehr können Sie verdienen, wenn Sie Ihr Fachwissen durch einschlägige Zusatzqualifikationen erweitern.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte ein Auszubildender zum Werkstoffprüfer mitbringen?

Sie haben mindestens den mittleren Bildungsabschluss? Ihre besten Noten haben Sie in Technik, Informatik, Mathematik, Chemie und Physik? Dann könnte die Ausbildung zum Werkstoffprüfer tatsächlich das Richtige für Sie sein. Ihre persönlichen Fertigkeiten sind natürlich auch interessant. So zeichnen sich Werkstoffprüfer durch eine gute Beobachtungsfähigkeit, Detailgenauigkeit, eine ausgeprägte Merkfähigkeit und handwerkliches Geschick aus. Außerdem besitzen sie Fingerspitzengefühl und ein besonderes technisches Verständnis. Wer viele dieser Eigenschaften mitbringt, dem sollte die Ausbildungsplatzsuche nicht sonderlich schwerfallen. Ein Berufspraktikum erhöht die Chance auf eine Einladung zum Vorstellungsgespräch.

Was lernt ein Werkstoffprüfer in der Berufsschule?

Die Berufsschule stattet angehende Werkstoffprüfer mit den wichtigsten Grundlagenkenntnissen zum Beruf aus. Hier lernen die Berufsanwärter, unterschiedliche Werkstoffe nach physikalischen, mechanischen und chemischen Eigenschaften zu beurteilen. Außerdem arbeiten sie sich in die verschiedenen Herstellungsverfahren von Werkstoffen und in die physikalischen Grundlagen zerstörender und zerstörungsfreier Prüfverfahren ein. Die Ermittlung von Stoffeigenschaften, die Auswahl der richtigen Verbrauchsmaterialien, die Bewertung von Prüfergebnissen und die Dokumentation des Prüfungsverlaufs sind wichtige Themen des Lehrplans. Zudem müssen die Azubis die Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften ausreichend studieren, bevor Sie sie im praktischen Berufsleben anwenden können.