ARDEX GmbH | Witten
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WESSLING Consulting Engineering GmbH & Co. KG | Altenberge
braun-steine GmbH | Amstetten bei Ulm
Environeering Group GmbH | Westheim
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Das Wichtigste in Kürze
Online können Sie gezielt nach Ausbildungsplätzen suchen. Doch auch in Ihrer Nähe findet sicherlich von Zeit zu Zeit eine Berufsbildungsmesse statt, auf der Sie sich nicht nur über freie Stellen, sondern auch noch weiter über den Job informieren können.
Die Ausbildung ist dual und findet somit einerseits in der Berufsschule und andererseits in einem Ausbildungsbetrieb statt. Sie müssen sich für eine der folgenden Fachrichtungen entscheiden:
In der Geotechnik lernen Sie vorwiegend den Umgang mit Bodenproben und fokussieren sich darauf, Böden einer bestimmten Klasse zuzuordnen. In der Asphalttechnik geht es hingegen hauptsächlich um die Beurteilung von Straßen hinsichtlich ihrer Beständigkeit und Sicherheit. Und in der Fachrichtung Beton- und Mörteltechnik sind Sie als Baustoffprüfer für alle Materialien zuständig, die aus Kies- oder Zementwerken stammen und im Baugewerbe eingesetzt werden.
Die Ausbildungsdauer beträgt im Regelfall drei Jahre. Sie können diesen Zeitraum nach Rücksprache mit der IHK und Ihrem Ausbildungsbetrieb verkürzen, wenn Sie gute Leistungen erbringen. Dann ist der Abschluss nach zwei oder zweieinhalb Jahren möglich.
Im ersten Jahr landen etwa 750 Euro brutto auf dem Gehaltsscheck, während im zweiten Lehrjahr schon bis zu 850 Euro winken. Im dritten Lehrjahr können Sie sich teilweise über ein vierstelliges Gehalt freuen; der Schnitt liegt jedoch eher bei 980 Euro. Da es sich jeweils um Bruttowerte handelt, müssen Sie noch Steuern und Versicherungsbeiträge von den Beträgen abziehen.
Nach der Ausbildung liegt das Gehalt meist bei durchschnittlich 1.800 Euro brutto. Es gibt aber auch Arbeitgeber, die deutlich mehr zahlen. Das richtet sich nach der Einordnung in eine bestimmte Tarifgruppe sowie nach der Betriebsart und -größe.
Es wird kein Schulabschluss zwingend vorgeschrieben, doch empfehlenswert sind ein guter Hauptschulabschluss oder ein Realschulabschluss. Die Fähigkeit zur sorgfältigen Arbeit, gute Noten in Physik und Chemie sowie die Begeisterung für handwerkliche Tätigkeiten steigern zusätzlich die Chancen auf den Ausbildungsplatz.
In der Berufsschule werden chemische und physikalische Kenntnisse vermittelt und vertieft. Zudem untersuchen Sie aktiv Baustoffe und Rohmaterialien und prüfen, wie diese auf bestimmte, äußere Einflüsse reagieren. Hinzu kommen ergänzende Fächer wie Mathematik.