Ausbildung Ergotherapeutin Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Ergotherapeutin?

Online finden Sie heutzutage am schnellsten die Anlaufstellen, die Ihnen die Ausbildung zur Ergotherapeutin ermöglichen. Neben einer schulischen Ausbildung ist das Studium der Ergotherapie eine Möglichkeit. Schauen Sie sich also ruhig auch die Internetseiten der Fachhochschulen und Universitäten an.

Wie läuft die Ausbildung zur Ergotherapeutin ab?

Wer sich für den Beruf der Ergotherapeutin interessiert, kann sich für einen von zwei Bildungswegen entscheiden: die schulische Ausbildung an einer Berufsfachschule oder das Bachelorstudium. Mit der Hochschulreife geht es für die meisten ins Studium. In diesem Fall sind Sie Student an einer Universität und widmen sich den Inhalten vor allem wissenschaftlich. Sie arbeiten sich in die Bereiche Medizin, Sozialwissenschaften, Neurologie, Psychologie und Anatomie ein.

Sollten Sie sich für die schulische Ausbildung interessieren, dürfen Sie sich auf das Lernen im Klassenverband freuen. An der Fachschule für Ergotherapeuten arbeiten Sie sich in die wichtigsten Inhalte ein. Die Themen des Lehrplans reichen von den medizinisch-biologischen Grundlagen über die typischen Krankheitsbilder bis hin zur Pädagogik für Menschen mit Behinderung. In Praktika sammeln die Azubis ihre praktischen Erfahrungen. Diese finden beispielsweise in Reha-Kliniken, Rehabilitationszentren, Werkstätten für Menschen mit Behinderung, ergotherapeutischen Praxen, Altenheimen oder Förderschulen statt.

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Wie lange dauert die Ausbildung zur Ergotherapeutin?

Die schulische Ausbildung zur Ergotherapeutin dauert drei Jahre. Wenn Sie den Bachelor an der Universität abschließen wollen, sollten Sie mindestens drei Jahre einplanen. Sechs Semester sind als Regelstudienzeit angegeben. Meistens dauert das Studium aber ein bis zwei Semester länger.

Was verdient eine Auszubildende zur Ergotherapeutin während der Ausbildung?

In der schulischen Ausbildung und auch im Studium verdienen angehende Ergotherapeutinnen kein Geld.

Was verdient eine Auszubildende zur Ergotherapeutin nach der Ausbildung?

Mit dem Abschluss in der Tasche dürfen sich Berufseinsteiger endlich über ihr erstes geregeltes Einkommen freuen. Für Ergotherapeutinnen liegt es bei etwa 1.700 Euro brutto.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte eine Auszubildende zur Ergotherapeutin mitbringen?

Fast wichtiger als die schulischen Leistungen oder der Abschluss sind die persönlichen Fähigkeiten und Stärken des Berufsanwärters, der sich um eine Ausbildungsstelle oder einen Studienplatz bewirbt. Zu den wichtigsten Soft Skills zählen ein freundliches und offenes Wesen, eine geduldige Arbeitsweise, die Freude an der Arbeit mit Menschen und Beratungstalent. Darüber hinaus müssen Ergotherapeutinnen gut motivieren können und die Fähigkeit besitzen, sich in andere hineinzudenken.

Verantwortungsbewusstsein, Ehrgeiz, eine gewisse Kreativität sowie Spaß an Musik und Bewegung sind zusätzliche Kompetenzen, von denen ergotherapeutische Fachkräfte täglich Gebrauch machen. Besitzen Sie zudem noch mindestens einen Realschulabschluss, sollte es mit der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz schnell klappen. Für das Studium müssen Jobanwärter das Abitur erfolgreich abgeschlossen haben.

Was lernt eine Ergotherapeutin in der Berufsschule?

Angehende Ergotherapeutinnen lernen in der Berufsschule das komplette Tätigkeitsspektrum ihres zukünftigen Berufs kennen. Dazu gehört es auch, sich das Grundlagenwissen zu erarbeiten. Die medizinisch-biologischen Grundlagen, die Anatomie des Körpers, die Krankheitsbilder sowie Arzneimittel und deren Wirkungen sind wichtige Themen des Lehrplans. Daneben arbeiten sich die Berufsschülerinnen in die verschiedenen Arbeitsfelder ein – Psychologie, Gerontologie und Pädiatrie stellen nur ein paar der Schwerpunkte dar.