Ausbildung Werkstoffprüfer Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Werkstoffprüfer?

Online sollten sich relativ schnell Ausbildungsplätze finden lassen. Je weiter Sie den Suchradius stellen, desto mehr Angebote sollten in der Liste auftauchen.

Wie läuft die Ausbildung zum Werkstoffprüfer ab?

Sie wollen den Beruf des Werkstoffprüfers erlernen? Dann dürfen Sie sich auf eine spannende Ausbildungszeit freuen. Die duale Organisation bietet eine interessante Kombination aus theoretischem Unterricht und praktischen Betriebszeiten. Sie pendeln zwischen Berufsschule und Ausbildungsbetrieb. Letzterer vermittelt vor allem die praktischen Fertigkeiten zum Berufsprofil.

Da das Berufsfeld sehr breit ist, müssen sich angehende Werkstoffprüfer innerhalb der Lehre für eine von vier Fachrichtungen entscheiden. Die Kunststofftechnik, die Metalltechnik, die Systemtechnik und die Wärmebehandlungstechnik stehen zur Auswahl. Wenn sie sich in eines der Themen eingearbeitet haben, steht bald schon die Abschlussprüfung an. Wer diese besteht, kann sich offiziell als Werkstoffprüfer auf dem Arbeitsmarkt bewerben.

25 km»
  • Exakt
  • 10 km
  • 25 km
  • 50 km
  • 100 km
Ausbildung»
  • Alle Jobs
  • Ausbildung
  • Weiterbildung
  • Praktikum
  • Refugees

Ihre Suche nach Ausbildung als Werkstoffprüfer auf Jobbörse.de ergab 57 aktuelle Ausbildungsplätze:

Sortieren nach: RelevanzTiteltrefferDatumJobVideos
1 2 3 4 nächste

Wie lange dauert die Ausbildung zum Werkstoffprüfer?

Die Ausbildung zum Werkstoffprüfer dauert dreieinhalb Jahre.

Was verdient ein Auszubildender zum Werkstoffprüfer während der Ausbildung?

Die duale Organisation der Ausbildung ermöglicht es angehenden Werkstoffprüfern, schon während der Lehre ein geregeltes Einkommen zu erzielen. Das monatliche Brutto staffelt sich in dieser Zeit wie folgt:

  1. Ausbildungsjahr: 726 bis 947 Euro
  2. Ausbildungsjahr: 774 bis 987 Euro
  3. Ausbildungsjahr: 838 bis 1.052 Euro
  4. Ausbildungsjahr: 906 bis 1.100 Euro

Was verdient ein Auszubildender zum Werkstoffprüfer nach der Ausbildung?

Wer den Abschluss in der Tasche hat und schon ein paar Jahre als Werkstoffprüfer arbeitet, darf sich über ein monatliches Einkommen zwischen 3.000 und 3.500 Euro freuen. Noch etwas mehr können Sie verdienen, wenn Sie Ihr Fachwissen durch einschlägige Zusatzqualifikationen erweitern.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte ein Auszubildender zum Werkstoffprüfer mitbringen?

Sie haben mindestens den mittleren Bildungsabschluss? Ihre besten Noten haben Sie in Technik, Informatik, Mathematik, Chemie und Physik? Dann könnte die Ausbildung zum Werkstoffprüfer tatsächlich das Richtige für Sie sein. Ihre persönlichen Fertigkeiten sind natürlich auch interessant. So zeichnen sich Werkstoffprüfer durch eine gute Beobachtungsfähigkeit, Detailgenauigkeit, eine ausgeprägte Merkfähigkeit und handwerkliches Geschick aus. Außerdem besitzen sie Fingerspitzengefühl und ein besonderes technisches Verständnis. Wer viele dieser Eigenschaften mitbringt, dem sollte die Ausbildungsplatzsuche nicht sonderlich schwerfallen. Ein Berufspraktikum erhöht die Chance auf eine Einladung zum Vorstellungsgespräch.

Was lernt ein Werkstoffprüfer in der Berufsschule?

Die Berufsschule stattet angehende Werkstoffprüfer mit den wichtigsten Grundlagenkenntnissen zum Beruf aus. Hier lernen die Berufsanwärter, unterschiedliche Werkstoffe nach physikalischen, mechanischen und chemischen Eigenschaften zu beurteilen. Außerdem arbeiten sie sich in die verschiedenen Herstellungsverfahren von Werkstoffen und in die physikalischen Grundlagen zerstörender und zerstörungsfreier Prüfverfahren ein. Die Ermittlung von Stoffeigenschaften, die Auswahl der richtigen Verbrauchsmaterialien, die Bewertung von Prüfergebnissen und die Dokumentation des Prüfungsverlaufs sind wichtige Themen des Lehrplans. Zudem müssen die Azubis die Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften ausreichend studieren, bevor Sie sie im praktischen Berufsleben anwenden können.