Ausbildung Rechtsanwaltsfachangestellte Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Rechtsanwaltsfachangestellte?

Am einfachsten gelingt die Suche nach einem Ausbildungsplatz, wenn Sie sich in den Onlineportalen für Job- und Ausbildungssuchende umsehen. Hier haben Sie die Möglichkeit, die Suche auf eine gewählte Region zu begrenzen. Je weiter Sie den Suchradius einstellen, desto mehr Angebote sollten auf Ihrer Ergebnisliste auftauchen. Bewerben Sie sich am besten gleich auf mehrere Stellenausschreibungen. Damit erhöhen Sie Ihre Chance, sich verschiedene Ausbildungsplätze anzusehen und den attraktivsten Ausbildungsvertrag zu ergattern.

Wie läuft die Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten ab?

Die Lehre zur Rechtsanwaltsfachangestellten ist dual organisiert und führt die Azubis sowohl theoretisch als auch praktisch in den Beruf ein. In der Schule widmen sie sich Themen wie Strafrecht, Arbeitsrecht, Erbrecht, Familienrecht, internationales Recht, Internetrecht und vielen mehr. Sie erfahren, wer für Verstöße gegen das Urheberrecht haftet und welche Rechte im Online-Handel bestehen. Im Ausbildungsbetrieb machen sich die Auszubildenden mit dem elektronischen Zahlungs- und Rechtsverkehr einer Anwaltskanzlei vertraut, setzen Mahn- oder Kündigungsschreiben auf und rechnen Honorare ab.

Am Anfang des zweiten Jahres stehen die Auszubildenden vor der Zwischenprüfung. Ist diese bestanden, geht es danach um die Vertiefung der erlernten Kenntnisse und um Themen wie das zwangsvollstreckungsrechtliche Mandat und der Zahlungsverkehr von Anwaltskanzleien. Das Ende der Ausbildung ist durch die Abschlussprüfung gekennzeichnet.

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Wie lange dauert die Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten?

Insgesamt verbringen Lehrlinge drei Jahre in ihrer Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten.

Was verdient eine Auszubildende zur Rechtsanwaltsfachangestellten während der Ausbildung?

Der Durchschnitt der Rechtsanwaltsfachangestellten verdient im ersten Lehrjahr zwischen 415 und 1.000 Euro brutto im Monat, im zweiten Ausbildungsjahr zwischen 490 und 1.100 Euro und im dritten zwischen 555 und 1.200 Euro. Diese Zahlen dienen allerdings nur der Orientierung. Eine gesetzliche Regelung zum Ausbildungsgehalt gibt es jedoch nicht.

Was verdient eine Auszubildende zur Rechtsanwaltsfachangestellten nach der Ausbildung?

Das Einstiegsgehalt von ausgelernten Rechtsanwaltsfachangestellten liegt zwischen 1.500 und 1.700 Euro brutto im Monat. Mit etwas mehr Erfahrung und der einen oder anderen Weiterbildung im Gepäck lässt sich dieses schnell ausbauen – als Rechtsanwaltsfachangestellte mit einer Zusatzqualifikation zur Rechtsfachwirtin liegt das Monatseinkommen bei 2.200 Euro brutto.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte eine Auszubildende zur Rechtsanwaltsfachangestellten mitbringen?

Wer den Beruf der Rechtsanwaltsfachangestellten für sich in Erwägung zieht, sollte ein höfliches und freundliches Auftreten haben, Organisationstalent besitzen, keine Scheu vor Gesetzestexten haben und sich schriftlich sowie mündlich sehr gut ausdrücken können. Außerdem brauchen die Fachkräfte einer Anwaltskanzlei ein gutes Personen- und Namensgedächtnis. Wenn Sie all diese Fähigkeiten besitzen, betonen Sie diese in Ihrem Bewerbungsschreiben und schicken Sie es zusammen mit einem Lebenslauf und Ihren Zeugnissen zum Ausbildungsbetrieb.

Was lernt eine Rechtsanwaltsfachangestellte in der Berufsschule?

Die Berufsschule stattet Berufsanwärter in erster Linie mit theoretischen Kenntnissen zum Beruf aus. Auf dem Lehrplan stehen Themen wie Strafrecht, Arbeitsrecht, Erbrecht, Familienrecht, internationales Recht und Internetrecht. Außerdem üben die Azubis im Deutschunterricht Schriftstücke und Verträge zu erstellen, und in Mathe eine computergestützte Kostenberechnung aufzusetzen.